Allgemeine News
Baden-Württemberg will weniger Anflüge (NZZ)
Schweiz-Deutschland: «Die Stimmung hat sich geändert» (Badische Zeitung)
Das Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz war in den vergangenen Jahren nicht besonders gut. Dafür verantwortlich war auch der Streit über die Lärmbelastung durch den Flughafen Zürich. Franz Schmider sprach darüber mit der Schweizer Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey.
BZ: Vor wenigen Jahren noch gab es in Schweizer Zeitungen noch Schlagzeilen wie "Neuer Ärger mit den Deutschen". Solche Sätze lesen wir nicht mehr.
15.000 Freilassinger für Schaden zweitrangig? (Wochenblatt)
Die Schneiser sind sich uneins, wie schlimm Südstarts werden (ZSZ)
Andreas Schürer
Thomas Morf ist aufgeregt. «Wenn das kommt», sagt der Präsident des Vereins «Flugschneise Süd - Nein», «wird es infernalisch.» Es komme ihm vor wie in der Zeit vor den ersten Süd-anflügen: Keiner realisiere, was drohe.
Schallschutz für alle (TA)
Gefördert werden Raumplanungsmassnahmen der Gemeinden und der regionalen Planungsgruppen, wie etwa die Ausarbeitung von Gestaltungsplänen.
Lösung im Fluglärmstreit erhofft (Südkurier)
Sie arbeiten eng mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder zusammen.
Nun hatten die BI-Sprecher Edwin Fleck aus Epfenhofen und Wolfgang Schu ein persönliches Treffen mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Dabei übergaben Fluck und Schu dem Minister das Grundkonzept für eine Lösung des Fluglärmstreits.
Doppeltes Ja für Ausbaustopp (TA)
Von Liliane Minor
Kloten – Am 27. November stellen die Stimmberechtigten im Kanton Zürich eine wichtige Weiche für die Zukunft des Flughafens. Dann stehen zwei Vorlagen zur Abstimmung, die beide ein Verbot für den Neu- und Ausbau von Pisten am Flughafen Zürich fordern. Eine davon stammt ursprünglich aus der Feder von Anrainergemeinden und wurde vom Kantonsrat unterstützt.
«In Zürich gibts ab 2015 kein Wachstum mehr» (SoZ)
Von Kurt Hofmann
Politische Unruhen, Umweltkatastrophen, hohe Treibstoffpreise: Das erste Halbjahr 2011 war hart für die weltweite Luftverkehrsindustrie. Beim Jahrestreffen des Branchenverbands Iata diese Woche in Singapur leckten sich die Airline-Kapitäne die Wunden. Die SonntagsZeitung sprach exklusiv mit Swiss-Chef Harry Hohmeister.
Wie kam die Swiss durch die Turbulenzen im 1.
Airline-Gewinne wegen Öl im Sturzflug (BaA)
Die Airlines heulen auf. Der anhaltend hohe Erdölpreis vermiest ihnen das Geschäft. Der Airline-Dachverband IATA warnt: Die Gewinne werden im Vergleich mit den letzten Erwartungen nur halb so hoch ausfallen. Im März erwartete IATA noch einen Gewinn von 8,6 Milliarden Dollar – jetzt sollen es nur noch 4 Milliarden sein. Neben dem Ölpreis gelten auch das Erdbeben und der Tsunami in Japan sowie die Unruhen in Nordafrika und Nahost als Gründe.