Swiss will 200\'000 Franken an Parteien verteilen (TA)
Die Fluggesellschaft Swiss will die Bundesratsparteien SVP, SP, FDP, CVP und BDP künftig jährlich mit gesamthaft 200\'000 Franken unterstützen.
Die Fluggesellschaft Swiss will die Bundesratsparteien SVP, SP, FDP, CVP und BDP künftig jährlich mit gesamthaft 200\'000 Franken unterstützen.
Thomas Morf, der Präsident des «Vereins Flugschneise Süd Nein» (VFSN), sprach an der Demonstration von einem «Déjà-vu», das er gerade erlebe.
Denn vor zehn Jahren, als der Kampf gegen Fluglärm begann, haben viele nicht daran geglaubt, dass es Anflüge auf den Flughafen Zürich geben werde, die über den Süden erfolgten.
Anfang des letzten Jahrhunderts hörte man im verschlafenen Goussainville nördlich von Paris nur das Läuten der Glocken, die Geräusche der Tiere und das Grollen des Donners, wenn ein Sommergewitter vorbeizog.
Doch mit der idyllischen Ruhe ist es schon lange vorbei.
Der umstrittene Staatsvertrag wird kommen, jede Mitarbeit an einer politischen Lösung ist Augenwischerei.
Sie werden von den Airlines temporär angestellt, ohne zusätzliche Sozialversicherungen und Kündigungsfrist - und zu billigen Konditionen: Leihpiloten. Auf diese Billig-Piloten setzt neuerdings Easyjet. Laut Informationen der «Schweiz am Sonntag» sitzen bereits drei Leih-Piloten in den Cockpits der britischen Airline.
Mehr als 28\'000 Flugbewegungen, Wochenendbetrieb und gleichzeitig der Bau eines Innovationsparkes. Dies sieht das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) für den Flughafen Dübendorf vor. Denn der Bund sucht einen neuen Betreiber für den Flughafen und schreibt dazu einen Teil des Areals aus.
Laut Urs Holderegger.
Ein Anwalt der Zürcher Kanzlei Klein Rechtsanwälte AG sorgt seit dem 16. August für grosses Rätselraten. Laut eigenen Angaben handelt es sich bei dem Büro um eine der führenden Kanzleien auf dem Gebiet der Luftfahrt. Der Mann war an einer Infoveranstaltung des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl) in Ittigen anwesend.