Konzept «Akzeptanz» der Region Ost ist inakzeptabel (VFSN)
Die "Region Ost" verlangt weiterhin eine Verteilung der Landungen und eine Konzentration der Starts ab ab Piste 16 über die am dichtesten besiedelten Gebiete.
Die "Region Ost" verlangt weiterhin eine Verteilung der Landungen und eine Konzentration der Starts ab ab Piste 16 über die am dichtesten besiedelten Gebiete.
Lieber Schneiser
Die REKO-INUM hat die aufschiebende Wirkung für den wide left turn (neue Südstarts über das Glattal) wieder hergestellt. Eine Entscheidung zugunsten vieler neu betroffener Menschen im Süden und Osten des Flughafens und auch eine Entscheidung, die vielen wieder neue Hoffnung gibt.
Ist das der Beginn einer Trendwende?
Terminplan für die Erstellung des Instrumentenlandesystems auf Piste 28 wird nicht eingehalten werden. Skyguide hat versagt.
Bau und Inbetriebnahme des Instrumentenlandesystems für Südanflüge auf die Piste 34 haben wenig mehr als ein Jahr gedauert. Trotz intensiven Bemühungen (Aussage Unique) soll das bereits 2003 auf Herbst 2005 versprochene ILS auf Piste 28 (Ostanflüge) erst mit einem Jahr Verspätung im Herbst 2006 zur Verfügung stehen. Die Vermutung liegt nahe, dass bisher an diesem Projekt kaum oder gar nicht gearbeitet wurde.
Dienstag, 12. Juli 2005 - 19.30 Uhr - Zwicky-Fabrik
Diskussion über die Zukunft der An- und Abflüge in Zürich mit:
Ort: Zwicky-Fabrik
Begegnungszentrum
Wigartenstr. 13
8117 Fällanden ZH
Türöffnung 19.00 Uhr)
Am 15. Juni 2005 ist an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung der IG FLOH (Interessengemeinschaft Fluglärm Obersee Halt) der Übertritt zum Verein Flugschneise Süd - NEIN (VFSN), der grössten Bürgerorganisation in der Südschneise, beschlossen worden.
Durch den Übertritt in den VFSN mit über 5000 Mitgliedern verspricht sich die IG FLOH, dass man als Partner der grössten Südanflug-Gegner-Organisation mehr Schlagkraft erreichen kann.
Die IG FLOH wird neu als VFSN-Sektion IG FLOH/Obersee weitergeführt.
Wir freuen uns, Ihnen die nachfolgende Gründung einer Bürgerplattform bekannt geben zu dürfen. Es ist dies ein Zusammenschluss aller Himmelsrichtungen mit einer Mitgliederzahl von insgesamt 30\'000!
Dies legitimiert uns, Forderungen an unsere Kantonsregierung zu stellen.
Mit der Drohung von Arbeitsplatzverlusten gewinnt man jede Abstimmung. Dies ist das Motto des Regierungsrates in der neusten Studie "Volkswirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Zürich".
Wir haben die Widersprüche in diesen Grundsatzpapieren aufgedeckt, analysiert und die gravierenden Folgen der falschen Ausgangslage aufgezeigt.
Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat eine Teilrevision des kantonalen Verkehrsrichtplans. Von der Revision ausgeklammert ist vorläufig der Bereich Flughafenregion; hier wird ein separates Richtplan-Verfahren durchgeführt.
Während der Auflagefrist (30.6.2005!) kann sich jedermann zur Vorlage äussern.
Um was geht es?
Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat eine Teilrevision des kantonalen Verkehrsrichtplans. Mit der Revision wird eine mit der Siedlungsentwicklung koordinierte Verkehrsplanung angestrebt.