VFSN News

Standpunkt Hans Hollenstein (CVP)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig eliminiert werden müssen?
Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrätin unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
HH: Die vom Bund geführten Verhandlungen mit Deutschland sowie der Gekröpfte Nordanflug GNA sollen auch den Süden wirkungsvoll entlasten. In welchem Ausmass die Entlastung eintreten wird, ist leider heute noch nicht schlüssig zu beantworten.

Standpunkt Thomas Heiniger (FDP)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig eliminiert werden müssen? Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrat unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
TH: Eine vollständige Eliminierung der Südanflüge ist ohne Einlenken der deutschen Regierung nicht realistisch. Dagegen ist mit dem gekröpften Nordanflug so rasch wie möglich Erleichterung für den Süden zu schaffen.

Standpunkt Markus Alder (SD)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig eliminiert werden müssen?
Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrätin unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
MA: Die Flugbewegungen müssen grundsätzlich reduziert werden. Der „Hub“ Zürich ist eine Fehlentwicklung! Konkrete Massnahmen sind natürlich vom Departement abhängig.

Standpunkt Ursula Gut (FDP)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig eliminiert werden müssen?
Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrätin unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
UG: Als Gemeindepräsidentin von Küsnacht setzte ich mich im Fluglärmforum Süd jahrelang gegen die Südanflüge ein. In der Ersatzwahl im Frühling 2006 musste ich mich dazu bekennen, dass ich künftig eine Regierungsrätin für den ganzen Kanton sein werde.

Standpunkt Markus Kägi (SVP)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig eliminiert werden müssen?
Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrätin unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
MK: Die Südanflüge wurden ohne „rechtliche Grundlagen“ aufgrund der Deutschen Rechtsvorordnung (DVO) eingeführt. Dadurch wurde „über Nacht“ vielen dort lebenden Personen Fluglärm zugemutet, den sie bisher nicht hatten.

Standpunkt Johannes Zollinger (EVP)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig eliminiert werden müssen?
Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrätin unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
JZ: Die EVP hat sich immer klar für eine Nordausrichtung des Flughafens eingesetzt. Dazu gehört auch der gekröpfte Nordanflug. Ausserdem sind wir für eine Beschränkung der Flugbewegungen auf 320\'000 und eine Nachtruhe von 7 Stunden.

Standpunkt Martin Graf (GP)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig eliminiert werden müssen? Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrat unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
MG: Dies setzt voraus, dass dem Flughafen klare Grenzen gesetzt werden und mit Hilfe des gekröpften Nordanfluges die Nordausrichtung wieder Priorität bekommt. Danach sieht es aber leider zur Zeit nicht aus.

Standpunkt Martin Bäumle (GLP)

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Frage 1:
VFSN: Sind Sie der Überzeugung, dass die Südanflüge in absehbarer Zeit vollständig  eliminiert werden müssen?
MB: Ja.

VFSN: Wenn ja: Was haben Sie schon unternommen oder was würden Sie als Regierungsrat unternehmen um dieses Ziel zu erreichen?
MB: Ich setze mich seit Jahren als Stadtrat, schon in den 90er Jahren und bis 2004 als Kantonsrat und seit 2003 auch als Nationalrat und zusammen mit der Gruppe Energie und Umwelt Dübendorf (GEU) und den Grünliberalen konsequ

Unterstützung für Swiss-Forderung (VFSN)

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Gemeinsame Pressemitteilung von VFSN und BFO
 
Unterstützung für Swiss-Forderung
 
Swiss-Chef Christoph Franz macht sich Sorgen um unser Klima. Dies ist verständlich und lobenswert, vertritt Franz doch die klimaschädlichste Branche weltweit. Seine Forderung, bei starkem Rückenwind – zu Gunsten unseres Klimas! – eine halbe Stunde früher landen zu dürfen, können wir nachvollziehen und wird von uns unterstützt.