VFSN News
9 Jahre unzulässige Südanflüge (VFSN)

Dienstag, 30. Oktober 2012
05:55 Uhr Gockhausen,
beim neuen Standort des Mahnmals.
Liebe Schneiserinnen, Liebe Schneiser
Monatsrückblick September 2010 (VFSN)
Bundespräsidentin Doris Leuthard übernimmt das UVEK.
Die Mogelpackung des Jahres! (VFSN)
Der Anteil der Flugzeuge der zwei lautesten Lärmklassen (Klasse 1 und 2), bei denen die Gebühren verdoppelt werden, betrug 2009 0.5%(!) und wird wohl 2011 praktisch bei 0% liegen.
Monatsrückblick August 2010 (VFSN)
Unglaublich: Der Bund delegiert im SIL sämtliche Kompetenzen an den Flughafen, er darf sich in Zukunft das ihm jeweils gerade passende Flugregime per Betriebsreglement selber aussuchen. Wir wissen, dass das über Nacht geht und Einsprachen jahrelang nicht behandelt werden. Von der angepriesenen Rechtssicherheit durch den SIL also keine Spur.
Emirates Airlines: Achtung Gefahr! (VFSN)
Es ist strahlend blauer Himmel, kein Lüftchen bewegt sich bis ein Airbus 345 kurz nach 20 Uhr die Luft über dem Süden in Turbulenzen versetzt. Wieder einmal hat ein Pilot der Emirates verlangt, dass er nicht wie vorgesehen und üblich auf der Piste 28, sondern über den Süden auf Piste 34 landen will.
Monatsrückblick Juli 2010 (VFSN)
Das Highlight des Monats ist sicher der Rücktritt von Bundesrat Leuenberger. Wir hoffen inständig, dass mögliche NachfolgerInnen, die eine bevölkerungsfeindliche Fluglärmverteilung befürworten, zum vornherein als Bundesrätin oder Bundesrat nicht in Frage kommen.
Die wichtigsten News:- Wer sich strikt an den Grundsatz „So wenig Fluglärm für so wenig Menschen wie möglich“ hält, dem kann das nicht passieren.
Freiheit am Himmel – grenzenlos und gratis (VFSN)
Monatsrückblick Juni 2010 (VFSN)
Die Empörung in Süddeutschland ist riesig: Ein Vertrag (den beide Seiten unterschrieben haben, keine einseitige Verordnung!) wird nach 50 Jahren umgesetzt. Wir bitten die betroffenen Taxifahrer doch einfach mal ihre stichhaltigen Argumente gegen den Taxi-Vertrag auf die DVO anzuwenden...
Die wichtigsten News:- Nur dank staatlicher Hilfe und nicht nachvollziehbaren Bevorzugungen hat die krisenanfällige Luftfahrtbranche überhaupt die heute bestehenden Überkapazitäten aufbauen und erhalten können..

