WEF-Flüge direkt nach Dübendorf (TA)
Jedes Jahr während des Weltwirtschaftsforums in Davos fliegen rund dreissig Privat- und Geschäftsflieger leer von Zürich nach Dübendorf und zurück.
Jedes Jahr während des Weltwirtschaftsforums in Davos fliegen rund dreissig Privat- und Geschäftsflieger leer von Zürich nach Dübendorf und zurück.
Die Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH hat den neuen deutschen Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, in einem offenen Brief aufgefordert, bestehende infrastrukturelle Probleme in der Wirtschaftsregion Südbaden-Nordschweiz so rasch als möglich zu beseitigen. Dies schreibt die Initiative in einer Pressemitteilung.
Birgit Voigt
Das für den Flughafen Zürich zuständige Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) will im Sommer über eine Änderung der Startrouten entscheiden. Mit dieser Ansage geht Bazl-Direktor Peter Müller in der seit Monaten schwelenden Debatte um das Sicherheitskonzept des Flughafens in die Offensive.
Seit Anfang Jahr landet und startet am Flughafen Zürich täglich ein Airbus A380 der Emirates. Die Fluggesellschaft wertet mit der prestigeträchtigen und teilweise luxuriös ausgestatteten Maschine ihren Hub für Langstreckenflüge in Dubai auf.
Der jüngst publizierte Entscheid des Bundesrates, dem Flughafen Zürich unter gewissen Umständen als neue Variante den «Südstart straight» zu erlauben, beunruhigt den erweiterten Vorstand der SP des Bezirks Meilen.
Herr Gaberell, der Bund plant auf dem Flugplatz Dübendorf eine militärische und zivile Fliegerei. Was bedeutet dies für Skyguide?
Aus operativer Sicht macht es kaum einen Unterschied, ob der Flugplatz Dübendorf militärisch oder zivil-militärisch genutzt wird.
Der Bundesrat sucht einen zivilen Betreiber für den Flugplatz Dübendorf. Kurz vor den Festtagen hat er die umfangreiche Ausschreibung publiziert. Sie beinhaltet eine markante Neuerung: Entgegen bisherigen Aussagen beträgt die Laufdauer des Baurechtsvertrags nicht zwingend 20 Jahre.
DONAUESCHINGEN (gvo). Seit Jahren schwelt ein Streit über den Fluglärm auf der Baar. Zwar gibt es zwischenzeitlich einen zwischen den beiden Regierungen in Berlin und Bern ausgehandelten Staatsvertrag. Ratifiziert ist dieser aber nicht, unter anderem auch, weil die Menschen auf der Baar und am Hochrhein mit den ausgehandelten Ergebnissen alles andere als zufrieden sind. Die BZ will nun wissen: Wie ist die Einstellung der drei OB-Kandidaten zum Fluglärmstreit mit der Schweiz?
Auf der Dubai Airshow gab es im November mehr als einen Vorgeschmack auf die neue Welt des Luftverkehrs. Emirates-Chef Scheich Achmed bin Saeed Al-Maktoum sowie seine Kollegen von Etihad und Qatar Airways liessen mit einem Feuerwerk von Grossaufträgen keinen Zweifel daran, wo künftig Wachstum stattfindet.
Im Wüstensand am Arabischen Golf entstehen die Mega-Drehkreuze für den Luftverkehr des 21.