Allgemeine News

Gekröpfter Anflug kann noch dauern (Südkurier)

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Bundesrätin Leuthard antwortete der ÖDP wegen des gekröpften Nordanflugs.

Die Schweizer Bundesrätin und Vorsteherin des Verkehrsdepartements Doris Leuthart hat auf einen offenen Brief der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) im Kreis Waldshut zur Diskussion um einen gekröpften Nordanflug auf den Flughafen Zürich reagiert.

Herkulesaufgabe im Fluglärmstreit (NZZ)

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Viele Parlamentarier machen die Ratifzierung des Staatsvertrag davon abhängig, wie genau die Lärmverteilung ausgestaltet wird. Genau darum geht es heute beim Fluglärmgipfel in Bern:    Am Nachmittag trifft sich unter der Leitung von Bundesrätin Doris Leuthard die Begleitgruppe mit Vertretern der betroffenen Kantone.

asü. Es wird ein heisser Nachmittag für Bundesrätin Doris Leuthard: In Bern ruft sie heute die Begleitgruppe zusammen, die über die innenpolitische Umsetzung des Fluglärm-Staatsvertrags diskutiert.

Das Stiefkind ist plötzlich beliebt (NZZ)

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Die Rolle des Zürcher Fluglärmindexes in der Umsetzung des Staatsvertrags ist noch unklar. Flughafennahe Organisationen berufen sich aber auf ihn: Der Richtwert könne nur mit dem gekröpften Nordanflug und mehr Ostanflügen eingehalten werden.

Andreas Schürer

Der Zürcher Fluglärmindex (ZFI), dessen Richtwert bereits dreimal überschritten wurde, ist nicht gerade beliebt bei flughafennahen Organisationen.

Deutsche billigen Fluglaerm Vertrag (20min)

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Die deutsche Regierung hat am Mittwoch den Fluglärm-Vertrag mit der Schweiz gebilligt. Künftig sollen Anflüge auf den Flughafen Zürich am Abend drei Stunden früher über Schweizer Gebiet führen.

Der Fluglärm-Vertrag kann unterzeichnet werden. Eine Woche nach der Zustimmung des Bundesrats hat am Mittwoch auch die deutsche Regierung den Staatsvertrag mit der Schweiz gebilligt.

Der gekröpfte Nordanflug im Test (BZ)

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Haben die Aargauer recht, wenn sie sich beklagen? Ein Reporter der «Basler Zeitung» hat die neue Route nach Zürich getestet.

Von Thomas Wehrli.

Die Überraschung kam Anfang Jahr am Weltwirtschaftsforum in Davos angeflogen: Verkehrsministerin Doris Leuthard und ihr deutscher Amtskollege Peter Ramsauer unterzeichneten am Rande des Forums eine Absichtserklärung, um den seit 27 Jahren schwelenden Fluglärmstreit endlich beizulegen. Bis im Sommer, so der ehrgeizige Fahrplan, liege der Staatsvertrag vor.

Flughafen Zürich schafft Fakten (Südkurier)

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Flughafen Zürich lässt Piste verlängern und darf 3000 Parkplätze bauen

Die Tinte unter dem paraphierten deutsch-schweizerischen Fluglärmstaatsvertrag ist noch nicht recht trocken, der Vertrag selbst noch nicht von den Parlamenten abgesegnet, da beginnt die Zürcher Flughafen AG schon mit der praktischen Umsetzung: Am Montag sind an der Nord-Süd-Piste 14/32 Baumaschinen aufgefahren um sie für die, wie die Flughafen AG schreibt, Sanierung vorzubereiten.

Flughafen Zürich: Staatsvertrag ohne Alternative (Weltoffenes Zürich)

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Das Komitee „Weltoffenes Zürich“ hat mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass unter dem Regime des Staatsvertrages die Nachfrage nach interkontinentalen Direktverbindungen und einem leistungsfähigen Europanetz befriedigt werden kann. Damit ist sichergestellt,   dass unsere Unternehmen und der Tourismus weiterhin an der Entwicklung der globalen Wachstumsmärkte teilhaben können und der Standort Schweiz für hoch wertschöpfende, international tätige Unternehmen attraktiv bleibt.

Medienkontakt: Dr. Thomas O.

Im Fluglärm-Dossier fängt für Leuthard die Arbeit erst an (NZZ)

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Auf dem Weg zur Umsetzung des Staatsvertrags mit Deutschland warten zahlreiche Hürden und Probleme

Siebeneinhalb Jahre hat die Schweiz Zeit, um den neuen Fluglärm-Vertrag umzusetzen. Das klingt nach viel, doch ob es genügt? Es drohen jahrelange Prozesse bis vor Bundesgericht.

Markus Häfliger, Bern

Nachdem sich Verkehrsministerin Doris Leuthard mit ihrem deutschen Kollegen auf einen Fluglärm-Vertrag geeinigt hat, fängt die Arbeit für sie erst an.