Allgemeine News

Deutschland und die Schweiz: Eine schwierige Freundschaft (Südkurier)

Publiziert von VFSNinfo am
Außer den nackten Wirtschaftsdaten scheint es derzeit nicht viel Verbindendes zwischen den beiden Ländern zu geben.

Man solle nicht immer nur das Trennende in den Mittelpunkt stellen, sondern auch das Verbindende zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz hervorheben, sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann vor seinem Besuch in Bern Anfang Mai, wo er gleich von vier Mitgliedern des Bundesrats, also der Schweizer Regierung, empfangen wurde.

Die Arroganz der Deutschen im Fluglärmstreit ist unerträglich (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am
Die deutsche Regierung schert sich im Streit um den Fluglärm nicht um die Fakten und geht herablassend mit der Schweiz um. Der Bundesrat hat nun eine Eskalation des Konflikts vorzubereiten, meint Francesco Benini

Deutschland hält die Schweiz wieder einmal hin. Damit aus der Absichtserklärung, die der deutsche Verkehrsminister Peter Ramsauer und die Schweizer Verkehrsministerin Doris Leuthard Anfang Jahr in Davos vereinbart haben, ein Staatsvertrag wird, sind Verhandlungen nötig.

Lufthansa streicht 3500 Stellen – Swiss mit Millionenverlust (TA)

Publiziert von VFSNinfo am
Die deutsche Lufthansa schreibt rote Zahlen und streicht in den nächsten Jahren weltweit 3500 Stellen. Die Tochtergesellschaft Swiss schreibt derweil einen Verlust von vier Millionen Franken.

Die deutsche Lufthansa streicht im Zuge ihres Sparkurses in den kommenden Jahren weltweit 3500 Stellen. Das teilte die Fluggesellschaft heute in Frankfurt am Main mit. Von 3500 werden 2500 Stellen werden in Deutschland abgebaut, die restlichen 1000 Stellen werden das Ergebnis einzelner Projekte im Zuge des Sparprogramms sein.

Die Schweiz kämpft vor dem EU-Gerichtshof (BaZ)

Publiziert von VFSNinfo am
Sind die seit 2003 geltenden deutschen Anflugbeschränkungen rechtens? Mit dieser Frage befasst sich heute zweitinstanzlich der Europäische Gerichtshof. Das Verfahren kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg beginnt heute eine weitere Runde im Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland.

Der Klügere gibt Lärmzertifikate ab (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am
Der Fluglärmstreit ist eine Aneinanderreihung politischer Fehler. Die Lösung liegt in der Anwendung des Verursacherprinzips. Nicht der Bundesrat ist gefordert und nicht der Zürcher Regierungsrat, sondern der Flughafen Zürich.

Von Peter Zweifel

Die Geschichte des Streits um die Lärmbelastung durch den Flughafen Zürich ist eine Geschichte des Politikversagens.

Bei der Lufthansa brechen harte Zeiten an (TA)

Publiziert von VFSNinfo am
Gehaltskürzungen und Langstreckenflüge ohne Erste Klasse: Die deutsche Fluggesellschaft schlägt einen drastischen Sparkurs ein. Auch die Swiss wird die Massnahmen zu spüren bekommen.

Mit einer strafferen Organisation, einer geringeren Anzahl an Flugzeugtypen und deutlich weniger First-Class-Abteilen auf Langstreckenflügen will die Lufthansa ihr Ergebnis um 900 Millionen Euro verbessern.

Flughafen-Zürich-CEO Kern will «faires Nutzen-Lasten-Verhältnis» (swissinfo)

Publiziert von VFSNinfo am
Flughafen-Zürich-CEO Thomas Kern will im Fluglärmstreit mit Deutschland eine Lösung, "die sich nicht an Landesgrenzen misst".   Vielmehr brauche es ein faires Nutzen-Lasten-Verhältnis, sagte er in einem Interview mit der "SonntagsZeitung".

Kern stört sich an den Spielregeln, welche der deutsche Verhandlungspartner im Fluglärmstreit anwendet. "Die Spielregeln sind nicht die gleichen wie etwa für den Münchner oder den Frankfurter Flughafen", sagte Kern.

14 Prozent aller in Zürich abfliegenden Passagiere wohnten in Deutschland.

Gerichtsverfahren trotz Verhandlungen (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am
Ende April findet am Europäischen Gerichtshof die mündliche Verhandlung im Fluglärmstreit zwischen Deutschland und der Schweiz statt. Diese wollte das Verfahren mit Blick auf die laufende gemeinsame Lösungssuche sistieren – ohne Erfolg.

Andreas Schürer

Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und Deutschland über die Anflüge auf den Flughafen Zürich sind unverändert festgefahren. Sie sind zwar, entgegen dem Inhalt verschiedener Medienberichte der letzten Tage, weder gescheitert noch eskaliert.