Allgemeine News

«Das Vertrauen in den Flughafen ist zerstört» (20min)

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Der Fluglärmstreit zwischen Süddeutschland und der Schweiz hat Botschafter Tim Guldimann hautnah miterlebt. Und er ortet Fehler auf Schweizer Seite.

Heute Freitag geht der Schweizer Diplomat Tim Guldimann in Pension. In seiner Zeit als Botschafter in Berlin hat er die Lösung im Steuerstreit zwischen den beiden Ländern miterlebt.

Bericht: Softwarefehler hat A400M zum Absturz gebracht (gmx)

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Offiziell ist noch unklar, warum vor gut einer Woche ein Airbus A400M in Sevilla abstürzte. Doch die Hinweise mehren sich, dass ein Fehler in der Triebwerkskontrolle die Ursache war. Airbus empfahl den Nutzern des Militärtransporters nun dringend einen Check des Systems.

München (dpa) - Offiziell ist noch unklar, warum vor gut einer Woche ein Airbus A400M in Sevilla abstürzte. Doch die Hinweise mehren sich, dass ein Fehler in der Triebwerkskontrolle die Ursache war.

Neue Verhandlungen im Fluglärmstreit möglich (20min)

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Seit 2012 liegt der Flug-Vertrag zwischen Deutschland und der Schweiz auf Eis. Bald könnte wieder Bewegung in die Sache kommen, glaubt CDU-Mann Guido Wolf.

Im Streit um Fluglärm über dem Südwesten Deutschlands hat sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Guido Wolf für neue Verhandlungen mit der Schweiz ausgesprochen.

Volksinitiative «Pistenveränderungen vors Volk!» steht (ZU)

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Die kantonale Volksinitiative «Pistenveränderungen vors Volk!» ist zustande gekommen. Die erforderliche Anzahl von 6000 Unterschriften wurde übertroffen.

Das Volk wird über die Initiative «Pistenveränderungen vors Volk!» abstimmen. Die erforderlichen 6000 Unterschriften sind zusammengekommen, wie die Prüfung durch die Direktion der Justiz des Innern ergeben hat.

Das Komitee Pro Flughafen hat die Initiative im letzten Oktober lanciert. Sie verlangt, dass das Zürcher Stimmvolk künftig in jedem Fall über Pistenveränderungen entscheiden kann.

Mit dem Flugzeug zur Arbeit pendeln (SRF)

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Die Arbeitskräfte werden immer mobiler, ihre Arbeitswege grenzenlos. Mehrere tausend Menschen arbeiten unter der Woche in der Schweiz und fliegen fürs Wochenende nach Hause.

Pendeln gehört heute zum Berufsalltag. Von Basel nach Bern. Von Lausanne nach Genf. Oder von St. Gallen nach Zürich. Doch es geht auch noch anders: Mehrere tausend Menschen arbeiten unter der Woche in der Schweiz und fliegen fürs Wochenende nach Hause: Nach Budapest oder Berlin, nach Neapel oder Athen.

Zum Beispiel Nikos

Freitagabend gegen acht Uhr.

Flughafen Zürich kämpft mit Engpässen in den Spitzenzeiten (NZZ)

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Geschäftsfliegerei wird verdrängt

Der Flughafen-Chef Stephan Widrig knüpft Pistenverlängerungen nicht ausschliesslich an den Staatsvertrag – auch sonst brächten Ausbauten Vorteile. Die Erhaltung der Piste in Dübendorf sei sinnvoll.

Andreas Schürer

An seinem ersten grösseren öffentlichen Auftritt konnte der neue CEO der Flughafen Zürich AG, Stephan Widrig, am Dienstag einen Gewinn von 205,9 Millionen Franken für das Jahr 2014 bekanntgeben. Mit 25,5 Millionen Passagieren erzielte der Flughafen zudem einen Passagierrekord.

Das Ohr schläft nie (NZZ)

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Fluglärm erhöht das Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt. Eine landesweite Nachtflugsperre von 23 bis 6 Uhr könnte Abhilfe schaffen. Auch volkswirtschaftlich zahlt sich das aus.

Hans Göschke, Mediziner

Eine parlamentarische Initiative fordert, dass die in Zürich geltende Beschränkung der Nachtflüge auch in Basel und Genf eingeführt wird. Die Initiative ist für die Frühjahrssession des Nationalrats traktandiert. Derzeit gilt in Basel eine Nachtflugsperre von 24 bis 5 Uhr, in Genf von 24 bis 6 Uhr und in Zürich von 23 bis 6 Uhr mit Verspätungsabbau bis 23 Uhr 30.