Allgemeine News

Tagesschau übernimmt blindlings die Swiss-Zahlen (Infosperber)

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«Erfreulich» und «eindrücklich» seien die Gewinne der Lufthansa-Tochter Swiss, kommentiert die Tagesschau. Hinterfragt wird nichts.

Wen interessieren die Halbjahres-Geschäftszahlen der Lufthansa-Tochter Swiss? Oder muss man diese Zahlen verbreiten, damit Bürgerinnen und Bürger im demokratischen Prozess informiert mitreden können?

Die Hauptausgabe der SRF-Tagesschau (2.8.2017) findet das eine oder das andere.

Für die ARD-Tagesschau wie auch für die ZDF-Tagesschau dagegen waren die Halbjahreszahlen der deutschen Lufthansa kein Thema.

«Leuthard passt perfekt zur SBB oder zur Swiss» (20min)

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Doris Leuthard und Didier Burkhalter treten zurück, sind jedoch noch lange nicht im Pensionsalter. Welche Karrieren könnten sie jetzt einschlagen?

Wenn Aussenminister Didier Burkhalter Ende Oktober den Bundesrat verlässt, ist er 57 Jahre alt. Bis er das Rentenalter erreicht, dauert es also noch ein wenig. Auch Doris Leuthard will spätestens Ende der Legislatur im Herbst 2019 zurücktreten. Mit 56 Jahren hätte auch sie noch Zeit für weitere berufliche Herausforderungen.

Doch wie gut sind Bundesräte auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar?

Bund will weniger Nachtflüge in Zürich (NZZ)

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In der Nacht wird am Flughafen Zürich die zulässige Lärmbelastung teilweise erheblich überschritten. Dies zeigt ein Bericht für das Jahr 2015. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt fordert Massnahmen – und bringt unter anderem höhere Fluglärmgebühren und eine Reduktion der Zahl der Slots ins Spiel.

Der Streit um die nächtliche Lärmbelastung am Flughafen Zürich erhält frische Luft. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) hat am Donnerstag den Bericht veröffentlicht, in dem der Flughafen Zürich die Lärmbelastung nach den Vorgaben der Lärmschutzverordnung ausweist.

Komitee Weltoffenes Zürich will Fluglärmindex abschaffen (LZ)

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Die wirtschafts- und flughafennahe Vereinigung Weltoffenes Zürich fordert einen Ausbau der Kapazität am Flughafen Zürich.

Das Komitee Weltoffenes Zürich hat seinen Forderungskatalog angepasst. Ausschlag hätten die Erfolge der letzten zwei Jahre gegeben, schreibt der Verein in einer Mitteilung. So sei die Volksinitiative «Pistenveränderungen vors Volk!» angenommen und die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 raumplanerisch gesichert worden.

Gemeinde Hohentengen gibt eine Stellungnahme gegen die Pläne des Flughafens Zürich ab (Südkurier)

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Die Gemeinde Hohentengen wendet sich an das Bundesamt für Zivilluftfahrt, um den Plänen des Flughafens Zürich zu widersprechen, die Höhen der startenden Maschinen abzusenken. In der Stellungnahme wird die Kritik an Mehrbelastungen deutscher Anwohner formuliert.

Einstimmig billigte der Gemeinderat Hohentengen die Stellungnahme der Gemeinde gegen das kürzlich gestellte Gesuch der Flughafen Zürich AG an das schweizerische Bundesamt für Zivilluftfahrt auf Teilgenehmigung des Betriebsreglements 2014. Es sieht unter anderem die Absenkung der Höhen bei startenden Maschinen vor.

Wie Lufthansa und Swiss Flughäfen auf Linie trimmen (Bilanz)

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Ex-Swiss-Chef Harry Hohmeister greift den Flughafen Frankfurt frontal an. Für Swiss ist ihr ­Standort Zürich nur vorläufig sicher. Immerhin hat sie ­?Air Berlin das Wasser abgegraben.

Das Motto fürs Geschäftemachen in der Luftfahrt lautet mehr und mehr: Alle gegen alle. Etablierte Staats-Airlines wie Swiss bekämpfen Billigflieger wie EasyJet oder Ryanair. Billigtöchter der Etablierten, wie Lufthansas Eurowings, Air-France-Ableger Transavia oder Iberia-Tochter Vueling kämpfen gegen Easy-?Jet und gegeneinander.

«Ein Unglück wie in Überlingen kann nicht mehr passieren» (NZZ)

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Das Unglück von Überlingen, das am 1. Juli 2002 71 Opfer forderte, hat in der Flugsicherung Skyguide tiefe Spuren hinterlassen. Der Ende Juni abtretende Chef Daniel Weder erzählt, was sich verändert hat – und was sich noch ändern sollte.

Herr Weder, Sie sind 2007 als CEO zur Skyguide gekommen – als diese geprägt war von der Flugzeugkollision in Überlingen und vom Mord am Fluglotsen, der am Tag des Unfalls Dienst hatte.
Skyguide war damals generell in einer schwierigen Situation.

Flughafen Zürich beantragt Teilgenehmigung des BR 2014 (Fokus)

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Der Flughafen Zürich hat beim BAZL am 31. Mai 2017 die Teilgenehmigung für das BR 2014 beantragt, soweit dieses – unter Verzicht auf die Inanspruchnahme des deutschen Luftraumes – alleine auf Schweizer Hoheitsgebiet umgesetzt werden kann.

Zum Hintergrund: Bereits im Oktober 2013 hatte der Flughafen Zürich beim Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) die Genehmigung für das sog. Ost-Entflechtungskonzept (BR 2014) beantragt, das insbesondere während der Schutzzeiten der 220. DVO geflogen werden soll.