Allgemeine News
«Geflogen wird der Gekrümmte in vier bis fünf Jahren» (ZU)
Florian Schaer
«Stellen Sie einen Pfahl aufs Pistenkreuz. Dann laden Sie alle Interessenten ein, je ein Seil daran zu befestigen und in Ihre Richtung zu ziehen. Was passiert?» Dieses Bild setzte Thomas E. Kern als CEO des Zürcher Flughafens an den Anfang seiner Ausführungen im Winkler Breitisaal. Natürlich, der Pfahl bliebe stehen.
Fluglärm: Stadtrat soll Position beziehen (ZOL)
In zwei Veranstaltungen hat die Stadt Uster die Problematik Fluglärm thematisiert. Die beiden gegensätzlichen Lager, der Verein Flugschneise Süd Nein und die Flughafen Zürich AG, informierten die Bevölkerung über ihre Standpunkte.
Weil die Statements der Stadt zum Thema Fluglärm auf der Website bereits mehrere Jahre als sind (2003 beziehungsweise 2007), hat Gemeinderätin Bea Mischol (GLP) eine Anfrage eingereicht.
Macht Fluglärm krank? (TA)
Fluglärm geht eventuell mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfälle einher. Hinweise darauf liefern zwei neue Studien aus London und den USA.
High stroke and heart disease link to living close to airports (The Age)
After 11pm is when they really start to hear it. The recognisable rumble can make for sleepless nights across Keilor and the suburbs near Melbourne Airport, when international planes use the north-south runway to launch and land.
\'\'Even when they\'re not flying directly overhead, the noise is noticeably loud,\'\' says Paul Perillo, who has lived in the area for 22 years.
Die Fliegerei, ein kalkuliertes Risiko (Landbote)
Fliegen sei immer ein «kalkuliertes Risiko», sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann gestern Abend am diesjährigen Forum des Luftfahrt-Dachverbands Aerosuisse. «Die Politik hat die Voraussetzungen zu schaffen, damit die Schweizer Luftfahrt und ihre Industrie die Risiken kalkulieren kann.»
Doch die Rahmenbedingungen sind für die Branchenvertreter alles andere als ideal.
Opfiker Stadtrat fordert Einschränkung (NZZ)
Nicht nur ungesund, sondern auch teuer (WDR)
Swiss will 200\'000 Franken an Parteien verteilen (TA)
Die Fluggesellschaft Swiss will die Bundesratsparteien SVP, SP, FDP, CVP und BDP künftig jährlich mit gesamthaft 200\'000 Franken unterstützen.
Der Süden sagt Nein (ZSZ)
Thomas Morf, der Präsident des «Vereins Flugschneise Süd Nein» (VFSN), sprach an der Demonstration von einem «Déjà-vu», das er gerade erlebe.
Denn vor zehn Jahren, als der Kampf gegen Fluglärm begann, haben viele nicht daran geglaubt, dass es Anflüge auf den Flughafen Zürich geben werde, die über den Süden erfolgten.