Allgemeine News

Zürcher Parlamentarier wollen beim Lärmfonds mitreden (cash)

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Der Kanton Zürich soll beim Lärmfonds des Flughafens Zürich mitreden. Das fordern 80 Kantonsrätinnen und Kantonsräte, die am Montag eine entsprechende Parlamentarische Initiative vorläufig unterstützten.

Bis jetzt kann die Luftfahrt-Branche selber entscheiden, was mit dem Geld des Airport Zurich Noise Fund (AZNF) finanziert wird. Im Komitee sitzen ausschliesslich Vertreter des Flughafens und der Airlines.

Der Kanton hingegen darf bis jetzt nicht dabei mitreden, wenn es um die Verteilung der Fonds-Gelder geht.

Stadtpräsidentin ruft zum Protest auf (TA)

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Corine Mauch (SP) fordert die Bevölkerung auf, eine Petition gegen die Pläne von Bundesrätin Doris Leuthard (CVP) für den Flughafen Zürich zu unterstützen. Sehr zum Ärger grosser Teile des Kantons.

Kolumnen von Regierungsmitgliedern sind hierzulande meist unverfänglich, da man sich nicht in die Nesseln setzen will. Dies scheint sich zu ändern.

Politik mit der Angst (TA)

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Analyse Einmal mehr sorgten diese Woche angebliche Sicherheitsmängel am Flughafen für Schlagzeilen. Den Bürgerorganisationen kommt das entgegen.

Von Liliane Minor

Am Osterwochenende schrieb die «SonntagsZeitung», die Südanflüge entsprächen nicht den Empfehlungen der Internationalen ZivilluftfahrtOrganisation (Icao; TA vom 2. 4.).

Steuerzahler subventionieren die Airlines (saldo)

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Flugtickets sind zum Teil sehr günstig – trotzdem schreiben viele Fluggesellschaften stattliche Gewinne. Grund: Die Flugindustrie profitiert von massiver Unterstützung der Steuerzahler.

Das Gedränge am Himmel wird immer grösser, und die Airlines wollen die immer grösseren Maschinen immer besser auslasten.

Swiss spart, Flughafen Zürich kassiert (20min)

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Mutter Lufthansa presst ihre Tochter Swiss aus. Diese gibt den Druck weiter und fordert vom Flughafen tiefere Gebühren. Doch der Airport sitzt am längeren Hebel.

von Lukas Hässig

Lufthansa tut der Swiss gut. Mit mehr Passagieren, besserer Qualität und viel Autonomie gilt der Verkauf ins Ausland vom 2005 bisher als Erfolgsstory. Dass die Deutschen das Sagen haben, ist egal: Hauptsache, die Flüge sind voll und die Kasse klingelt.

Nun aber ist die Mutter in Frankfurt in einen tiefen Krisenstrudel geraten.

«Aufgeben wird der Süden nie» (ZSZ)

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Die Fluglärmgegner in der «Südschneise» wehren sich vehement gegen den Vorwurf von wachsender Resignation in ihren Reihen. Eine engere Zusammenarbeit wird zwar grundsätzlich begrüsst, aber nicht aktiv vorangetrieben.

THOMAS SCHÄR
Es scheint, als kenne der Flughafen Zürich seit Jahren nur ein Thema: den Fluglärm. Insbesondere im Süden des Flughafens hat sich lautstarker Widerstand formiert. In der Öffentlichkeit wird vor allem der Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) als legitimer Interessensvertreter und Themenführer wahrgenommen.

Flughafen verärgert Swiss (NZZaS)

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Der Flughafen Zürich will von Fluggesellschaften und den Passagieren deutlich mehr Geld. In ersten Gesprächen forderte er eine Erhöhung der Gebühren von zusammen rund 25 Prozent. Die Airlines sind empört.

Birgit Voigt

Am Flughafen Zürich läuft es rund. Krise hin oder her, die Passagiere kommen, shoppen und fliegen. Viele fahren im Auto zum Flughafen und zahlen fürs Abstellen des Fahrzeugs bald mehr als für die Flugtickets. 67 Mio. Fr. setzte der grösste Landesflughafen letztes Jahr nur mit den Parkhäusern um.

Mehr Passagiere, weniger Flüge (NZZ)

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Der Flughafen Zürich erwartet 2013 wie im Vorjahr steigende Passagierzahlen und rückläufige Flugbewegungen. Die Pistenverlängerung ist in Planung, die Übernahme des Flugplatzes Dübendorf keine Option.

sho. Thomas Kern, CEO der Flughafen Zürich AG, kann auf ein erfreuliches und stabiles Geschäftsjahr 2012 zurückblicken (Zahlen im Wirtschaftsteil).

Staatsvertrag mit Deutschen: Grüne helfen SVP, SP-Politiker wird ausfällig (TA)

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Die Zürcher SVP will ein Referendum gegen den Fluglärm-Staatsvertrag erzwingen. Die Grünen verhinderten, dass der Vorstoss vorzeitig Schiffbruch erlitt. Und die SP ärgerte sich über die Hintergründe der SVP.

«Ich beurteile auch den Absender, und der ist degoutant.» Das sagte SP-Kantonsrat Ruedi Lais heute Montagmorgen im Zürcher Kantonsrat. Als «Absender» im Visier hatte er SVP-Mann Claudio Zanetti. Dieser hatte mit zwei weiteren SVP-Fraktionsmitgliedern eine parlamentarische Initiative lanciert, die ein Kantonsreferendum gegen den Fluglärm-Staatsvertrag mit Deutschland verlangt.