Allgemeine News

Swiss zockt Schweizer Passagiere ab (20min)

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Schweizer Passagiere zahlen für einen Flug nach Peking mehr als deutsche Passagiere, die vorher von Frankfurt nach Zürich geflogen sind.

Ein Swiss-Flug von Frankfurt nach Zürich und anschliessend nach Peking kostet für deutsche Passagiere 550 Euro – ein Schnäppchen. Schweizer die im genau gleichen Flieger nur von Zürich nach Peking wollen, bezahlen 40 Prozent mehr. Dies ergab eine Stichprobe der «Sonntagszeitung».

Buchen Schweizer das Ticket von Frankfurt nach Peking via Zürich und steigen erst in Zürich ein, kriegen sie beim Check-In Ärger.

Wie viel Lärm bringen die Südstarts Straight 16 in Meilen? (ZSZ)

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Nach den Landeanflügen drohen künftig auch Flugzeugstarts über Meilen. Gemäss VFSN werden diese zu einer markanten Lärmzunahme führen.

Am Badhüsli-Anlass der CVP Meilen konnte Parteipräsident Stefan Wirth über 30 Teilnehmer begrüssen, darunter die CVP-Regierungsratskandidatin Silvia Steiner. Matthias Dutli und Werner Schnorf vom Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) informierten über die Südstarts. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) prüft die Zulassung von Starts in Richtung Süden mit Weiterflug geradeaus – die sogenannten Südstarts Straight 16.

«Zusätzliche Lärmbelastung ist vertretbar» (NZZ)

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Der Bundesrat rechtfertigt seinen Entscheid, den Militärflugplatz in Dübendorf auch zivil nutzen zu wollen. Zwar werden in Zukunft mehr Flugzeuge starten und landen. Die neuen Betriebszeiten seien aber sehr restriktiv.

ing. Seit dem 3. September 2014 steht fest, dass der Standort Dübendorf auch als ziviles Flugfeld genutzt werden soll. Für die Bevölkerung des Glatttals bedeutet dies zusätzlichen Fluglärm. Der Bundesrat war sich dieser Zusatzbelastung bei seinem Entscheid bewusst. Dies räumte Bundesrätin Doris Leuthard in der Fragestunde des Nationalrates am Montag ein.

Hohe Hürden für Zivilfliegerei auch am Boden (NZZ)

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Die Promotoren eines zivilen Flugbetriebs in Dübendorf wollten aviatiknahe Betriebe auf dem Gelände ansiedeln. Der Kanton kann das aber vereiteln. Auch der Innovationspark gibt für sie kein Druckmittel her.

Stefan Hotz

Der Bund will die Wiege der Schweizer Luftwaffe der zivilen Fliegerei erhalten. Anfang Monat wurde bekannt, dass der Bundesrat den Militärflugplatz Dübendorf einer privaten Betreiberin übertragen will. Seither ist viel davon die Rede, was das für den Verkehr in der Luft bedeutet – und für die Lärmbelastung der Anwohner.

Walker Späh erzürnt Fluglärm-Kritiker (20min)

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Mit den Fluglärmkritikern wollte die Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh (FDP) einen Dialog. Doch ihr erster Auftritt zum Thema ging in die Hose.

Siehe Kommentar des VFSN am Ende des Artikels.

Dass Politiker nach ihren ersten 100 Tagen im Amt eine Bilanz vor der Öffentlichkeit ziehen, ist nichts Ungewöhnliches. Dass sie damit gleich ins Fettnäpfchen treten, wohl eher.

Bundesrat will Innovationspark und zivilen Flugbetrieb in Dübendorf (sda)

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Der Bundesrat plant auf dem Militärflugplatz Dübendorf ZH einen Standort des nationalen Innovationsparks und einen zivilen Flugbetrieb. Damit könnte sich die Zahl der Flugbewegungen in etwa verdoppeln. Und die Luftwaffe behält eine Basis in Dübendorf.

Mit diesem Entscheid folgte der Bundesrat am Mittwoch den Anträgen des Verkehrsdepartements (UVEK), des Verteidigungsdepartements (VBS) und des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Auch will er in Dübendorf die grösste strategische Landreserve des Bundes sichern.

Lothar Ziörjen, Stadtpräsident von Dübendorf, übernimmt Präsidium Fluglärmforum Süd (FfS)

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Nationalrat Lothar Ziörjen, Stadtpräsident von Dübendorf, übernimmt das Präsidium des Fluglärmforums Süd. Er folgt Richard Hirt, ehemaliger Gemeindepräsident von Fällanden und Kantonsratspräsident. Richard Hirt führte die Plattform der Städte und Gemeinden im Süden des Flughafens Zürich seit über 11 Jahren mit grossem Engagement und Glaubwürdigkeit. Nach den Gesamterneuerungswahlen haben alle Stadt- und Gemeinderäte ihre Arbeit in der neuen Besetzung in Angriff genommen. Entsprechend hat sich auch die Zusammensetzung des Steuerungsausschusses verändert.

Staatsvertrag im «Tiefkühlfach» (NZZ)

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GLP und SP positionieren sich im Kantonsrat als die härtesten Gegnerinnen von Pistenausbauten am Flughafen Zürich. Mit ihrem neusten Vorstoss sind sie nun gescheitert – sogar die Grünen versagten die Unterstützung.

Wieder einmal hat der Kantonsrat am Montag über den Flughafen gestritten – zum Ärger von Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (svp.). Sichtlich genervt meinte er, dass er gerne wissen würde, wie viele der Parlamentarier mit dem Flugzeug in die Sommerferien geflogen seien – wie die über 90\'000 Passagiere, die an Rekordtagen zu verzeichnen waren.