Allgemeine News
Die Konkurrenz fliegt Zürich davon (Blick)
Lärmgegner geben keine Ruhe: Nun fordern sie eine längere Nachtflugsperre (BLZ)
Das waren ganz neue Töne vom Flughafen Basel-Mülhausen: Zu laut sei es, gestand die Spitze des Euro-Airports (EAP) am Montag an einer Medienkonferenz ein. Zwischen 23 und 24 Uhr würden zu viele Flugzeuge in Richtung Süden starten, also über Gebiete, die besonders dicht besiedelt sind.
«Die Swiss könnte alleine nicht überleben» (TA)
Swiss-Chef Thomas Klühr über die Konsolidierung in der Aviatik und die Diskussionen über Swissness. Und was er sich von Billig-Airlines abschaut.
Rekordresultate, neue Flugzeuge, neue Lounges. Es läuft glatt für Swiss-Chef Thomas Klühr, 56, seitdem er vor gut zwei Jahren die Lufthansa-Tochter übernommen hat. Hinzu kommt eine stärkere Position des Mutterkonzerns Lufthansa durch die Pleite von Air Berlin. Im Nacken sitzt Klühr vor allem Easyjet, welche die Swiss auf der Kurzstrecke angreift.
Schnellabrollwege ab Piste 28 werden gebaut (ZSZ)
Mitte der kommenden Woche beginnen im Westen des Flughafens die Arbeiten für den ersten Schnellabrollweg «Bravo 7» (siehe B7 in Visualisierung). Das gibt der Flughafen am Dienstag bekannt.
Chropfleerete zum Thema Fluglärm (Landbote)
Ein älterer Mann aus Wila sagte beim Apéro nach dem Fluglärmpodium am Freitagabend in Turbenthal, warum ihn das Thema derzeit so beschäftigt: Früher habe er die Äpfel in seinem Garten direkt vom Baum pflücken und essen können. Heute sei das nicht mehr möglich. Er müsse sie zuerst waschen.
Kämpferische Töne (Maurmer Post)
Dank Flug-Taxe weniger für die Krankenkasse zahlen? (20min)
Wer in Stockholm oder Malmö in ein Flugzeug steigt, muss seit Sonntag tiefer ins Portemonnaie greifen: Pro Ticket wird eine Umwelt-Abgabe zwischen 5,80 und 38,80 Euro fällig, abhängig von der Länge des Fluges. Ziel sei es, die «Klimafolgen von Flugreisen zu minimieren», so die Regierung.
So sieht der typische Passagier am Flughafen Zürich aus (travelnews)
Der Flughafen Zürich konnte für 2017 einen neuen Spitzenwert ausweisen. Um 6,3 Prozent stieg die total abgewickelte Passagierzahl an, auf nahezu 30 Millionen.