Allgemeine News

Coop deklariert eingeflogene Produkte (TA)

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Mit einem Aufkleber weist Coop künftig aus, welche Waren per Flugzeug importiert worden sind. Zudem will Coop weniger Produkte einfliegen lassen.

Das Logo in Flugzeugform wird auf exotischen Früchten, Gemüse, Rosen sowie Lammfleisch aus Neuseeland und Rindfleisch aus Argentinien zu finden sein. Coop wolle mit dem Aufkleber mit der Aufschrift «BY AIR» ihren Kundinnen und Kunden grösstmögliche Transparenz bieten, teilte der Detailhändler mit.

Neben der Deklaration prüfe Coop zudem den Verzicht auf Importe per Flugzeug bei diversen Produkten, heisst es.

Plafonieren, indexieren, verteilen (ZOL)

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Flughafen Eine Übersicht über die politischen Vorschläge vor der Abstimmung am 25. November  

Am 25. November wird im Kanton Zürich über die so genannte Plafonierungsinitiative und den Gegenvorschlag «ZFI Plus» abgestimmt. In der Warteschlange stehen aber noch weitere Vorschläge.

Oliver Steimann  

Wie, wann und wie oft soll am Flughafen Zürich zukünftig geflogen werden? Die Debatte wogt bereits seit Jahren hin und her, ohne dass eine Lösung in Griffweite gekommen wäre.

Doppelte Ja-Parole aus der Südschneise (ZOL)

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Der Verbund «Flugschneise Süd - Nein» befürwortet die Zürcher Flughafen-Initiative. Für die kantonale Abstimmung vom 25. November empfiehlt er ein Ja, ebenso für den Gegenvorschlag. In der Stichfrage sollten die Stimmbürger für die Initiative votieren.   Die Bewohner der Südschneise stünden zum Flughafen, aber zu einem Flughafen mit Vernunft, heisst es in einem Communiqué.

Berlin spricht mit Bern (Südkurier)

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Waldshut/Berlin (nik) Das Bundesverkehrsministerium hat bestätigt, dass es Gespräche auf Fachebene mit der Schweiz über eine Lösung des Flugverkehrsproblems durch den Schweizer Flughafen Zürich gibt. "Die Gespräche mit den Schweizer Kollegen auf Fachebene gehen weiter," erklärte ein Ministeriumssprecher gestern auf Nachfrage dieser Zeitung.   Nicht bestätigen wollte er neue Spekulationen über eine Aufweichung des bestehenden Nachtflugverbots im Grenzgebiet.

«Trotz schlechten Vorlagen zwei Ja zu Plafond und ZFI» (NZZ)

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Dringliche Anfrage an Martin Bäumle *

Frage der NZZ: Der Abstimmungskampf um Plafonierungsinitiative und Gegenvorschlag ist lanciert. Bisher haben Sie sich stets für eine Plafonierung bei 320\'000 Bewegungen am Flughafen ausgesprochen. Eine solche steht aber nicht zur Auswahl, wofür werden Sie sich entscheiden?

Antwort von Martin Bäumle:   Ich werde beide Vorlagen befürworten, obschon sie mich nicht befriedigen. Die Plafonierungsinitiative geht zu weit, sie setzt aber ein Signal.

Fluglärm: Krach unter Wirtschaftsexperten (TA)

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Neue Runde im Flughafenstreit: Jetzt melden sich Ökonomen zu Wort, die 250 000 Flüge im Jahr für ausreichend halten. Das erzürnt die Airport-Lobby.

Bisher sprach die Wirtschaft mit einer Stimme, wenn es um die Plafonierungsinitiative ging, die dem Regierungsrat aufträgt, sich beim Bund für maximal 250\'000 Bewegungen pro Jahr und neun Stunden Nachtruhe einzusetzen: Das wäre verheerend für Zürich und den Flughafen, heisst es, weil so jede Entwicklung verhindert und mehrere Destinationen nicht mehr angeflogen werden könnten.

Fluglärm entzweit Wirtschaftskreise (20min)

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Die Zürcher Flughafeninitiative erhält Sukkurs durch Unternehmer. Die Wirtschaft könne mit der Plafonierung der Flugbewegungen «ausgezeichnet leben».

Die Initiative zur Plafonierung der Flugbewegungen weise eine «doppelte Problematik» auf, sagte der ehemalige ETH-Professor und Leiter der Konjunkturforschungsstelle (KOF) Hans Würger am Medienanlass in Kloten. Zum einen sei sie auf den Zürcher Flughafen ausgericht, betreffe aber die Volkswirtschaft der ganzen Schweiz.

Zum andern werde die Initiative vornehmlich unter dem Aspekt des Fluglärms diskutiert.

«Ein wenig Fluglärm verträgt jeder» (ZU)

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Opfikon Süffisante Sprüche und süsse Plakate – Abstimmungskampf zur Flughafeninitiative beginnt

Die Initianten der Flughafeninitiative haben gestern in Opfikon ihre Kampagne vorgestellt. Sie fordern weniger Flugverkehr und mehr Nachtruhe.

«Wir wollen einen starken Flughafen, aber mit Mass», erklärte Stefan Wey, Präsident des Initiativkomitees der Flughafeninitiative. Mass heisst: Flugbewegungen einschränken, Nachtruhe ausweiten. Seit gestern machen die Plafonierungsbefürworter auf allerhand Werbematerial für ihre Anliegen aufmerksam.