Juli 2012

Wir wollen keinen Knebelvertrag! (VFSN)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 30.07.2012 - 09:55
Der Staatsvertrag ist ein Knebelvertrag mit gravierenden negativen Auswirkungen für die Schweizer Bevölkerung. Er muss darum abgelehnt werden.

Mehr dazu finden Sie in der nachfolgenden Info.

Der Flughafen Zürich ist wichtig für Zürich und die Schweiz, aber lange nicht so bedeutend, wie es die Airlineindustrie und einzelne Wirtschaftsexponenten gerne darstellen.

Flughafen Zürich: Staatsvertrag ohne Alternative (Weltoffenes Zürich)

Publiziert von VFSNinfo am Mi., 25.07.2012 - 21:53
Das Komitee „Weltoffenes Zürich“ hat mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass unter dem Regime des Staatsvertrages die Nachfrage nach interkontinentalen Direktverbindungen und einem leistungsfähigen Europanetz befriedigt werden kann. Damit ist sichergestellt,   dass unsere Unternehmen und der Tourismus weiterhin an der Entwicklung der globalen Wachstumsmärkte teilhaben können und der Standort Schweiz für hoch wertschöpfende, international tätige Unternehmen attraktiv bleibt.

Im Fluglärm-Dossier fängt für Leuthard die Arbeit erst an (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 23.07.2012 - 21:18

Auf dem Weg zur Umsetzung des Staatsvertrags mit Deutschland warten zahlreiche Hürden und Probleme

Siebeneinhalb Jahre hat die Schweiz Zeit, um den neuen Fluglärm-Vertrag umzusetzen. Das klingt nach viel, doch ob es genügt? Es drohen jahrelange Prozesse bis vor Bundesgericht.

Markus Häfliger, Bern

Bund will am Flughafen Zürich allein herrschen (TAGI)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 23.07.2012 - 21:05
Der Bund will mit einer Gesetzesrevision das Vetorecht des Kantons Zürich aushebeln. Dieser kann heute bei Pistenverlängerungen in Kloten mitreden.

Geht es um Pistenverlängerungen und das Betriebsreglement des Flughafens, hat der Kanton Zürich ein Vetorecht. Eine «Teilrevision» des Luftfahrtgesetzes, die dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) vorschwebt, soll künftig dem Bund bei der Erteilung der Flughafenkonzession faktisch alle Kompetenzen übertragen. Damit auch «wie das Pistensystem zu gestalten ist und wie die grundsätzlichen An- und Abflugrichtungen liegen».

«Wir werden uns laut zur Wehr setzen» (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am Do., 12.07.2012 - 22:56
Der Flughafen Zürich will zwei Pisten verlängern und einen Grossteil der zusätzlichen Anflüge in der Schweiz ab 2020 über dem Osten des Flughafens abwickeln. Dies sorgt für Unmut im Osten. Im Süden fürchtet man derweil den Südabflug straight.

Adrian Krebs

Sofern die Parlamente in Bern und Berlin zustimmen, wird der Flugverkehr in und um Zürich ab 2020 neu geregelt. Der neue Staatsvertrag sieht vor, dass zusätzliche rund 20\'000 Anflüge neu ausschliesslich über Schweizer Territorium führen müssen.

Leutenegger auf Crashkurs - Kollegen genervt (20min)

Publiziert von VFSNinfo am Di., 10.07.2012 - 08:17
In der Diskussion um den Staatsvertrag sind die Fronten verhärtet. Vermitteln sollte eigentlich die Parlamentarier-Gruppe Flugverkehr - doch diese hat selber Knatsch.

Die Haltung der parlamentarischen Arbeitsgruppe Flugverkehr könnte im Streit um den Staatsvertrag mit Deutschland richtungsweisend sein: Zum einen sind in der vierköpfigen Gruppe nationale Politiker aus allen grossen Parteien vertreten, zum anderen stammen sie aus allen vier Himmelsrichtungen rund um den Flughafen Zürich.