Allgemeine News

Berlin spricht mit Bern (Südkurier)

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Waldshut/Berlin (nik) Das Bundesverkehrsministerium hat bestätigt, dass es Gespräche auf Fachebene mit der Schweiz über eine Lösung des Flugverkehrsproblems durch den Schweizer Flughafen Zürich gibt. "Die Gespräche mit den Schweizer Kollegen auf Fachebene gehen weiter," erklärte ein Ministeriumssprecher gestern auf Nachfrage dieser Zeitung.   Nicht bestätigen wollte er neue Spekulationen über eine Aufweichung des bestehenden Nachtflugverbots im Grenzgebiet.

«Trotz schlechten Vorlagen zwei Ja zu Plafond und ZFI» (NZZ)

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Dringliche Anfrage an Martin Bäumle *

Frage der NZZ: Der Abstimmungskampf um Plafonierungsinitiative und Gegenvorschlag ist lanciert. Bisher haben Sie sich stets für eine Plafonierung bei 320\'000 Bewegungen am Flughafen ausgesprochen. Eine solche steht aber nicht zur Auswahl, wofür werden Sie sich entscheiden?

Antwort von Martin Bäumle:   Ich werde beide Vorlagen befürworten, obschon sie mich nicht befriedigen. Die Plafonierungsinitiative geht zu weit, sie setzt aber ein Signal.

Fluglärm: Krach unter Wirtschaftsexperten (TA)

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Neue Runde im Flughafenstreit: Jetzt melden sich Ökonomen zu Wort, die 250 000 Flüge im Jahr für ausreichend halten. Das erzürnt die Airport-Lobby.

Bisher sprach die Wirtschaft mit einer Stimme, wenn es um die Plafonierungsinitiative ging, die dem Regierungsrat aufträgt, sich beim Bund für maximal 250\'000 Bewegungen pro Jahr und neun Stunden Nachtruhe einzusetzen: Das wäre verheerend für Zürich und den Flughafen, heisst es, weil so jede Entwicklung verhindert und mehrere Destinationen nicht mehr angeflogen werden könnten.

Fluglärm entzweit Wirtschaftskreise (20min)

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Die Zürcher Flughafeninitiative erhält Sukkurs durch Unternehmer. Die Wirtschaft könne mit der Plafonierung der Flugbewegungen «ausgezeichnet leben».

Die Initiative zur Plafonierung der Flugbewegungen weise eine «doppelte Problematik» auf, sagte der ehemalige ETH-Professor und Leiter der Konjunkturforschungsstelle (KOF) Hans Würger am Medienanlass in Kloten. Zum einen sei sie auf den Zürcher Flughafen ausgericht, betreffe aber die Volkswirtschaft der ganzen Schweiz.

Zum andern werde die Initiative vornehmlich unter dem Aspekt des Fluglärms diskutiert.

«Ein wenig Fluglärm verträgt jeder» (ZU)

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Opfikon Süffisante Sprüche und süsse Plakate – Abstimmungskampf zur Flughafeninitiative beginnt

Die Initianten der Flughafeninitiative haben gestern in Opfikon ihre Kampagne vorgestellt. Sie fordern weniger Flugverkehr und mehr Nachtruhe.

«Wir wollen einen starken Flughafen, aber mit Mass», erklärte Stefan Wey, Präsident des Initiativkomitees der Flughafeninitiative. Mass heisst: Flugbewegungen einschränken, Nachtruhe ausweiten. Seit gestern machen die Plafonierungsbefürworter auf allerhand Werbematerial für ihre Anliegen aufmerksam.

Unique-Konzernchef Josef Felder tritt zurück (TA)

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Felder legt sein Mandat an der Spitze des Flughafens Kloten per Ende August 2008 nieder. Gründe für den Abgang werden nicht genannt, ein Nachfolger ist noch nicht bestimmt.

Der 46-Jährige war während neun Jahren für Unique tätig. Der Verwaltungsrat hat die Suche nach einem Nachfolger aufgenommen, wie es in einem Communiqué des Unternehmens heisst. Felder wird Unique bis zu seinem Abgang unverändert zur Verfügung stehen.

Flughafen: die Interessen Zürichs besser vertreten (ZOL)

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Ständeratswahlen: Ueli Maurer, Felix Gutzwiller und Verena Diener eröffnen den Wahlkampf

Rechtsunsicherheit, raumplanerische Willkür und eine emotionalisierte Debatte schaden dem Wirtschaftsmotor Flughafen. Welcher Weg führt aus der schwierigen Situation heraus?

Maurer: Erstens ist die Plafonerungsinitiative abzulehnen, und der Gegenvorschlag mit dem Zürcher Fluglärmindex, dem ZFI, ist anzunehmen. Mittel- und längerfristig muss wieder über Norden angeflogen werden. Mit Deutschland sind Verhandlungen aufzunehmen.