Allgemeine News

STOPP: 2 mal Ja bewirkt Fluglärmfairteilung!

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Vorspann VFSN: Wir haben es schon immer gesagt: Es geht bei der Behördeninitiative nicht darum den Flughafen und schon gar nicht darum den Fluglärm zu begrenzen, sondern es geht einzig und allein um die Fluglärmverteilung, genau wie bei der vom Volk wuchtig verworfenen Fairfluginitiative

deshalb unbedingt NEIN/JA stimmen!

Stadtrat Michael Künzle, Präsident der «Region Ost»: «Es geht bei der bevorstehenden Abstimmung nicht um wirtschaftliche Fragen, sondern darum, w

Die Flughafenvorlagen schaden dem Süden (ZSZ)

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Leitartikel: Benjamin Geiger zur kantonalen Abstimmung über die Flughafeninitiative

Studiert man die Abstimmungsplakate, könnte man meinen, am 27. November würden die Weichen für die Zukunft des Flughafens Zürich gestellt. Ein Ja zu Initiative und Gegenvorschlag sichere die Wohnqualität, behaupten die Befürworter, während die Gegner befürchten, Zürich verliere in diesem Fall nichts weniger als den Anschluss zur Welt.

Fluglärmgegner verwirren mit SVP-Logo (TA)

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Mit einem Sünneli kämpft der Bürgerprotest gegen den Pistenausbau. Die SVP sieht von einer Klage ab. Von René Donzé

Zürich – Es ist auf den ersten Blick täuschend echt – das Flugblatt der Fluglärmgegner, das in eine halbe Million Briefkästen geflattert ist. Alles ist da, was normalerweise auf SVP-Plakaten zu sehen ist: der rote Schweif mit weissem Kreuz, das Sünneli und die grossen Lettern. Erst auf den zweiten Blick entpuppt es sich als Plagiat: «SvP» steht für «keine Steuergelder verschwenden für Pistenausbau».

Der Flughafen-Showdown (TA)

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Am 27. November stimmt der Kanton Zürich zum vorläufig letzten Mal über die Zukunft des Flughafens ab. Es geht darum, ob das Pistensystem noch verändert werden darf – und was das bedeuten würde.

Von Liliane Minor

Zürich – Zwei Vorlagen stehen zur Auswahl: Die erste ist eine von 42 Gemeinden lancierte Behördeninitiative. Sie will dem Regierungsrat im Flughafengesetz vorschreiben, sich gegen Ausund Neubauten von Pisten einzusetzen. Der Kantonsrat unterstützte die Initiative mit 100:64 Stimmen und machte sie damit zu seinem eigenen Beschluss.

Fluglärmgegner sind selber im Clinch (NZZ)

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Die Vereine «Bürgerprotest Fluglärm Ost» und «Flugschneise Süd – Nein» kämpfen um das Oberland

Der Abstimmungskampf um die Flughafenvorlagen ändert nichts daran: Die grossen Bürgerorganisationen bekämpfen sich. Martin Bäumle ist mit einem Einigungsversuch gescheitert – und ist entsprechend verärgert.

Andreas Schürer

Den Zürcher Oberländern wird derzeit besondere Aufmerksamkeit zuteil: Im Abstimmungskampf um die Flughafenvorlagen steht ihr Wohlergehen im Fokus.

Über 600\'000 Franken für Fluglärm (TA)

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Weil sein Haus in Kloten durch den Fluglärm weniger Wert ist, kann ein Liegenschaftenbesitzer mit einer hohen Entschädigungszahlung rechnen. Der Flughafen ist überrascht.

Aus der Region um den Flughafen Kloten sind 20\'000 Entschädigungsbegehren von Liegenschaftenbesitzern hängig. Sie verlangen von der Flughafen Zürich AG Geld, weil sie der Meinung sind, ihre Grundstücke hätten durch den Fluglärm an Wert verloren.

«Es geht nicht um Kapazitätsbolzerei» (NZZ)

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Moritz Leuenberger kritisiert die Haltung der SP zu den Flughafenvorlagen als inkonsequent

Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger kämpft gegen die Flughafenvorlagen vom 27. November – als Präsident der Swiss-Luftfahrtstiftung. Er kritisiert die Haltung der SP und glaubt, dass der Bund den Willen der Zürcher respektieren wird.

Leuthard hält nichts von einem Pistenausbau-Verbot (TA)

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Die Bundesrätin ist gegen ein Pistenausbau-Verbot am Flughafen Kloten, über das Ende November abgestimmt wird. Ein Ja würde die Lösungssuche im Fluglärmstreit erschweren.

Grosse Ausbauten am Flughafen Zürich-Kloten liegen nach Ansicht von Bundesrätin Doris Leuthard nicht drin. Der Flughafen müsse aber aus wirtschaftlichen Gründen beschränkt wachsen können. Die Verkehrsministerin plädiert deshalb gegen ein Pistenausbau-Verbot. «Wir hoffen, dass die Zürcher Bevölkerung die Einschränkungen ablehnt», sagte Leuthard in einem Interview in der «NZZ am Sonntag».

«Der Flughafen soll wirtschaftlich solid sein» (TA)

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Mit Corine Mauch sprach Beat Metzler

Die Flughafenvorlagen verhinderten mögliche Verbesserungen. Deshalb lehnt sie Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) ab.

Die Sozialdemokraten wollen den Kapazitätsausbau des Flughafens mit zwei Vorlagen einschränken. Sie nicht. Warum?
Die Frage ist falsch gestellt. Der SP und mir geht es um den Schutz der Bevölkerung vor Lärm. Ich glaube aber, dass wir uns nicht alle Optionen verbauen dürfen, sondern Handlungsspielraum offenhalten müssen. Beide Vorlagen würden dies verunmöglichen.