Allgemeine News

Flughafen Zürich: Parteien können sich noch einmal zum Betriebsreglement 2014 äussern (BAZL)

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Die Flughafen Zürich AG hatte dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) Ende 2013 das Betriebsreglement 2014 zur Genehmigung eingereicht.   Da die darin enthaltene Entflechtung der An- und Abflugrouten im Osten ohne deutsche Zustimmung nicht durchgeführt werden kann, soll nun der von Deutschland unabhängige Teil des Betriebsreglements genehmigt werden.

Flughafen Zürich will weitere 1700 Liegenschaften vor Lärm schützen (cash)

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Am Flughafen Zürich sollen noch mehr Menschen vor dem Lärm der morgendlichen Südanflüge geschützt werden. Im Schutzkonzept Süd wurde ein Lärmmass eingeführt, das bestimmt, bei welchen Liegenschaften es zu laut ist. 1700 zusätzliche Häuser fallen so neu in die Schutzzone. Das Konzept wird ab dem 29. Januar einen Monat lang aufgelegt.

Nach der Einführung des morgendlichen Südanflugs im Oktober 2003 wurden viele Anwohner in südlichen Flughafengemeinden morgens um sechs aus dem Schlaf gerissen.

BAZL legt ergänztes Schutzkonzept Süd für den Flughafen Zürich öffentlich auf (BAZL)

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Die Flughafen Zürich AG hat dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) das vom Bundesverwaltungsgericht verlangte ergänzte Schutzkonzept für die Anwohner im Süden des Flughafens eingereicht. Das BAZL gibt nun dieses Konzept in die öffentliche Auflage.

Ende Dezember 2010 hatte das Bundesgericht die Flughafen Zürich AG verpflichtet, dem BAZL ein Schallschutzkonzept einzureichen, um die von morgendlichen Südanflügen betroffenen Anwohner gegen Aufwachreaktionen zu schützen. Dieses Schutzkonzept Süd wurde vom BAZL am 29. November 2013 genehmigt.

Bund bewilligt satellitengestützten Anflug am Flughafen Bern-Belp (BAZL)

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL hat das Gesuch des Flughafens Bern-Belp für einen neuen satellitengestützten Anflug von Süden bewilligt.  Gleichzeitig hat das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK die Plangenehmigung für die dafür erforderlichen Infrastrukturen erteilt.

Gemeinderat gelangt wegen Fluglärmschutz ans Bundesgericht (ZU)

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Das Bundesverwaltungsgericht hat im Dezember eine Beschwerde des Neeracher Gemeinderats bezüglich Fluglärmschutz abgewiesen. Das akzeptiert die Behörde nicht und zieht den Fall ans Bundesgericht weiter.

Neerach ist eine zweigeteilte Gemeinde: Während der östliche Teil, der etwa die Hälfte der Gebäude des Dorfs (ohne Riedt) umfasst, in den Genuss von Beiträgen für Schallschutzmassnahmen gegen Fluglärm kommt, geht der westliche Teil leer aus. Ausschlaggebend für die Aufteilung in diese Gebiete waren die Lärmimmissionen.

Fluglärm-Verfahren: Bundesgericht rügt Bundesverwaltungsgericht scharf (NZZ)

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Die Schätzungskommission, welche Enteignungen durch den Flughafen Zürich beurteilen muss, ist unterdotiert. Doch das Bundesverwaltungsgericht als Aufsichtsbehörde kümmert sich nicht darum. Nun schreitet das Bundesgericht ein.

(sda) Das Bundesgericht hat mit dem am Mittwoch publizierten Entscheid auf eine Aufsichtsbeschwerde des Präsidenten des Eidgenössischen Schätzungskommission Kreis 10 (ESchK 10) reagiert. Die Kommission ist ein erstinstanzliches Fachgericht, das über Enteignungen im Kanton Zürich entscheidet. Ihre Mitglieder sind nebenamtlich tätig.

«Es geht ums Landesinteresse» (TA)

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Das Glattal wehrt sich vehement gegen die Businessaviatik in Dübendorf. Nun äussert sich Bazl-Chef Christian Hegner.

Würden Sie Volketswil mit seinen 20 000 Einwohnern als Wohngegend empfehlen?
Durchaus, es ist eine interessante Gegend, nahe bei Zürich, gut erschlossen, gute Infrastruktur . . .

. . . und ein Ort, über den bald 30 000 Businessjets an- und abfliegen.
Es sind nicht so viele. Neben den 15 000 heutigen Flügen von Armee, Rega, Kantonspolizei und Ju-Air kommen vielleicht 11 000 Bewegungen von Privatjets im Jahr dazu.

Auch 2016 mehr Lärmgeplagte rund um den Flughafen Zürich (finanzen.ch)

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Immer mehr Menschen werden rund um den Flughafen Zürich von Fluglärm gestört. Hauptgrund dafür ist allerdings nicht die Entwicklung des Flughafens, sondern das Bevölkerungswachstum. Deshalb will die Regierung die Berechnungsgrundlagen ändern.

Es ist ein jährliches Ritual der Zürcher Regierung. Seit zehn Jahren publiziert sie in der Vorweihnachtszeit die Zahl der von Fluglärm geplagten Menschen rund um den Flughafen. Gemäss Zürcher Fluglärm-Index (ZFI) dürften sich höchstens 47\'000 Personen stark gestört fühlen.

Dübendorf: Anwohner erteilen Business-Airport eine Absage (NNZ)

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Die drei Standortgemeinden lehnen die Pläne des Bundes für den Militärflugplatz Dübendorf ab. Mit deutlichen Mehrheiten unterstützen sie das alternative Konzept der Region.

Passend inmitten «fliegender Kisten» aus den Anfängen der Aviatik und neben Flugabwehrgeschützen feiern die Sieger im Airforce-Center von Dübendorf. Anfänglich von vielen belächelt, erzielte ihr gemeinsames Konzept für einen «historischen Flugplatz mit Werkflügen» am Sonntag in Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen klare Mehrheiten.