Oktober 2009

Bild des Monats Oktober 2009: Unique spricht mit gespaltener Zunge! (VFSN)

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Dass die Flughafenverantwortlichen skrupellos Südstarts geradeaus, über das dichtest besiedelte Gebiet der Schweiz fordern, überrascht uns nicht wirklich.

Warum aber Südlandungen raumplanerisch keinen Sinn machen, Südstarts geradeaus dagegen schon, sollten Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Unique noch plausibel erklären.

Zürich verlangt Ende der deutschen Schikanen (20min)

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Aufgrund der Ergebnisse der deutsch-schweizerischen Lärmanalyse zum Flughafen Zürich spricht die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer Klartext: Sie verlangt den Rückzug der 2003 von Deutschland erlassenen Sperrverordnung für Überflüge über Süddeutschland.

Die Fakten zeigten, dass auf deutschem Gebiet nirgends die nach deutschem Recht festgelegten Grenzwerte erreicht würden, teilte die Volkswirtschaftsdirektion am Freitag mit.

Fluglärmanalyse überrascht (Landbote)

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Der Flugbetrieb in Zürich verursacht keine Fluglärm- Grenzwertüberschreitungen in süddeutschem Gebiet. Zu diesem Schluss kommt eine von Deutschland und der Schweiz gemeinsam verfasste Lärmanalyse.

sda

Die heute veröffentlichten Resultate sollen nun eine sachgerechte Basis für eine Lösungssuche beim Fluglärmstreit bilden, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) mitteilte.

Deutsch-schweizerische Fluglärmanalyse liegt vor (NZZ)

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Grenzwerte in Deutschland nicht überschritten

Über süddeutschem Gebiet gibt es keine Fluglärm-Grenzwertüberschreitungen – weder nach schweizerischem noch nach deutschem Recht. Zu diesem Schluss kommt eine von Deutschland und der Schweiz gemeinsam verfasste Lärmanalyse.

(sda) Im Zusammenhang mit dem Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland vereinbarten der damalige Bundespräsident Pascal Couchepin und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel 2008 eine bilaterale Fluglärmanalyse zum Flughafen Zürich.

Gemeinsame Lärmanalyse zum Flughafen Zürich: Ergebnisse liegen vor (BAZL)

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Bern, 29.10.2009 - Die Ergebnisse der von der Schweiz und Deutschland gemeinsam durchgeführten Lärmberechnungen zum Betrieb des Flughafens Zürich liegen vor. Die Vertreter beider Staaten sind sich einig, dass die Resultate eine sachgerechte Basis für eine Lösungssuche bilden.

Im Frühjahr 2008 hatten der damalige Schweizer Bundespräsident Couchepin und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel vereinbart, gemeinsam die Lärmbelastung, die vom Flughafen Zürich ausgeht, berechnen zu lassen.

Medienmitteilung zum 6. Jahrestag (VFSN)

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Forderung des Flughafens nach Südstarts geradeaus überschattet die Gedenkfeier zum 6. Jahrestag der Südanflüge.

Die Medienmitteilung des Flughafens Zürich zu den drei verbleibenden SIL-Varianten sorgte für Empörung in der Südanflugschneise.

Man bevorzuge die Varianten mit Pistenverlängerung, weil damit am wenigsten Menschen mit starkem Fluglärm belastet werden, verkündete der Flughafen, als ob Rücksicht auf die Bevölkerung in den Überlegungen von Unique eine Rolle spielen würden.

SIL-Prozess: Weniger Lärmbetroffene mit der Variante «J optimiert» (Unique)

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Die Flughafen Zürich AG favorisiert im SIL-Prozess die Variante "J optimiert". Diese führt von allen Varianten in der Summe zur kleinsten Anzahl Lärmbetroffener. Gleichzeitig weist die Flughafenbetreiberin darauf hin, dass mit keiner der vorliegenden Betriebsvarianten die prognostizierte Nachfrage abgedeckt werden kann.

Der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) ist das Raumplanungsinstrument des Bundes. Im laufenden SIL-Prozess sollen unter der Leitung des Bundes die zukünftige Entwicklung des Flughafens Zürich und die Raumplanung in der Region festgelegt werden.

Neue Verhandlungen mit Berlin zu Fluglärm und Steuerflucht (swissinfo)

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Bern (awp/sda) - Der Fluglärmstreit und die verbalen Attacken Peer Steinbrücks gegen den Schweizer Finanzplatz haben die Beziehungen zwischen Berlin und Bern in den letzten Legislatur belastet. Nun stehen Verhandlungen an, die Klarheit in die Dossiers Luftverkehr und Steuern bringen sollen.

Vom 15. bis 18. Dezember findet nach Angaben des Eidg. Finanzdepartements vom Mittwoch die zweite Verhandlungsrunde zum neuen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) statt.