Allgemeine News

Alternative zu Staatshilfen für die Luftfahrt?

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 01.06.2020 - 14:01
Querdenker sind gefragt

Ich weiss nicht, ob schon jemand auf die Idee gekommen ist, aber können wir nicht einfach
statt 10 Milliarden Euro Staatshilfe, am Freitag um 18:00 Uhr auf den Balkon gehen und für
Lufthansa klatschen? Das hat doch für Pfleger/innen und Ärzte auch so gut geklappt ....

Clarita Schmidt, 15.5.2020

Die Hub-Panzertüre ist entriegelt (IP)

Publiziert von VFSNinfo am Mi., 27.05.2020 - 11:27
Der Airbus A321 XLR ermöglicht Interkontinental-Flüge ab Zürich ohne Drehkreuz. Der Flughafen-CEO zeigt Interesse.

Das Geschäftsmodell der Swiss basiert darauf, die zur Auslastung ihrer weit überdimensionierten Langstreckenflotte fehlenden Lokalpassagiere als Umsteigepassagiere aus ganz Europa zu Dumpingpreisen nach Zürich zu holen.

BAZL legt Pläne für Umrollung der Piste 28 für den Flughafen Zürich auf

Publiziert von VFSNinfo am Di., 19.05.2020 - 00:00
BAZL Medienmitteilung 19.5.2020

Bern, 19.05.2020 - Das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL hat das Plangenehmigungsverfahren für die Umrollung der Piste 28 des Flughafens Zürich eröffnet. Dank der Umrollung wird künftig die Zahl der Pistenquerungen von gelandeten oder zum Start rollenden Flugzeugen massiv reduziert. Damit wird eine wichtige Forderung des BAZL aus der Sicherheitsüberprüfung des Flughafens von 2012 erfüllt. Die öffentliche Auflage beginnt am 25. Mai und dauert bis zum 23. Juni 2020.

Offener Brief an den Bundesrat

Publiziert von VFSNinfo am Di., 07.04.2020 - 12:39

Kein Sonderstatus für den Flugverkehr!
Die Schweiz steht wegen der Corona-Krise still und die Flugzeuge bleiben weitgehend am Boden. Fluggesellschaften wie die Swiss und EasyJet bitten deshalb um Rettung durch Steuergelder.

Offener Brief an den Bundesrat

Bern, 7. April 2020
Kein Sonderstatus für den Flugverkehr!

Sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte

Flughafengemeinden fordern vergeblich mehr Lärmmassnahmen (ZSZ)

Publiziert von VFSNinfo am Di., 17.03.2020 - 16:06
Das Bundesverwaltungsgericht gewichtet die wirtschaftlichen Interesse höher als den Lärmschutz der umliegenden Gemeinden.

Das Bundesverwaltungsgericht hat zwei Beschwerden von 15 Gemeinden des Zürcher Unterlands und des Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Zürich (sbfz) abgewiesen. Die Gemeinden verlangten zusätzliche Massnahmen, damit die zulässigen Lärmimmissionen von 22 bis 24 Uhr eingehalten werden.

Keine Staatshilfe für die Swiss (StgF)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 16.03.2020 - 16:04
Es gib keinen Grund für den Bundesrat oder die Schweizer Behörden, die Fluggesellschaft Swiss mit zusätzlichen finanziellen und anderen Hilfen zu unterstützen. Als reichste Tochtergesellschaft des deutschen Lufthansa-Konzerns hat sie alle Möglichkeiten, sich über die Banken zu finanzieren. Wichtiger sei es, zehntausenden von Schweizer KMU und Gewerbebetriebe zu helfen, die in ihrer Existenz ernsthaft gefährdet sind.

Die Auffassung vertritt Adolf Spörri, der Präsident der Stiftung gegen Fluglärm.

Die «Swiss» fordert Staatshilfe (Blick)

Publiziert von VFSNinfo am So., 15.03.2020 - 12:05
«Oberstes Ziel ist es, dass wir alle an Bord halten»

Das Coronavirus holt die Luftfahrt auf den Boden. Es drohen weltweit Massen-Groundings. Swiss-Chef Thomas Klühr (58) nimmt im SonntagsBlick exklusiv Stellung. >

Herr Klühr, zwei Drittel der Lufthansa-Flotte stehen am Boden. Um ein allfälliges Grounding zu verhindern, ersucht Ihre Muttergesellschaft vorsorglich um Staatshilfe. Haben auch Sie Hilfe vom Bundesrat beantragt?

Airlines empören mit Geisterflügen – jetzt fordert die Schweiz Massnahmen (watson)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 09.03.2020 - 22:32
Die Corona-Krise stürzt Fluggesellschaften in eine beispiellose Talfahrt. Airlines wie die British Airways fliegen mit leeren Flugzeugen, damit sie ihre Start- und Landerechte nicht verlieren. Nun fordert die Schweiz Massnahmen.

Es gibt ein neues Phänomen am Himmel: Geisterflüge. Airlines fliegen teilweise mit praktisch leeren Maschinen herum. Fast die Hälfte der gebuchten Passagiere taucht gar nicht erst im Flugzeug auf.