Allgemeine News

Ramsauer-Verordnung: Kein Ergebnis bei Fluglärm-Gipfel (SN)

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Die neue Verordnung des deutschen Verkehrsministers Ramsauer würde das Aus für den Salzburger Flughafen bedeuten. Ein deutsch-österreichischer Gipfel brachte am Freitag keine Einigung. Bures droht mit dem Gang zum Europäischen Gerichtshof.

Der Streit um die Flugrouten und um "Instrumenten- vs. Sichtanflug" auf die Mozartstadt bedroht den Salzbuger Flughafen weiterhin: Der deutsche Verkehrsminister Peter Ramsauer hat im Bemühen, seine bayerische Heimat vom Fluglärm des Airport Salzburg zu verschonen, eine Verordnung vorgelegt. Sie würde das Aus für den Flughafen bedeuten.

Piloten sind im Notfall aufgeschmissen (20min)

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Piloten sind zu sehr von Autopiloten abhängig, finden Flugexperten. Beim Ausstieg der Automatik sind sie überfordert und können das Flugzeug nicht mehr von Hand steuern.

von Lea Blum

Der Autopilot streikt, Pilot und Captain wissen nicht mehr weiter, das Flugzeug stürzt ab: So sieht das Horrorszenario der Flugpassagiere aus. Denn Piloten müssen ihr Flugzeug beherrschen. Ob mit oder ohne unterstützende Systeme. Laut einer US-Studie der FAA (Federal Aviation Administration) lassen die manuellen Fähigkeiten von Piloten zur Steuerung eines Flugzeugs zu wünschen übrig.

Union und SPD wollen Lärm von Güterzügen und Flugzeugen verringern (FNP)

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Ratternde Güterzüge rauben Bewohnern des Mittelrheintals den Schlaf. Laute Flugzeuge nerven das Rhein-Main-Gebiet. Das spielt auch in den Berliner Koalitionsverhandlungen eine Rolle. Union und SPD wollen lärmgeplagten Bürgern helfen.

Anwohner an Bahntrassen sollen nach Plänen von Union und SPD stärker vom Lärm schwerer Güterzüge entlastet werden. Es gebe «seit Jahrzehnten eine enorme Belastung der Menschen in einer Größenordnung, die nicht mehr zumutbar ist», sagte Florian Pronold, SPD-Verhandlungsführer für Verkehr in den Koalitionsgesprächen, am Dienstag in Berlin.

Die Swiss muss 200 Millionen Franken sparen (TA)

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Die alten Jumbolinos verursachen unerwartet hohe Unterhalts- und Treibstoffkosten. Jetzt wird der Rotstift angesetzt.

Eigentlich könnten bei der Swiss alle zufrieden sein, hat doch die Swiss International Air Lines im dritten Quartal 2013 deutlich mehr verdient als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 2 Prozent auf 1389 Millionen Franken, woraus ein um 11 Prozent höherer Gewinn von 137 Millionen Franken resultierte.

Kritik an Entscheidung der Fluglärmkritiker (Südkurier)

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Politiker der Region werten Beschluss zur Auflösung als falsches Signal. Vorstand der Bürgerinitiative verteidigt Vorgehen

Mit der Selbstauflösung der Bürgerinitiative Flugverkehrsbelastung Waldshut ist weder Ruhe am Himmel noch in der Region eingetreten. Kommunalpolitiker sehen bei aller Anerkennung der von der BI geleisteten Arbeit die Auflösung als falsches Signal an. Innerhalb der BI ist das Zustandekommen des Auflösungsbeschlusses umstritten.

Fluglärm: Bundesverwaltungsgericht gibt Schutzverband Recht (TA)

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt muss beim Lärmgebührenmodell für den Flughafen Zürich über die Bücher. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde eines Schutzverbandes gutgeheissen.

Das Bundesgericht hatte den Flughafen Zürich 2010 dazu verpflichtet, seinen Lärmgebührentarif anzupassen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) genehmigte das neue Gebührenmodell im vergangenen Januar.

Zolliker wehren sich vehement gegen Südstarts (ZSZ)

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An der Podiumsdiskussion über drohende Südstarts in Zollikerberg flogen die Fetzen. Laut Stefan Conrad, Betriebschef des Flughafens Zürich, sind Südstarts keine Option. Die Zolliker Bürger schenkten ihm aber keinen Glauben.

UELI ZOSS

Stefan Conrad, Betriebschef des Flughafens, hatte am Donnerstagabend in Zollikerberg einen schweren Stand. Auf die Frage an der Podiumsdiskussion, wie laut denn ein geradeaus über den Zürichsee startendes Flugzeug wäre, legte er sich nicht auf eine Zahl fest.

Fluglärm-Initiative: Frust über Staatsvertrag mit Schweiz (Südkurier)

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Frust über Fluglärm-Staatsvertrag mit der Schweiz als Motiv. Mehrheit für Beschluss erst im zweiten Anlauf.

Die Waldshuter Bürgerinitiative (BI) gegen die Flugverkehrsbelastung hat aufgegeben.  Nach zwölfjährigem Eintreten für eine Verbesserung der vor allem von Landeanflügen auf den Flughafen Zürich-Kloten belasteten Region am Hochrhein und im Südschwarzwald hat die BI am Mittwoch ihre Auflösung beschlossen.

Flughafen Zürich ist zu gross und liegt ungünstig (Glattaler)

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Aviatikjournalist Sepp Moser äusserte sich zur ungünstigen Lage des Flughafens Zürich. Dessen Zukunft sieht er nicht gerade rosig.

Olav Brunner

Im Anschluss an die Generalversammlung der Bürgerinitiative Fluglärmsolidarität, die von 63 Mitgliedern besucht wurde, stellte Sepp Moser die Frage: «Flughafen Zürich - gibt es eine Rückkehr zur Vernunft?» Und er erklärte, warum der Flughafen Zürich und die Swiss einer schwierigen Zukunft entgegensehen: «Zürich ist ein äusserst grosser Flughafen, er ist zu gross.» Wie es dazu kam?