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Stefan Bührer übernimmt Präsidium von Sascha Ullmann – Keine Einsprache gegen Pistenverlängerungen (Fluglärmforum Süd)

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Das Fluglärmforum Süd, Behördenorganisation der Städte und Gemeinden im Süden des Flughafens, verzichtet auf eine Einsprache gegen die Pistenverlängerungen auf dem Flughafen Zürich. «Die Vorteile der Verlängerung der Pisten 28 und 32 überwiegen», erklärt Stefan Bührer, neuer Präsident des Fluglärmforums Süd und Gemeindepräsident von Zumikon

Laut Flughafen reduziert das Grossbauprojekt Südanflüge am Abend um bis zu zwei Drittel. Damit wird die Bevölkerung des dichtest besiedelten Gebiets rund um den Flughafen wesentlich entlastet.

Gegenvorschlag setzt sich gegen Zürcher Nachtruhe-Initiative durch (Swissinfo.ch)

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Die Zürcher Nachtruhe-Initiative für mehr Schutz vor Fluglärm dürfte nicht vors Volk kommen. Der Kantonsrat hat am Montag dem Gegenvorschlag zugestimmt, womit die Initianten ihre Initiative zurückziehen wollen - sofern kein Referendum ergriffen wird.

Flughafen Zürich: Gesuche zur Verlängerung der Pisten 28 und 32 öffentlich aufgelegt (BAZL)

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Verfahren zur Plangenehmigung für die Verlängerung der Pisten 28 und 32 des Flughafens Zürich eröffnet. Die Dokumente können vom 1. bis zum 30. Juni 2026 eingesehen werden.

Südstarts geradeaus sind ein Worst Case-Szenario für die Bevölkerung im Süden des Flughafens (Fluglärmforum Süd)

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Das Fluglärmforum Süd, Plattform der Städte und Gemeinden im Süden des Flughafens, nimmt mit Bedauern zur Kenntnis, dass der Flughafen Zürich im neu aufgelegten Betriebsreglement 2014/2017 Südstarts geradeaus bei Bise beantragt. Das Fluglärmforum Süd prüft nun die umfangreichen Unterlagen und behält sich vor, den Rechtsweg zu beschreiten. Sollte dies der Fall sein, stellen die Städte und Gemeinden der interessierten Bevölkerung eine entsprechende Mustereinsprache zur Verfügung.

Südstarts geradeaus verringert Sicherheit

Regierungsrat nimmt Stellung zum Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt

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Der Regierungsrat begrüsst die vom Bund vorgeschlagenen Massnahmen zur Reduktion von Verspätungen am Flughafen Zürich. Bei der im SIL-Objektblatt definierten Anzahl Flüge nach 23 Uhr verlangt er Anpassungen.

Der Bund legt den Rahmen für den Betrieb der Schweizer Flughäfen im Objektblatt «Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt» (SIL) fest. Das SIL-Objektblatt für den Flughafen Zürich wurde vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) überarbeitet und der Regierungsrat eingeladen, dazu Stellung zu nehmen.

Flughafen Zürich: Lärmgebühren werden angepasst

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) verfügt nun neue Lärmzuschläge sowie eine Neueinteilung der Lärmklassen, die diesem Vorschlag entsprechen. Die neuen Lärmgebühren treten in Zürich spätestens Anfang 2027 in Kraft. 

Im Dezember 2024 gelangte die Flughafen Zürich AG mit einem Antrag zur Anpassung der Lärmgebühren ans BAZL. Das BAZL stimmt diesem zu. Die Konsequenz: Das Fliegen in der Nacht wird teurer. Die Erhöhung leistet einen Beitrag an die erforderliche Lärmsanierung im Nachtbetrieb des Flughafens.

Skyguide reduziert temporär die Kapazitäten am Flughafen Zürich

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Am 20. März 2025 tritt am Flughafen Zürich eine durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt neu gestaltete Luftraumstruktur in Kraft. Sie soll die Zahl der Luftraumverletzungen minimieren und Sicherheit erhöhen. Für die sichere Einführung senkt Skyguide die Anflugkapazität vorübergehend um 20 Prozent und schränkt die Kleinfliegerei ein.