Allgemeine News

Muss Fuhrer auch als Unique-VR abtreten? (TA)

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Bleibt sie als Unique-Verwaltungsrätin, oder bleibt sie nicht?   Diese Frage hat die Ende April als Regierungsrätin zurücktretende Rita Fuhrer (SVP) in einem Interview mit der «SonntagsZeitung» zumindest indirekt beantwortet: Sie möchte bleiben, der Regierungsrat aber lässt sie nicht. Sie gehe davon aus, sagte Fuhrer, dass die Regierung ihren Nachfolger Ernst Stocker einsetzen werde. Fuhrer gibt zu, dass sie das mit Wehmut erfülle.

Fluglärmstreit: Lösung dank Rega-Testflügen? (TA)

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Seit Jahren schwelt der Konflikt mit Süddeutschland. Nun tut sich ein neues Fenster auf.

Ende Januar hat die Rettungsflugwacht Rega beim Spital Interlaken und dem Berner Inselspital erste GPS-Vortestflüge durchgeführt – Flüge per Satellitennavigation. «Die Tests waren erfolgreich», sagt Rega-Chefpilot Heinz Leibundgut im «Sonntag».

Der A380 darf in Zürich landen (TA)

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Am 28. März fliegt der Airbus A380 erstmals von Zürich nach Singapur. Bisher fehlte dem Flughafen noch die Bewilligung für das Riesenflugzeug. Jetzt liegt die Erlaubnis des Bundes vor.

Das grösste Passagierflugzeug der Welt darf den Flughafen Zürich ab dem 28. März 2010 täglich anfliegen: Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) hat den Flughafen Zürich für den Airbus A380 zertifiziert, wie die Flughafenbetreiberin heute Freitag mitteilt.

Im Januar hatten auf dem Flughafen diverse technische Tests mit einem Werksflugzeug von Airbus stattgefunden.

Angst vor mehr Flugzeugen (Südkurier)

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Hohentengen (gt) Über die Revision des Richtplans des Kantons Zürich informierte Bürgermeister Martin Benz die Gemeinderäte in jüngster Sitzung. Die dort enthaltenen Ausführungen lassen für ihn nur einen Schluss zu: Die Schweiz plant eine komplette Ausrichtung des Flugverkehrs über den Norden   –   und nimmt dabei auf deutsche Belange und geltendes Recht keine Rücksicht.

Nationalrat gegen Aufsichtsabgabe für Luftfahrt (NZZ)

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Der Nationalrat will nichts wissen von einer Aufsichtsabgabe für die Schweizer Luftfahrt. Er hat am Dienstag die Abgabe aus der Revision des Luftfahrtgesetzes gestrichen. Mit dem Geld sollten im Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) 24 neue Stellen finanziert werden.

Gegen die Abgabe wandten sich alle bürgerlichen Parteien.

Land hält sich im Fluglärmstreit zurück (Südkurier)

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In der Frage um die Anflüge auf Zürich hält sich das Land zurück. Am 22. März kommt der Schweizer Verkehrsminister nach Berlin

Tuttlingen/Stuttgart – Die Landesregierung hält sich bedeckt in der Frage, ob sie eine Fluglärmkommssion zur Klärung der Fragen rund um den Zürcher Flughafen einsetzen wird. Die Prüfung laufe noch, erklärte ein Sprecher des zuständigen Stuttgarter Umweltministeriums auf Nachfrage gegenüber dieser Zeitung. Bis zu einer Entscheidung werde es voraussichtlich noch einen Monat dauern.

Erste Entschädigung für lärmbelastetes Mehrfamilienhaus (Landbote)

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Die Eidg. Schätzungkommission hat erstmals einem Eigentümer eines Mehrfamilienhauses in der Flughafengemeinde Glattbrugg eine Fluglärmentschädigung zugesprochen.

sda

Bisher waren nur lärmgeplagte Eigentümer von Einfamilienhäusern entschädigt worden. Die Schätzungskommission habe die Entschädigung auf 17,5 Prozent des Verkehrswertes der Liegenschaft festgelegt, teilte Peter Ettler, der Anwalt des Glattbrugger Eigentümers, heute mit. Dies entspreche einem Betrag von 388\'216 Franken.

Fluglärm macht Frauen depressiv (TA)

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Fluglärm erhöht einer Studie zufolge das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen - und bei Frauen auch für Depressionen. Das hat eine Untersuchung rund um den Flughafen Köln/Bonn ergeben.

Die Gesundheitsdaten von mehr als 1020 Versicherten gesetzlicher Krankenkassen mit Wohnsitz im Airport-Einzugsbereich waren mit Informationen wie Umgebungslärm verglichen worden, wie das deutsche Umweltbundesamt (UBA) mitteilte.

Die Depression, die von oben kommt (TA)

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Herz- und Kreislauferkrankungen, Depressionen: Wer in der Nähe eines Flughafens wohnt, lebt ungesünder, wie eine deutsche Studie zeigt.

Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin mit. Rund fünf Millionen Bürger fühlten sich durch startende oder landende Flugzeuge hochgradig belästigt.