Allgemeine News

Im Zug hin und im Jet zurück (ZSZ)

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Er wollte ein Vorbild sein und reiste im Zug an den Klimagipfel von Kopenhagen. Die Aktion trug Bundesrat Moritz Leuenberger lobende Schlagzeilen ein: «Im Klimaexpress nach Kopenhagen»,  «Wenn Klimaschützer eine Reise tun» oder «Gute Idee – der Klima-Zug», schallte es aus dem Blätterwald. Man war sich einig: Das ist etwas Gutes. Einzig die Carfahrer stimmten nicht in den Chor ein, denn auch sie hätten Leuenberger gern in den Norden chauffiert – umweltfreundlicher und billiger, wie sie behaupteten. Für deutlich weniger Aufsehen sorgte Leuenbergers Rückreise.

Ramsauer wartet bei Fluglärm ab (Schwarzwälder-Bote)

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Zürich/Blumberg (lim). Es würden nur Lösungsvorschläge zur Fluglärmbelastung durch den Flughafen Zürich-Kloten akzeptiert, die auch Verbesserungen für die Interessen der deutschen Seite bringen.  Dies habe ihm, Thomas Dörflinger (CDU), Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer mitgeteilt, so der Bundestagsabgeordnete in einem Schreiben. Thomas Dörflinger hatte sich an den Bundesverkehrsminister gewandt, nachdem die Schweiz aus der gemeinsamen Analyse der Lärmbelastung mit einer eigenen Bewertung an die Öffentlichkeit gegangen war.

Bundesverwaltungsgericht bestätigt Projektierungszone (NZZ)

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Eine Firma aus Glattbrugg kann ihr Bauvorhaben an der Birmenzältenstrasse in Kloten vorerst nicht realisieren. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine weitere Projektierungszone für den Flughafen Zürich abgesegnet.

(sda) Die Firma hatte 2005 ihr Baugesuch für ein Frachtzentrum an der Birmenzältenstrasse 30 in Kloten eingereicht.

Völkerrecht - je nach Bedarf (Weltwoche)

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Die deutsche Blockade gegen den Flughafen Zürich verstösst gegen internationales Recht. Das sagen selbst deutsche Fachjuristen. Doch das hört im Fluglärmstreit kaum jemand.

Von Alex Baur

Wenn der Zürcher Rechtsanwalt Dr. Andreas Knoepfel, Spezialist für internationales Flugrecht, in diesen Tagen Zeitungen liest, versteht er die Welt nicht mehr. Der Tages-Anzeiger etwa wirbt um Verständnis für die Süddeutschen.

Wetterphänomene bedrohen Flugsicherheit (FTD)

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Hohe Wolkenformationen, extrem starke Winde: Sind moderne Flugzeuge überhaupt sicher genug? Ermittlungen nach dem Absturz einer Air-France-Maschine legen den Verdacht nahe: Die Flugzeuge müssen verbessert werden.

Die Ermittlungen nach dem rätselhaften Absturz eines Airbus über dem Atlantik haben erhebliche Schwächen bei der Flugsicherheit aufgedeckt.

Südschneise: Bald Ruhe am Morgen? (20min)

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Für die An- und Ab flüge am Flughafen Zürich favorisiert der Bund drei Betriebsvarianten. Wobei das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) zwei Varianten besonders in den Vordergrund stellt: jene zwei, die ohne Südanflüge auskommen.

Bazl-Direktor Peter Müller gibt sich im Hinblick auf die Verhandlungen mit Deutschland gar «optimistisch», schrieb gestern die NZZ. Er peile eine Lösung an, bei der in den ersten Morgenstunden wieder von Norden angeflogen werden könnte.

Ohne rechtsverbindliche Garantien keine Südstarts, auch nicht in Ausnahmesituationen (FfS)

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Das Fluglärmforum Süd ist über den Uvek-Entscheid, die bisherigen drei Betriebsvarianten als Basis für das SIL-Objektblatt zu verwenden, nicht überrascht.  Weiterhin kritisch beurteilt die Plattform der Gemeinden und Städte im Süden des Flughafens die Südabflüge geradeaus. Hier verlangt die Behördenorganisation im dicht besiedelten Süden des Flughafens rechtsverbindliche Garantien, damit der Süden nicht schleichend auch noch zum Startkorridor mutiert. Die Südanflüge, dies macht das Fluglärmforum Süd klar, müssen weg.