März 2008

Zu riskant! (Blick)

Publiziert von VFSNinfo am So., 30.03.2008 - 22:37
Piloten warnen vor gekröpftem Nordanflug:| ZU RISKANT! Von Susanne Mühlemann Piloten und Fluglotsen machen mobil gegen den gekröpften Nordanflug auf den Flughafen Zürich Kloten. Sie machen sich Sorgen um die Flugsicherheit.

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) entscheidet in wenigen Wochen über den gekröpften Nordanflug. «Noch im Frühjahr», bestätigt Sprecher Daniel Göhring. Das neue Anflugverfahren lancierte die Flughafenbetreiberin Unique, um die politisch heiss umstrittenen Südanflüge zu reduzieren.

«Wir wollen ausserhalb des aviatischen Bereichs wachsen» (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am Sa., 29.03.2008 - 09:25
Der neue Flughafen-CEO Thomas Kern plant den Ausbau der Auslandaktivitäten und Projekte im Inland

Der Flughafen fordert zur Wahrung des Entwicklungsspielraums die raumplanerische Sicherung von Parallelpisten. Die grösste Herausforderung sieht Thomas Kern aber im Ausbau der Auslandaktivitäten und von Projekten im Inland, etwa auf dem Butzenbüel am Flughafenkopf.

Interview: ark.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /??>

GV VFSN: 08. April 2007 (VFSN)

Publiziert von VFSNinfo am Di., 25.03.2008 - 15:07
Nicht vergessen:

VFSN-GV, Dienstag, 08. April 2008 19:30 Uhr, Zwicky-Fabrik

Nur wer weiss was im Hintergrund alles abgeht, ist motiviert sich zu wehren. Eine gute Gelegenheit wieder einmal neuste Infos aus erster Hand zu bekommen ist die GV des VFSN. 

Achtung: Hot-News in Sachen GNA an der GV

Im Jahresbericht orientiert Sie Thomas Morf über die Aktivitäten des Jahres 2007 sowie über die neuesten Entwicklungen zum SIL-Skandal (Sachplan Infrastruktur Luftfahrt).

Intransparenz - jetzt ist es genug! (Medienmitteilung)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 17.03.2008 - 14:59
Medieninformation, 31. März 2008

Der Sachplan Infrastruktur Luftfahrt ist jetzt in der entscheidenden Phase und noch nie war die Intransparenz grösser als jetzt. Ein Parallelpistensystem sei die Option gemäss Bericht zur Variantenoptimierung, an den auch der Regierungsrat mitgearbeitet hat. Gleichzeitig betont er aber, dass die Option eines Parallelpistensystems abgelehnt wird. Was gilt nun? Wir fordern Transparenz und kein regierungsrätliches Versteckspiel.