«Fairflug-Initiative» am 27. September an der Urne (NZZ)
Ebenfalls am 27. September wird über die reformierte und die katholische Kirchenordnung abgestimmt.
Auf nationaler Ebene wird am 27. September über zwei Vorlagen abgestimmt.
Ebenfalls am 27. September wird über die reformierte und die katholische Kirchenordnung abgestimmt.
Auf nationaler Ebene wird am 27. September über zwei Vorlagen abgestimmt.
Denn die Bundesrepublik gibt damit eine hoheitliche Aufgabe aus der Hand, die von besonderem Gewicht für die Sicherheit der Bürger ist.
Dies sagte Swiss-Sprecher Franco Gullotti zu einem Bericht der Zeitung «Sonntag». Weiterhin am Boden bleiben die bereits jetzt parkierten zwei Flugzeuge. Insgesamt reduziert die Fluggesellschaft ihren Winter-Flugplan um neun Prozent. So wird etwa New York nicht mehr 21, sondern nur noch 18 Mal pro Woche angeflogen. Bereits auf den Sommer hat die Swiss als Sparmassnahme die Flüge auf mehreren Strecken reduziert.
ie Fairflug-Initiative, über die am 27. September 2009 abgestimmt wird, verlangt eine Verteilung des Fluglärms während der deutschen Sperrzeiten, in denen Zürich-Kloten nicht von Norden her angeflogen werden kann.
von Désirée Pomper
Was jedes Fliegerherz höherschlagen lässt, schlägt anderen auf den Magen: «Der A380 in Zürich wäre eine absolute Katastrophe», sagt Thomas Morf, Präsident des Vereins Flugschneise Süd – Nein (VFSN).
Singapore Airlines plant gemäss Insidern, Zürich mit dem Airbus A380 anzufliegen. Die Fluggesellschaft hält sich noch bedeckt.
von Désirée Pomper
Der König der Lüfte – der Airbus A380 – soll in Zürich landen: Singapore Airlines erwägt gemäss Aviatik-Insidern mit dem grössten Passagierflugzeug der Welt den Flughafen Zürich anzufliegen. «Die Singapur Airlines hat ernsthafte Absichten die tägliche Frequenz von Singapur nach Zürich von zwei auf einen Flug pro Tag zu reduzieren», sagt ein Swissport-Mitarbeiter.
von Michael Kuhn
Mit dem Businessjet nach London, Paris oder New York. Was bis vor einem Jahr noch Gang und Gäbe war, ist inzwischen die Ausnahme. Den meisten Unternehmen und Reichen fehlt schlicht das Geld. Die Folgen sind an den Schweizer Flughäfen hörbar: Täglich dröhnen weniger Kleinmaschinen im Zürcher und Basler Luftraum.
Am EuroAirport starteten und landeten im Mai 37 Prozent weniger Jets als noch 2008.