Allgemeine News

WEF-Besucher landen auf Flugplatz Dübendorf (20min)

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Nicht den Flughafen Zürich, sondern Dübendorf werden die Privatjets der WEF-Gäste anfliegen. Dafür muss der Flugplatz erstmals Personenkontrollen durchführen.

Teilnehmer des World Economic Forums (WEF) in Davos werden dieses Jahr erstmals mit ihren Privatjets in Dübendorf ZH landen und von dort per Helikopter nach Davos geflogen. Das teilte das Verteidigungsdepartement (VBS) am Donnerstag mit.

In den vergangenen Jahren hatte das WEF dem Flughafen Zürich jeweils rund 1000 zusätzliche Starts und Landungen beschert.

Stadt Zürich gegen Änderung der Lärmkurve um den Flughafen (bluewin)

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Die Stadt Zürich erachtet es als nicht akzeptabel, dass der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) schon wieder geändert werden soll. Es sei Aufgabe des Bundes, Rechts- und Planungssicherheit zu schaffen und nicht diese zu erschweren, teilte die Stadt Zürich am Mittwoch mit.

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hatte im Oktober 2014 mitgeteilt, dass auf Antrag der Flughafen Zürich AG die Lärmkurve im SIL-Objektblatt angepasst werden soll.

Zwar hat sich die Fluglärmbelastung gemäss eines Umweltverträglichkeitsberichts insgesamt nicht markant verändert.

Swiss-Piloten machen verbotene Cockpit-Fotos (20min)

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Handybilder von Piloten sorgen für Turbulenzen: Viele von ihnen sollen damit gegen Sicherheitsregeln verstossen. Auch Swiss-Piloten knipsen über den Wolken.

Sie sind bekannt als «Pilots of Instagram»: Dutzende, wenn nicht Hunderte von Passagierflugzeugpiloten veröffentlichen regelmässig Fotos auf dem beliebten sozialen Netzwerk für Fotos.

Am Flughafen Zürich drohen bald Engpässe (NZZ)

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Zu hoch prognostizierte Bewegungszahlen für den Flughafen Zürich liessen den Streit mit Deutschland eskalieren. Nun liegt die neue Studie vor. Das Fazit: Der Zahlenstreit war unnötig – mittelfristig droht in Zürich aber eine Blockade.

Der gute Wille, vorbildlich transparent zu sein, kann mitunter Verwirrung stiften. Ein Lehrbuchbeispiel dafür ist die Eskalation des Streits mit Deutschland über das Luftverkehrsabkommen zum Flughafen Zürich.

Fluglärmstreit: Sorge in der Region über mehr Anflüge auf Zürich (Südkurier)

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Im Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland ist es nur oberflächlich ruhig geworden. Hinter den Kulissen wurde bereits an der Verordnung geschraubt. Doch Berlin wiegelt ab. Das habe nichts mit dem Ostkonzept des Flughafens zu tun.

Es ist ruhig geworden im deutsch-schweizerischen Dauerkonflikt um Starts und Landungen auf dem Zürcher Flughafen.

Uster und Dübendorf erheben Einsprache gegen Flughafen-Betriebsreglement (ZOL)

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Das Fluglärmforum Süd verlangt die Streichung des Flugplatzes Dübendorf aus dem Sil-Objektblatt. Dübendorfs Stadtpräsident Lothar Ziörjen erklärt den Schritt mit deutlichen Worten.

Das vom Flughafen Zürich beantragte Betriebsreglement 2014 erweist sich in den Augen des Fluglärmforums Süd als «Mogelpackung, die Kapazitätserhöhungen aus Sicherheitsgründen zu erreichen versucht».

Velofahrer fährt auf Flughafen-Piste (20min)

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Trotz Barriere und 24-Stunden-Überwachung schaffte es ein Mann mit Velo auf das Flughafengelände. Jetzt muss der Flughafen Zürich die Sicherheitsmassnahmen überdenken.

Der Flughafen Zürich muss bei den Sicherheitsmassnahmen nachbessern. Auslöser war ein Velofahrer, der es vor gut einem Jahr bis auf die Pisten schaffte. In den kommenden Wochen werden Barrieren an einem Eingangstor verlängert. Auch andere Massnahmen werden geprüft.

Welche das sind, macht der Flughafen aber nicht publik.

Einsprache gegen neues Betriebsreglement Flughafen Zürich (Stadt Zürich)

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Der Stadtrat von Zürich erhebt Einsprache gegen das neue Betriebsreglement 2014 am Flughafen Zürich. Der Stadtrat bekräftigt mit dieser Einsprache erneut seine beiden Hauptforderungen: Erstens sollen möglichst wenige Menschen mit Lärm belastet werden und dieser Lärm soll so gering wie möglich gehalten werden, und zweitens soll es keine Südstarts geradeaus geben.

Fluglärmgegner gewinnen vor Gericht (TA)

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Der Flughafen-Schutzverband darf brisante Protokolle zu den Nachtflügen einsehen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden.

Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde des Schutzverbands der Bevölkerung um den Flughafen Zürich (Sbfz) gutgeheissen, wie aus einem Urteil hervorgeht, das heute Donnerstag bekannt wurde.

Konkret geht es um ein Monitoring für Nachtflüge, welches das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) Ende 2010 in Zürich eingerichtet hatte.