Allgemeine News

Fluglärm-Initiative: Frust über Staatsvertrag mit Schweiz (Südkurier)

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Frust über Fluglärm-Staatsvertrag mit der Schweiz als Motiv. Mehrheit für Beschluss erst im zweiten Anlauf.

Die Waldshuter Bürgerinitiative (BI) gegen die Flugverkehrsbelastung hat aufgegeben.  Nach zwölfjährigem Eintreten für eine Verbesserung der vor allem von Landeanflügen auf den Flughafen Zürich-Kloten belasteten Region am Hochrhein und im Südschwarzwald hat die BI am Mittwoch ihre Auflösung beschlossen.

Flughafen Zürich ist zu gross und liegt ungünstig (Glattaler)

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Aviatikjournalist Sepp Moser äusserte sich zur ungünstigen Lage des Flughafens Zürich. Dessen Zukunft sieht er nicht gerade rosig.

Olav Brunner

Im Anschluss an die Generalversammlung der Bürgerinitiative Fluglärmsolidarität, die von 63 Mitgliedern besucht wurde, stellte Sepp Moser die Frage: «Flughafen Zürich - gibt es eine Rückkehr zur Vernunft?» Und er erklärte, warum der Flughafen Zürich und die Swiss einer schwierigen Zukunft entgegensehen: «Zürich ist ein äusserst grosser Flughafen, er ist zu gross.» Wie es dazu kam?

Die Südanflüge sind Realität, weil die Politik versagt hat (ZSZ)

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Es ist ein kalter Donnerstagmorgentagmorgen im Oktober 2003. Auf dem Schulhausplatz in Gockhausen warten über 2000 Menschen. Sie tragen gelbe Mützen mit der Aufschrift «Nein».   Viele schwenken gelbe Protestfahnen. Der «Verein Flugschneise Süd Nein» (VFSN) hat eine Kundgebung gegen den allerersten Südanflug organisiert. Kurz nach sechs Uhr donnert das erste Flugzeug vorbei   eine Maschine der Swiss. Die Demonstranten empfangen sie mit einem Pfeifkonzert.

«Geflogen wird der Gekrümmte in vier bis fünf Jahren» (ZU)

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Am Dienstag sprach Flughafenchef Thomas E. Kern in Winkel vor 80 Senioren über Lärm, neue Umweg-Flüge, den gekrümmten Anflug und über die Deutschen. Im Breitisaal gabs dafür Applaus.

Florian Schaer

«Stellen Sie einen Pfahl aufs Pistenkreuz. Dann laden Sie alle Interessenten ein, je ein Seil daran zu befestigen und in Ihre Richtung zu ziehen. Was passiert?» Dieses Bild setzte Thomas E. Kern als CEO des Zürcher Flughafens an den Anfang seiner Ausführungen im Winkler Breitisaal. Natürlich, der Pfahl bliebe stehen.

Fluglärm: Stadtrat soll Position beziehen (ZOL)

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Die Ustermer Gemeinderätin Bea Mischol fordert den Stadtrat auf, ein aktuelles Statement abzugeben zur Fluglärm-Thematik.

In zwei Veranstaltungen hat die Stadt Uster die Problematik Fluglärm thematisiert. Die beiden gegensätzlichen Lager, der Verein Flugschneise Süd Nein und die Flughafen Zürich AG, informierten die Bevölkerung über ihre Standpunkte.

Weil die Statements der Stadt zum Thema Fluglärm auf der Website bereits mehrere Jahre als sind (2003 beziehungsweise 2007), hat Gemeinderätin Bea Mischol (GLP) eine Anfrage eingereicht.

High stroke and heart disease link to living close to airports (The Age)

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Aeroplane noise may increase the risk of suffering a stroke or heart attack according to Dr Emma Hansell\'s research.

After 11pm is when they really start to hear it. The recognisable rumble can make for sleepless nights across Keilor and the suburbs near Melbourne Airport, when international planes use the north-south runway to launch and land.

\'\'Even when they\'re not flying directly overhead, the noise is noticeably loud,\'\' says Paul Perillo, who has lived in the area for 22 years.

Die Fliegerei, ein kalkuliertes Risiko (Landbote)

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Die Schweizer Flugbranche traf sich gestern – und forderte bessere Rahmenbedingungen. Nicht der Kanton Zürich, sondern der Bund soll über Ausbaupläne am Flughafen entscheiden.

Fliegen sei immer ein «kalkuliertes Risiko», sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann gestern Abend am diesjährigen Forum des Luftfahrt-Dachverbands Aerosuisse. «Die Politik hat die Voraussetzungen zu schaffen, damit die Schweizer Luftfahrt und ihre Industrie die Risiken kalkulieren kann.»

Doch die Rahmenbedingungen sind für die Branchenvertreter alles andere als ideal.