Allgemeine News

Enttäuschung über neues Taxiregime am Flughafen Zürich (IHK)

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Unangemessen und für die grenzüberschreitenden Wirtschaftsbeziehungen kontraproduktiv, so bewertet die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg das neue Regime für ausländische Taxis am Flughafen Zürich, wie es vom schweizerischen Bundesamt für Verkehr jetzt veröffentlicht wurde.

Danach sollen deutsche und österreichische Taxis, gestützt auf das Freizügigkeitsabkommen, nunmehr während 90 Tagen im Kalenderjahr Fahrgäste an den Flughafen Zürich bringen und von dort – auf Bestellung – abholen dürfen. Nach Ablauf von 90 Tagen bleibe allein das Bringen erlaubt, nicht jedoch das Abholen.

Schweiz-Deutschland: «Die Stimmung hat sich geändert» (Badische Zeitung)

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BZ-INTERVIEW mit der Schweizer Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey über das Verhältnis zum Nachbarn Deutschland.

Das Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz war in den vergangenen Jahren nicht besonders gut. Dafür verantwortlich war auch der Streit über die Lärmbelastung durch den Flughafen Zürich. Franz Schmider sprach darüber mit der Schweizer Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey.

BZ: Vor wenigen Jahren noch gab es in Schweizer Zeitungen noch Schlagzeilen wie "Neuer Ärger mit den Deutschen". Solche Sätze lesen wir nicht mehr.

Die Schneiser sind sich uneins, wie schlimm Südstarts werden (ZSZ)

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Südstarts über Zollikon, Küsnacht und Herrliberg sind bald Realität, sofern der Bundesrat das Flughafenplanungs-instrument SIL in seiner jetzigen Form absegnet. Wie schlimm dieses Szenario für die Bevölkerung in der Region würde, darüber sind sich die Fluglärmgegner im Süden uneinig.

Andreas Schürer

Thomas Morf ist aufgeregt. «Wenn das kommt», sagt der Präsident des Vereins «Flugschneise Süd - Nein», «wird es infernalisch.» Es komme ihm vor wie in der Zeit vor den ersten Süd-anflügen: Keiner realisiere, was drohe.

Lösung im Fluglärmstreit erhofft (Südkurier)

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Wenn Bürgerinitiativen und Abgeordnete an einem Strang ziehen, können sie viel bewirken. Ganz besonders gilt das für die Bürgerinitiative (BI) gegen die ungleiche Flugverkehrsbelastung durch den Flughafen Zürich.

Sie arbeiten eng mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder zusammen.

Nun hatten die BI-Sprecher Edwin Fleck aus Epfenhofen und Wolfgang Schu ein persönliches Treffen mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Dabei übergaben Fluck und Schu dem Minister das Grundkonzept für eine Lösung des Fluglärmstreits.

Doppeltes Ja für Ausbaustopp (TA)

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Die Anhänger eines PistenAusbaustopps am Flughafen wollen 700\'000 Franken in den Abstimmungskampf investieren.

Von Liliane Minor

Kloten – Am 27. November stellen die Stimmberechtigten im Kanton Zürich eine wichtige Weiche für die Zukunft des Flughafens. Dann stehen zwei Vorlagen zur Abstimmung, die beide ein Verbot für den Neu- und Ausbau von Pisten am Flughafen Zürich fordern. Eine davon stammt ursprünglich aus der Feder von Anrainergemeinden und wurde vom Kantonsrat unterstützt.