Allgemeine News

So sieht der typische Passagier am Flughafen Zürich aus (travelnews)

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29‘369\'094 Passagiere nutzten im vergangenen Jahr den Flughafen Zürich. Doch wer fliegt denn da genau ab?

Der Flughafen Zürich konnte für 2017 einen neuen Spitzenwert ausweisen. Um 6,3 Prozent stieg die total abgewickelte Passagierzahl an, auf nahezu 30 Millionen.

Ein Flughafen braucht Gestaltungsfreiheiten (NZZ)

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Der Passagierrekord des Flughafens Zürich im Jahr 2017 lässt die Frage aufkommen, ob die Weichen für die Zukunft richtig gestellt worden sind. Statt egoistischem Hickhack wegen des Fluglärms wäre eine etwas tolerantere Haltung hilfreich.

Es hat zehn Jahre in Anspruch genommen, um im Rahmen des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) die raumplanerischen Leitplanken so zu verankern, dass der Flughafen Zürich die Zusatznachfrage befriedigen kann.

Flugzeuge verursachen zehnmal mehr Feinstaub als Autos (lokalinfo)

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Neben dem beim Verbrennen unvermeidlichen CO2 drehte sich die Abgasdiskussion in den letzten Jahren vor allem um Feinstaub aus (manipulierten) Dieselmotoren. An einer Nanopartikel-Konferenz der ETH Zürich im Juni vergangenen Jahres wurden Zahlen präsentiert, wieviel Ultrafeinstaub insgesamt aus unserem Verkehrsverhalten resultiert.

Wird Zürich der Ausweichflughafen für München? (Lokalinfo)

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Der Flughafen Zürich darf nicht zu einem Ausweichflughafen des Deutschen Lufthansa-Konzerns als Ersatz für München werden. Die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, verlangt einen sofortigen Planungsstopp in Kloten und   die Neuaufnahme der politischen Diskussion. Während in München, dem zweitgrössten deutschen Hub, der Bau der dritten Startbahn jetzt wieder durch die CSU und Ministerpräsident Markus Söder gestoppt wurde, präsentiert die Flughafendirektion Zürich Ausbaupläne für das Jahr 2030, wo man in Kloten bis zu fünfzig Millionen Passagiere abfertigen will.

Geschäftsfliegerei: Bund hält an Verlagerung nach Dübendorf fest (LZ)

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Die Koordinationsgespräche zum Flugplatz Dübendorf sind abgeschlossen - nun wird der Schlussbericht erstellt. Der Bund zeigt sich gemäss einer Mitteilung zwar weiter gesprächsbereit, doch das Konzept der Verlagerung eines Teils der Geschäftsluftfahrt vom Flughafen Zürich nach Dübendorf ist nicht verhandelbar.

Der Militärflugplatz Dübendorf soll, wie der Bundesrat im September 2014 beschlossen hatte, in ein ziviles Flugfeld umgenutzt werden.

SIL-Koordinationsgespräche zum Flugplatz Dübendorf abgeschlossen (BAZL)

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Im Rahmen des SIL-Koordinationsprozesses für die Umnutzung des Flugplatzes Dübendorf in ein ziviles Flugfeld hat am 7. Februar das vierte und letzte Koordinationsgespräch zwischen allen Beteiligten stattgefunden.

  Als nächster Schritt folgt nun ein Schlussbericht, zu dem sich die Beteiligten noch einmal äussern können. Dieser bildet die Grundlage für das Objektblatt, das gegen Ende Jahr öffentlich aufgelegt werden soll.

Am 3.

Flughafen Zürich plant neues Mega-Terminal (watson)

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Mehr Platz für Passagiere: Das Hauptterminal in Züich-Kloten wird komplett neu gebaut. Der grösste Flughafen der Schweiz erwartet in Zukunft 50 Millionen Passagiere.

Wer dieser Tage an den Flughafen Zürich fährt, wird zuerst von Kränen begrüsst. Vor den Toren des Aviatikhubs entsteht zurzeit «The Circle», ein Milliardenkomplex, der ab Ende 2019 Platz für Kongresse, Hotels, Beautykliniken und Luxus-Showräume bieten wird. Es ist aktuell die grösste Baustelle der Schweiz.

Doch damit verschwindet der Baulärm vom Flughafen noch lange nicht. Im Gegenteil.

Gut, entscheidet das Gericht über den Südanflug (BZ)

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Redaktor Johannes Reichen über den geplanten Südanflug auf den Flughafen Bern-Belp.

Auf dem Gelände der Autobahnraststätte Münsingen steht seit über zwei Jahren ein massiver Sockel. Er ist aus Beton gegossen und wird durch eine zwei Meter hohe Bretterwand abgeschirmt. Zu gebrauchen ist er für nichts. Jedenfalls noch nicht. Denn das Fundament ist ein Teil des neuen satellitengestützten Anflugverfahrens, das die Flughafen Bern AG einführen will.

Worum es beim Fluglärmstreit geht (NZZ)

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Gastkommentar

Flughafen und Medien geben alles, um die Bewohner verschiedener Regionen gegeneinander aufzuhetzen.

Matthias Dutli

Bei den Debatten um den Zürcher Flughafen wird die wichtigste Tatsache ausser acht gelassen. In erster Linie geht es weder um Lärm noch um Sicherheit, nicht um Arbeitsplätze oder Gerechtigkeit. Es geht darum, dass unsere Gesetze missachtet werden, und zwar vom Bund.

Deshalb zur Erinnerung: Der Flughafen wurde in den fünfziger Jahren in Betrieb genommen.