Swiss-Piloten machen verbotene Cockpit-Fotos (20min)
Sie sind bekannt als «Pilots of Instagram»: Dutzende, wenn nicht Hunderte von Passagierflugzeugpiloten veröffentlichen regelmässig Fotos auf dem beliebten sozialen Netzwerk für Fotos.
Sie sind bekannt als «Pilots of Instagram»: Dutzende, wenn nicht Hunderte von Passagierflugzeugpiloten veröffentlichen regelmässig Fotos auf dem beliebten sozialen Netzwerk für Fotos.
Der gute Wille, vorbildlich transparent zu sein, kann mitunter Verwirrung stiften. Ein Lehrbuchbeispiel dafür ist die Eskalation des Streits mit Deutschland über das Luftverkehrsabkommen zum Flughafen Zürich.
Es ist ruhig geworden im deutsch-schweizerischen Dauerkonflikt um Starts und Landungen auf dem Zürcher Flughafen.
Das vom Flughafen Zürich beantragte Betriebsreglement 2014 erweist sich in den Augen des Fluglärmforums Süd als «Mogelpackung, die Kapazitätserhöhungen aus Sicherheitsgründen zu erreichen versucht».
Der Flughafen Zürich muss bei den Sicherheitsmassnahmen nachbessern. Auslöser war ein Velofahrer, der es vor gut einem Jahr bis auf die Pisten schaffte. In den kommenden Wochen werden Barrieren an einem Eingangstor verlängert. Auch andere Massnahmen werden geprüft.
Welche das sind, macht der Flughafen aber nicht publik.
Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde des Schutzverbands der Bevölkerung um den Flughafen Zürich (Sbfz) gutgeheissen, wie aus einem Urteil hervorgeht, das heute Donnerstag bekannt wurde.
Konkret geht es um ein Monitoring für Nachtflüge, welches das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) Ende 2010 in Zürich eingerichtet hatte.