Allgemeine News

Hauseigentümer wegen Verkehrslärm entlasten (BAZ)

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Bern. SDA/baz. Eigentümer, die unter Flug-, Strassen- und Schienenlärm leiden, sollen besser entschädigt werden. Der Nationalrat hat am Montag mit 95 zu 76 Stimmen Änderungen des Enteignungs- und des Luftfahrtgesetzes zugestimmt.

Das Gesetz stellt die Enteignung von Nachbarrechten der sachlichen Enteignung gleich. Entschädigungsforderungen verjähren nur dann, wenn eine ordentliche enteignungsrechtliche Planauflage erfolgte, die auch das betroffene Grundstück erfasst. Zudem wird die Verjährungsfrist auf zehn Jahre verlängert.

Dem Fluglärm auf der Spur (Südkurier)

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Die Menschen im Grenzgebiet können von Oktober die Spuren der Flieger von und ab Zürich sowie Friedrichshafen übers Internet abrufen. Die Deutsche Flugsicherung spricht von deutlich mehr Transparenz - Kritiker dagegen von einem "Mäusekino".

Donaueschingen - Es kommt nicht alle Tage vor, dass der Chef der Deutschen Flugsicherung, Dieter Kaden, in den äußersten Südwesten reist - in eine Region Deutschlands, in der die DFS gar nicht mal selbst die Flugzeuge lenkt, sondern die Schweizer Skyguide.

Regierung lobbyiert für Unique (Landbote)

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Die Zürcher Regierung macht in Bern Stimmung gegen ein Gesetz, das die Stellung der Hauseigentümer bei Lärmklagen stärkt. Und verärgert damit bürgerliche Parlamentarier.

ZÜRICH – Der Nationalrat diskutiert aller Voraussicht nach am Montag ein Gesetz, das ganz im Interesse der lärmgeplagten Hauseigentümer in der Nähe von Flughäfen, Strassen und Bahnen ist. Es verbessert ihre rechtliche Position bei Entschädigungsklagen.

Bundesgericht stützt Unique (TA)

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Sollten die Südanflüge auf den Flughafen Zürich einst wieder eingestellt werden müssen, hat die Flughafenbetreiberin ihre Investitionen für Piste 34 nicht zwingend selber zu tragen.

Das Anflugregime für den Flughafen hatte 2003 infolge der Flugbeschränkungen über Süddeutschland geändert werden müssen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) bewilligte der Flughafenbetreiberin Unique dementsprechend die Südanflüge auf Piste 34 und zu gewissen Zeiten Ostanflüge auf Piste 28.

Tests für weniger Fluglärm (Frankfurter Rundschau)

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Experten versprechen sich von neuer Navigation mehr Ruhe im Rhein-Main-Gebiet

Frankfurt. Karl Gessner verliert nicht gleich die Fassung, wenn mit modernem Navigationsgerät womöglich ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen wird. Und dennoch sei das am vergangenen Mittwoch ein "besonderer Moment gewesen", sagt der Sprecher der Flugsicherung in Bremen.

Coop deklariert eingeflogene Produkte (TA)

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Mit einem Aufkleber weist Coop künftig aus, welche Waren per Flugzeug importiert worden sind. Zudem will Coop weniger Produkte einfliegen lassen.

Das Logo in Flugzeugform wird auf exotischen Früchten, Gemüse, Rosen sowie Lammfleisch aus Neuseeland und Rindfleisch aus Argentinien zu finden sein. Coop wolle mit dem Aufkleber mit der Aufschrift «BY AIR» ihren Kundinnen und Kunden grösstmögliche Transparenz bieten, teilte der Detailhändler mit.

Neben der Deklaration prüfe Coop zudem den Verzicht auf Importe per Flugzeug bei diversen Produkten, heisst es.

Plafonieren, indexieren, verteilen (ZOL)

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Flughafen Eine Übersicht über die politischen Vorschläge vor der Abstimmung am 25. November  

Am 25. November wird im Kanton Zürich über die so genannte Plafonierungsinitiative und den Gegenvorschlag «ZFI Plus» abgestimmt. In der Warteschlange stehen aber noch weitere Vorschläge.

Oliver Steimann  

Wie, wann und wie oft soll am Flughafen Zürich zukünftig geflogen werden? Die Debatte wogt bereits seit Jahren hin und her, ohne dass eine Lösung in Griffweite gekommen wäre.

Doppelte Ja-Parole aus der Südschneise (ZOL)

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Der Verbund «Flugschneise Süd - Nein» befürwortet die Zürcher Flughafen-Initiative. Für die kantonale Abstimmung vom 25. November empfiehlt er ein Ja, ebenso für den Gegenvorschlag. In der Stichfrage sollten die Stimmbürger für die Initiative votieren.   Die Bewohner der Südschneise stünden zum Flughafen, aber zu einem Flughafen mit Vernunft, heisst es in einem Communiqué.