Allgemeine News

Flugbeschränkung schadet (TA)

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Eine Beschränkung der Flugbewegungen oder ein Wegfall der Hub-Funktion würden die volkswirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Zürich erheblich verringern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie.

In der heute präsentierten Studie liess der Zürcher Regierungsrat die volkswirtschaftlichen Folgen der kantonalen Initiative zur Beschränkung der jährlichen Flugbewegungen am Zürcher Flughafen auf 250’000 abklären. Auch die Auswirkungen einer Beschränkung auf 320’000 Starts und Landungen, wie von einem Postulat gefordert, wurden untersucht.

Regierung will weniger Fluglärm (Südkurier)

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Bundesministerien einigen sich auf Gesetzentwurf und strengere Grenzwerte

Bewohner in der Nähe von Flughäfen können in Deutschland auf eine stärkere Lärmentlastung hoffen. Mehrere Bundesministerien haben sich auf einen neuen Gesetzentwurf zum Schutz vor Fluglärm geeinigt. Danach werden die Grenzwerte deutlich abgesenkt.

VON NILS KöHLER

Berlin - Nach fast einem Jahr haben sich gestern das Bundesumweltministerium sowie das Verkehrs- und das Verteidigungsministerium auf den Entwurf für ein neues "Fluglärmgesetz" geeinigt.

Die Goldküste profitiert von den Südanflügen (Seemagazin)

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Urs Derrer, Leiter Privat und Firmenkunden rechtes Zürichseeufer bei der UBS und Urs Tschudi Leiter Geschäftsbereich "Wohnen" Walde & Partner, Zollikon bestätigen die Auswirkung von den Südanflügen auf den Immobilienmarkt rund um den Zürichsee:

Urs Derrer,: "Dass sich der Fluglärm punktuell negativ auf die Preise auswirkt, kann man nicht wegdiskutieren. Generell zeigt sich aber die Goldküste - wie übrigens auch das linke Seeufer - in einem robusten Zustand."

Urs Tschudi: "In den nicht betroffenen Gemeinden Zollikon, Küsancht (ohne Forch), Erlenbach un

«Flugzeug-Blender» entlastet (NZZ)

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Staat übernimmt Kosten in eingestelltem Verfahren gegen Gockhauser Rentner

ark. Die zwei Gockhauser Rentner, die im Januar 2004 wegen versuchten Blendens von Piloten im Südanflug mit Hand-Scheinwerfern für kurze Zeit verhaftet wurden, haben einen weiteren Erfolg errungen.

Nachdem die Bezirksanwaltschaft Uster das Verfahren im vergangenen Oktober eingestellt hatte (NZZ 21. 10. 04), hat nun das Obergericht entschieden, dass sie die Verfahrenskosten von 944 Franken nicht tragen müssen.

Dies teilt der Anwalt der Rentner, Adolf Spörri, mit.

Flughöhe: Bazl hat nachgemessen (TA)

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Weil einige Flugzeuge nach dem Start nicht schnell genug aufsteigen konnten, hatte das Bazl im Frühling kurzer Hand den zu kontrollierenden Luftraum gesenkt. Diese Massnahme hat die Behörde jetzt teilweise wieder aufgehoben.



Im Süden des Flughafens betrage die Luftraumuntergrenze damit wieder 5500 Fuss, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) mitteilt.

Wertminderungen durch Fluglärm werden quantifizierbar (NZZ)

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Wichtiger Schritt vorwärts in der Entschädigungsfrage

am. Wie stark wirkt sich Fluglärm auf den Wert von Immobilien aus? Spätestens seit den Südanflügen nach Zürich ist diese Frage wieder ein öffentliches Thema. Eine befriedigende Antwort konnte jedoch bisher nicht gegeben werden, da eine allgemein gültige Methode für die Bestimmung immissionsbedingter Werteinbussen fehlte.

Ergänzte Bewertungsmodelle

Nun scheint eine solche «Formel» zur Quantifizierung des Schadens aber in greifbare Nähe gerückt.

Lärmklagen liegen Unique schwer auf - Nun soll der Bund das Risiko übernehmen (TA)

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Der Flughafen Zürich fürchtet massive Finanzprobleme, wenn er Entschädigungen wegen Fluglärms selber verbuchen muss.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Von Erwin Haas

Kloten. - Beim Flughafen Zürich stapeln sich die Entschädigungsforderungen, mit denen Hauseigentümer Wertminderung von Liegenschaften wegen Fluglärms geltend machen. Unique habe «13 000 Schriftstücke betroffener Eigentümer» im Haus, sagt Finanzchef Beat Spalinger.

Zustimmung zum Luftfahrtbericht (TA)

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Mit kritischen Anmerkungen, aber ohne Gegenstimmen hat der Ständerat heute den Bericht über die Luftfahrtpolitik des Bundesrates zur Kenntnis genommen. Der Rat verzichtete darauf, sofortige Gesetzesänderungen zu fordern.

Der Bericht zeige einen Kurswechsel in der Luftfahrtpolitik an und gehe zurecht von einer Marktöffnung aus, sagte Kommissionssprecher Thomas Pfisterer (FDP/AG). Ziel müsse es sein, den Anschluss der Schweiz ans globale Luftfahrtnetz sicher zu stellen, trotz der gewachsenen Vorbehalte im Volk bezüglich des Lärms.