Allgemeine News

Swiss will 200\'000 Franken an Parteien verteilen (TA)

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Die Fluggesellschaft hat den Bundesratsparteien erstmals Spenden angeboten. Eine Partei lehnt das Angebot ab – und schlägt einen parteiübergreifenden Fonds für Spenden aus der Wirtschaft vor.

Die Fluggesellschaft Swiss will die Bundesratsparteien SVP, SP, FDP, CVP und BDP künftig jährlich mit gesamthaft 200\'000 Franken unterstützen.

Der Süden sagt Nein (ZSZ)

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Die Südschneiser haben gegen eine drohende Mehrbelastung demonstriert: Sie lehnen die angedachten Südstarts geradeaus klar ab.

Thomas Morf, der Präsident des «Vereins Flugschneise Süd Nein» (VFSN), sprach an der Demonstration von einem «Déjà-vu», das er gerade erlebe.
Denn vor zehn Jahren, als der Kampf gegen Fluglärm begann, haben viele nicht daran geglaubt, dass es Anflüge auf den Flughafen Zürich geben werde, die über den Süden erfolgten.

Die lauteste Geisterstadt (TA)

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Der höllische Lärm vom Himmel hat die meisten Bewohner eines französischen Dorfes vor Jahren vertrieben. Ein Einblick ins Leben jener, die geblieben sind.

Anfang des letzten Jahrhunderts hörte man im verschlafenen Goussainville nördlich von Paris nur das Läuten der Glocken, die Geräusche der Tiere und das Grollen des Donners, wenn ein Sommergewitter vorbeizog.

Doch mit der idyllischen Ruhe ist es schon lange vorbei.

Fluglärmstreit: Bürgerinitiative vor dem Aus? (Südkurier)

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Fluglärmgegener in Waldshut wollen nach 15 Jahren ihre Arbeit einstellen. Der umstrittene Staatsvertrag werde kommen, die Bürgerinitiative sei entbehrlich geworden, heißt es in der Begründung, die zugleich eine bittere Abrechnung mit den politischen Entscheidungsträgern in Stuttgart und Berlin ist.

Der umstrittene Staatsvertrag wird kommen, jede Mitarbeit an einer politischen Lösung ist Augenwischerei.

Easyjet setzt auf umstrittene Leih-Piloten (20min)

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Die britische Billig-Airline lässt in der Schweiz neu auch Temporär-Piloten ans Steuer. Sie kosten weniger - und sind flexibler, heisst es. Das lässt die Swiss-Cockpitcrew aufhorchen.

Sie werden von den Airlines temporär angestellt, ohne zusätzliche Sozialversicherungen und Kündigungsfrist - und zu billigen Konditionen: Leihpiloten. Auf diese Billig-Piloten setzt neuerdings Easyjet. Laut Informationen der «Schweiz am Sonntag» sitzen bereits drei Leih-Piloten in den Cockpits der britischen Airline.

«Wir werden auf die Barrikaden gehen» (TA)

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Mehr Flugbewegungen und Wochenendbetrieb: Für die Anrainergemeinden des Flughafens Dübendorf kommen die Rahmenbedingungen für eine Ausschreibung des Areals nicht in Frage.

Mehr als 28\'000 Flugbewegungen, Wochenendbetrieb und gleichzeitig der Bau eines Innovationsparkes. Dies sieht das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) für den Flughafen Dübendorf vor. Denn der Bund sucht einen neuen Betreiber für den Flughafen und schreibt dazu einen Teil des Areals aus.

Laut Urs Holderegger.

Der unbekannte Investor (TA)

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Der Bund sucht einen Betreiber für das künftige zivile Flugfeld in Dübendorf. Interesse zeigt offenbar ein Geldgeber, der bereits im Ausland Flugplätze besitzt.

Ein Anwalt der Zürcher Kanzlei Klein Rechtsanwälte AG sorgt seit dem 16. August für grosses Rätselraten. Laut eigenen Angaben handelt es sich bei dem Büro um eine der führenden Kanzleien auf dem Gebiet der Luftfahrt. Der Mann war an einer Infoveranstaltung des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl) in Ittigen anwesend.