Allgemeine News

Plädoyer für den gekröpften Nordanflug (NZZ)

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Regierungsrätin Fuhrer bezieht Position

Zum ersten Mal seit ihrer Übernahme des Dossiers hat die Zürcher Regierungsrätin ihren Standpunkt in der Flughafenpolitik öffentlich dargelegt. Sie betont vor allem die Dringlichkeit der Abklärungen für den gekröpften Nordanflug. Zu diesem Zweck will sie den Flughafen und die zuständigen Bundesstellen zu einer Sitzung einladen.

bbu. In der Hoffnung auf einen Neuanfang hatte der Zürcher Regierungsrat Anfang Jahr Rita Fuhrer die Verantwortung für sein wohl umstrittenstes Dossier übergeben.

Bund massregelt Stadt Zürich (TA)

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Auf dem Lorenkopf in der Südanflugschneise müssen Markierungslichter gebaut werden. Das verfügt der Bund - gegen den Willen der Stadt.

Bei der Prüfung des Sicherheitszonenplans hatte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) verlangt, Unique müsse die Hindernisse bis Ende April mit Markierungslichtern versehen: ohne Lichter keine Instrumentenlandungen.

Anfang Jahr teilte Unique dem Bazl mit, bei diesem Projekt gebe es «Schwierigkeiten». Diese bestanden darin, dass die Stadt Zürich die dringliche Baubewilligung verweigerte. Am 20.

Der Fluglärm raubt die innere Ruhe (TA)

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Vier Monate nach dem ersten Südanflug fühlen sich die Bewohner ohnmächtig. Der Fluglärm dominiert ihr Denken und ihr Leben.

«So schlimm kann es doch nicht sein», hören die Bewohner der Südanflugschneise immer wieder, wenn das Gespräch auf das Fluglärmthema kommt. Doch, sagen sie dann. Es ist sogar noch schlimmer. Der Lärm stört sie nicht nur, wenn die Flugzeuge frühmorgens 350 Meter über ihren Häusern Richtung Kloten donnern. Er ist wie ein Virus in ihr Leben eingedrungen. Er beherrscht ihre Gedanken.

Gekröpfter Anflug: Unique wehrt sich (TA)

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Der gekröpfte Nordanflug werde von Unique auf Eis gelegt, schrieb die «SonntagsZeitung». Stimmt gar nicht, sagt Unique.

Er soll dafür sorgen, dass die Süd- und Ostanflüge schon bald wieder Vergangenheit sind: der gekröpfte Nordanflug, dem Rhein entlang. Weil er die vermeintliche Antwort auf fast alle Probleme ist, fordern ihn die Fluglärmgegner im Süden und Osten des Flughafens bei jeder Gelegenheit. Und mit ihnen die Politiker. Gestern berichtete die «SonntagsZeitung», Unique habe das Projekt gestoppt - und sorgte damit für viel Aufregung.

Den Flughafen bedrohen viele Risiken (BZ)

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Die Reiseflaute und der Abbau bei Swiss haben der Zürcher Flughafenbetreiberin Unique 2003 stark zugesetzt: Nur dank Finanzakrobatik resultierte ein Minigewinn. Der Flughafen hat zahlreiche Probleme. (Berner Zeitung, 5.3.2004)

Von Dominic Ramel

«Seit Herbst 2001 befindet sich der gesamte Flughafen Zürich und mit ihm die Betreiberin Unique (Flughafen Zürich AG) in einer Krisensituation», sagte Unique-Chef Josef Felder gestern vor den Medien.

Weniger Umsteigepassagiere am Flughafen (NZZ)

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Kleinere Flugzeuge, Zuwachs im Europaverkehr

Die Flughafen Zürich AG musste im vergangenen Jahr einen Rückgang der Passagierzahl um 5,1 Prozent auf 17 Millionen in Kauf nehmen. Für dieses Jahr zeichnet sich eine Erholung ab, die Zahl der Transitpassagiere ist aber weiter rückläufig.

ege. Wie die gesamte Branche bekam der Flughafen Zürich die schlechte Konjunktur in der Luftfahrt im vergangenen Jahr zu spüren. Hinzu kam der Flottenabbau der Swiss, der im interkontinentalen Verkehr nicht kompensiert werden konnte.

Zürcher Flughafen knapp in schwarzen Zahlen (NZZ)

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Kleiner Gewinn dank Sondererträgen

Das schwierige Umfeld setzt dem Zürcher Flughafen weiter zu. Nur dank dem Sondergewinn aus einem vorzeitigen Rückkauf von ausstehenden Anleihen ist Unique knapp in den schwarzen Zahlen geblieben. Ohne diese ausserordentlichen Erträge hätte ein massiver Konzernverlust von 39,5 Millionen Franken resultiert. (NZZ, 4.3.04)

Der Flughafen als «Billig-Hub»? (NZZ)

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Eine knappe Mehrheit des Zürcher Kantonsparlaments hat sich am Montag gegen Erschwernisse beim Kurzstreckenverkehr vom und zum Flughafen Zürich ausgesprochen.

Mit 73 gegen 70 Stimmen haben die Parlamentarier einem Postulat die Gefolgschaft verweigert, in dem Massnahmen gefordert wurden gegen «unsinnige Kurzstreckenflüge», die durch Bahnfahrten ersetzt werden könnten. Urheber des Vorstosses war der Fällander Christdemokrat Richard Hirt, der es in den letzten Monaten in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Steuerungsausschusses des Fluglärmforums Süd zu Bekanntheit gebracht hat.

Ansturm auf die Steuerämter (NZZ)

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Verunsicherung in den Flughafen-Südgemeinden

Wie ist Liegenschaftenbesitz in der südlichen Anflugschneise des Flughafens Zürich in der Steuererklärung 2003 zu deklarieren? Die Steuerpflichtigen sind verunsichert und belagern die Steuerämter mit Anfragen. Auch die Steuerberater sind sich nicht einig. (NZZ, 28.2.04)

Auszug:

Auf den Steuerämtern herrscht Stress. Man sei mit einer «extremen Flut» von Anfragen konfrontiert, berichtet Reto Römmel vom Maurmer Steueramt.