September 2014

Neue Angst vor dem gekröpften Nordanflug (SZ)

Publiziert von VFSNinfo am Mi., 24.09.2014 - 08:49
Ein neues, satellitengestütztes Anflugverfahren könnte die derzeit geltenden strengen Auflagen Deutschlands an die Anflüge vom Flughafen Zürich zu bestimmten Zeiten unterlaufen und zur befürchteten Einführung

  des gekröpften Nordanflugs führen. Auch der von Deutschland im Juni 2012 ausgehandelte, aber noch nicht ratifizierte Staatsvertrag mit der Schweiz zum Fluglärm hätte dann für die Eidgenossen keine allzu hohe Priorität mehr, sind deutsche Fluglärmgegner überzeugt.

Swiss zockt Schweizer Passagiere ab (20min)

Publiziert von VFSNinfo am So., 21.09.2014 - 11:24
Schweizer Passagiere zahlen für einen Flug nach Peking mehr als deutsche Passagiere, die vorher von Frankfurt nach Zürich geflogen sind.

Ein Swiss-Flug von Frankfurt nach Zürich und anschliessend nach Peking kostet für deutsche Passagiere 550 Euro – ein Schnäppchen. Schweizer die im genau gleichen Flieger nur von Zürich nach Peking wollen, bezahlen 40 Prozent mehr. Dies ergab eine Stichprobe der «Sonntagszeitung».

Wie viel Lärm bringen die Südstarts Straight 16 in Meilen? (ZSZ)

Publiziert von VFSNinfo am Sa., 20.09.2014 - 12:29
Nach den Landeanflügen drohen künftig auch Flugzeugstarts über Meilen. Gemäss VFSN werden diese zu einer markanten Lärmzunahme führen.

Am Badhüsli-Anlass der CVP Meilen konnte Parteipräsident Stefan Wirth über 30 Teilnehmer begrüssen, darunter die CVP-Regierungsratskandidatin Silvia Steiner. Matthias Dutli und Werner Schnorf vom Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) informierten über die Südstarts. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) prüft die Zulassung von Starts in Richtung Süden mit Weiterflug geradeaus – die sogenannten Südstarts Straight 16.

«Zusätzliche Lärmbelastung ist vertretbar» (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 15.09.2014 - 07:52
Der Bundesrat rechtfertigt seinen Entscheid, den Militärflugplatz in Dübendorf auch zivil nutzen zu wollen. Zwar werden in Zukunft mehr Flugzeuge starten und landen. Die neuen Betriebszeiten seien aber sehr restriktiv.

ing. Seit dem 3. September 2014 steht fest, dass der Standort Dübendorf auch als ziviles Flugfeld genutzt werden soll. Für die Bevölkerung des Glatttals bedeutet dies zusätzlichen Fluglärm. Der Bundesrat war sich dieser Zusatzbelastung bei seinem Entscheid bewusst. Dies räumte Bundesrätin Doris Leuthard in der Fragestunde des Nationalrates am Montag ein.

Strategien gegen den Fluglärm in Dübendorf (TA)

Publiziert von VFSNinfo am Fr., 05.09.2014 - 21:30
Die Gegner der zivilen Fliegerei in Dübendorf formieren sich.

«Auf dem Flugplatzareal Dübendorf soll künftig kein Flugbetrieb mehr stattfinden.» Diesen Satz wollte die Zürcher Regierung in den kantonalen Richtplan eintragen. Im März 2013 war der Kantonsrat noch ganz auf dieser Linie. Alle Parteien ausser der SVP und der EDU kritisierten die Pläne der Bundesräte Ueli Maurer (SVP) und Doris Leuthard (CVP), Dübendorf für die Geschäfts­fliegerei zu öffnen. Ein entsprechender Vorstoss wurde deutlich überwiesen.