Allgemeine News

Der Bund hält am Zivilflugplatz Dübendorf fest (TA)

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Die Idee der Standortgemeinden, in Dübendorf einen «historischen Flugplatz mit Werkflügen» zu betreiben, überzeugt den Bund nicht.

2014 hat der Bund beschlossen, das Areal des Militärflugplatzes Dübendorf künftig für die Militäraviatik, die Zivilaviatik inklusive Businessaviatik und den Zürcher Innovationspark zu nutzen. Nach einer Ausschreibung erhielt die Flugplatz Dübendorf AG den Zuschlag für den zivilen Flugbetrieb.

Die Standortgemeinden Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen lehnen aber eine zivilaviatische Nutzung des Flugplatzes seit jeher ab.

Swiss-CEO Thomas Klühr will 80 Prozent Pünktlichkeit (ZSZ)

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Seit über einem Jahr ist Thomas Klühr CEO der Swiss. Unter seiner Ägide konnte sich die Fluggesellschaft in Bezug auf die Pünktlichkeit verbessern. Doch der Deutsche will noch mehr. Und fordert dabei die Politik. Ohne diese seien Pünktlichkeitswerte wie in Wien oder Frankfurt in Zürich nicht möglich.

Als Thomas Klühr vor etwas mehr als einem Jahr seinen Posten als neuer CEO der Swiss antrat, legte er einen Schwerpunkt auf die Pünktlichkeit.

Zahlen zu Südstarts verlangt (ZSZ)

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Fluglärm SP-Kantonsrat Jonas Erni hat eine Anfrage zum Flughafen gestellt. Vom Zürcher Regierungsrat will der Wädenswiler wissen, wie sich der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt beim Lärm auf die Region Zürichsee auswirkt.

Dass ein Politiker vom linken Seeufer in Sachen Fluglärm über dem Zürichsee vorprescht, lässt aufhorchen. Denn meist werden rechtsufrige Kantonsräte und Gemeindepräsidenten bei diesem Thema aktiv. Jonas Erni macht jetzt die Ausnahme.

Stop take-off, da ist ein Fuchs auf der Startbahn (20min)

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Ein Airbus A380 der Singapore Airlines musste am Freitag seinen Start verschieben. Der Grund: Ein Fuchs spazierte über die Piste.

Ein Airbus A380 der Singapore Airlines wollte am Freitag kurz vor 11 Uhr vom Flughafen Zürich nach Singapur abheben. Der Flieger hatte gerade auf der Piste 16 beschleunigt, als der Kontrollturm des Flughafens Zürich ihm befahl, sofort zu stoppen.

Dies, obwohl der Flieger bereits rund 90 Kilometer pro Stunde erreicht hatte, wie «Aerotelegraph» unter Berufung auf das Unfall-Fachportal "Aviation Herald" schreibt.

Besser ein bisschen Fluglärm für alle? (TA)

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Ist das die Lösung für lärmgeplagte Gemeinden um den Zürcher Flughafen? Eine Studie stellt die bisherige Politik infrage.

«Es gibt wohl kein Land, das bezüglich Lärmbelastung so sehr an Flugrouten herumtüftelt wie die Schweiz»: Das sagt Urs Holderegger, Pressesprecher des Bundesamts für Zivilluftfahrt. Wann immer Flugrouten geändert werden, lässt der Bund berechnen, wie viele Menschen neu Lärm über dem Grenzwert zu ertragen haben – und wie viele entlastet werden.

«Es fühlte sich an, als explodierte eine Bombe» (20min)

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Ein Kleinflugzeug ist im australischen Melbourne in ein Einkaufszentrum gestürzt. Alle Insassen kamen ums Leben.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf ein zu dieser Zeit noch geschlossenes Einkaufszentrum im australischen Melbourne sind am Dienstagmorgen alle fünf Insassen der Maschine ums Leben gekommen.

Raus aus dem Zürcher Silo (NZZ)

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Blockierte Luftfahrtpolitik

In der Debatte um die Luftfahrt in Zürich und Dübendorf muss der Bund Führungsstärke zeigen und mit den Flügeln flattern – der Standortkanton bremst zu stark.

Das Jahr 2017 wird für die Schweizer Luftfahrt zu einem Schicksalsjahr: Sowohl für den Flughafen Zürich als auch für den Flugplatz Dübendorf wird der Bundesrat die langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten definieren. Die Bedeutung dieser Entscheide wird leicht unterschätzt – vor allem abseits von Zürich und Dübendorf.

Zürcher Regierung will Südstarts beschränken (NZZ)

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Die Zürcher Regierung nimmt Stellung zu den Plänen des Bundes zum Flughafen Zürich: Sie akzeptiert Pistenverlängerungen, Südstarts geradeaus will sie aber stark limitieren. Neue Berechnungen zeigen zudem, welche Regionen von den angepassten Routen besonders betroffen wären. von Andreas Schürer

Die Zürcher Regierung hat sozusagen das Schlusswort, bevor dann voraussichtlich im Sommer der Bundesrat entscheidet: Er wird festlegen, mit welcher Infrastruktur und welchen Flugrouten am Flughafen Zürich in den nächsten rund zehn Jahren geflogen werden kann.

Südschneiser wollen neues Flugregime (ZSZ)

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Die geplanten Südstarts geradeaus bei Bise und Nebel sind den Fluglärmgegnern im Süden ein Dorn im Auge. Nun schlagen sie eine Alternative vor.

Gestern haben die Fluglärmgegner aus dem Süden zu einer Medienkonferenz geladen. Beraten vom bekannten PR-Fachmann Klaus J. Stöhlker führten die Präsidenten Matthias Dutli (Flugschneise Süd – Nein) und Adolf Spörri (Stiftung gegen Fluglärm) aus, weshalb sie den bei Bise und Nebel geplanten Südstart geradeaus bekämpfen. Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt.