Juni 2011

Die Schneiser sind sich uneins, wie schlimm Südstarts werden (ZSZ)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 27.06.2011 - 20:01
Südstarts über Zollikon, Küsnacht und Herrliberg sind bald Realität, sofern der Bundesrat das Flughafenplanungs-instrument SIL in seiner jetzigen Form absegnet. Wie schlimm dieses Szenario für die Bevölkerung in der Region würde, darüber sind sich die Fluglärmgegner im Süden uneinig.

Andreas Schürer

Falschaussage in Zürichsee-Zeitung (VFSN)

Publiziert von VFSNinfo am So., 26.06.2011 - 10:08
Mit aller Deutlichkeit distanziere ich mich von der Aussage in der Zürichsee-Zeitung vom 25. Juni 2011 "Morf hält die Gelassenen für naiv."   Eine solche Aussage wurde von mir nicht gemacht und ist auch nicht auf den von mir genehmigten Skript.
Ich bedaure es ausserodentlich, dass Herr Andreas Schürer das Vertrauen, dass wir in den vergangen Jahren aufgebaut haben soverletzt.
Ich werde von der Zürichsee Zeitung eine Richtigstellung verlangen.

Thomas Morf



siehe auch:

Schweiz übernimmt EU-Verordnungen zum einheitlichen europäischen Luftraum (BAZL)

Publiziert von VFSNinfo am Mi., 22.06.2011 - 10:36
Die Schweiz übernimmt neue Verordnungen im Rahmen des Projektes für einen einheitlichen europäischen Luftraum (SES). Diese haben insbesondere das Ziel, die Leistungen der Flugsicherungen zu verbessern.   Der Bundesrat hat die entsprechenden Verordnungen in das bilaterale Luftverkehrsabkommen mit der EU aufgenommen.

Die Schweiz beteiligt sich seit 2006 am Projekt für einen einheitlichen europäischen Luftraum (Single European Sky, SES).

Schallschutz für alle (TA)

Publiziert von VFSNinfo am Fr., 17.06.2011 - 10:39
Langfristig sollen alle Wohnungen in der Flughafenregion gegen Lärm geschützt werden. Finanziert wird der Schallschutz aus dem Flughafenfonds.

Gefördert werden Raumplanungsmassnahmen der Gemeinden und der regionalen Planungsgruppen, wie etwa die Ausarbeitung von Gestaltungsplänen. Vorgesehen sind auch die Beratung von Eigentümerinnen und Eigentümern von Wohnbauten sowie Staatsbeiträge für zusätzliche Investitionen in den Schallschutz, wie die Volkswirtschaftsdirektion am Freitag mitteilte.

«In Zürich gibts ab 2015 kein Wachstum mehr» (SoZ)

Publiziert von VFSNinfo am So., 12.06.2011 - 21:51
Harry Hohmeister, der Chef der Swiss, über bessere Infrastrukturen am Flughafen Zürich, Verluste im Europaverkehr und die Prognosen

Von Kurt Hofmann

Politische Unruhen, Umweltkatastrophen, hohe Treibstoffpreise: Das erste Halbjahr 2011 war hart für die weltweite Luftverkehrsindustrie. Beim Jahrestreffen des Branchenverbands Iata diese Woche in Singapur leckten sich die Airline-Kapitäne die Wunden. Die SonntagsZeitung sprach exklusiv mit Swiss-Chef Harry Hohmeister.

Airline-Gewinne wegen Öl im Sturzflug (BaA)

Publiziert von VFSNinfo am Di., 07.06.2011 - 09:05
Fluggesellschaften jammern über explodierende Kosten. Wird fliegen jetzt teurer?

Die Airlines heulen auf. Der anhaltend hohe Erdölpreis vermiest ihnen das Geschäft. Der Airline-Dachverband IATA warnt: Die Gewinne werden im Vergleich mit den letzten Erwartungen nur halb so hoch ausfallen. Im März erwartete IATA noch einen Gewinn von 8,6 Milliarden Dollar – jetzt sollen es nur noch 4 Milliarden sein. Neben dem Ölpreis gelten auch das Erdbeben und der Tsunami in Japan sowie die Unruhen in Nordafrika und Nahost als Gründe.

Zürcher Deutsche gegen Stuttgart (SoZ)

Publiziert von VFSNinfo am So., 05.06.2011 - 23:03
Protestbrief wegen Fluglärms in der Schweiz

Im Fluglärmstreit erhält die Schweiz Schützenhilfe von unerwarteter Seite: Der Deutsche Club Zürich hat dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann einen Protestbrief geschrieben.   Die Vereinsvorsitzende Vanessa Matthiese wirft dem grünen Politiker seine harte Haltung beim Nordanflug zum Zürcher Flughafen über deutsches Gebiet vor. Sie fordert von Kretschmann, auch ein Ohr für seine Mitbürger in der Schweiz zu haben.

Ruhig Blut nach Fast-Katastrophe (20min)

Publiziert von VFSNinfo am So., 05.06.2011 - 23:00
Es hätte die grösste Schweizer Flugkatastrophe werden können. Dennoch sehen die Behörden nach dem Fast-Zusammenstoss zweier A320 auf dem Flughafen Kloten vorerst keinen Handlungsbedarf.

von Lukas Hässig

Am 15. März um die Mittagszeit wurde in Zürich-Kloten der Crash zweier vollgetankter Swiss-Jets mit je rund 150 Personen an Bord um Haaresbreite abgewendet. Weil der Zusammenstoss in letzter Sekunde ausblieb, ist das öffentliche Aufsehen rasch abgekühlt.