Allgemeine News

Opfiker Fluglärmklage von 1998 muss neu beurteilt werden (TO)

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Das Bundesverwaltungsgericht hat einen Entscheid der Vorinstanz gebodigt. Diese muss nochmals eine Fluglärm-Entschädigung einer Opfiker Erbengemeinschaft berechnen. Damit geht eine 22 Jahre alte Lärmklage in die Verlängerung.

In einem am Dienstag veröffentlichten Urteil hiess das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde der Opfiker Erbengemeinschaft gut.

Hintergrund ist die im Herbst 1996 von der damaligen Swissair eingeführte 4. Welle. Für viele Opfiker Bewohnerinnen und Bewohner bildete diese eine Zäsur. Die 4.

BAZL genehmigt Private-Wings-Flüge ab Lugano nicht (AviationNetOnline)

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Die deutsche Fluggesellschaft Private Wings plant im schweizerischen Lugano eine Basis zu errichten und mit Maschinen des Typs Dornier 328 nach Zürich und Genf zu fliegen. Doch dieses Vorhaben hat einen Haken, denn laut Aerotelegraph.com hat der Carrier keine Genehmigung für die Durchführung des geplanten Flugangebots innerhalb der Schweiz erhalten.

Hintergrund ist, dass innerhalb der Eidgenossenschaft nur Airlines mit Sitz in der Schweiz fliegen dürfen. Auch die Betriebsgenehmigung und das AOC müssen von der Eidgenossenschaft ausgestellt werden.

Im Fluglärmstreit um Zürich-Kloten gerät jetzt die Schweiz unter Druck (SK)

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20 Jahre Fluglärmstreit haben das Problem nicht gelöst. Die Bundesregierung sieht jetzt erstmals Südbaden durch die An- und Abflüge am Flughafen Zürich belastet. Das geht aus einem Schreiben an die UNECE hervor. Unterdessen bereitet sich Ex-Bundeswehrgeneral Wolfgang Schneiderhan auf seinen Auftritt am 1. April in Hohentengen vor. Welche Rolle er in dem Vermittlungs-Senario einnimmt, ist unbekannt.

von Nils Köhler

Seit 20 Jahren trübt der sogenannte Fluglärmstreit um Starts und Landungen am Flughafen Zürich das Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz.

Stadtzürcher will keine Business-Jets in Dübendorf (NZZ)

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Ob die «Nur ein Flughafen»-Initiative eines Parteilosen den Bund beeinflussen würde, ist offen

MICHAEL VON LEDEBUR

Entsteht in Dübendorf ein zweiter Zürcher Airport? Dieses Bild vermitteln die Gegner der Geschäftsfliegerei auf dem ehemaligen Militärflugplatz. Die Deutung ist insofern fragwürdig, als Dübendorf der Geburtsort der Schweizer Luftfahrt ist und bis zum Bau des Flughafens Kloten 1948 der Zürcher Flughafen war. Und bis ins Jahr 2005 donnerten Militärjets über die Piste.

Pistenverlängerungen Flughafen: Kantonsparlament berät pro forma (LiZ)

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Die kantonsrätliche Kommission befürwortet Richtplan-Anpassungen im Hinblick auf allfällige Pistenverlängerungen und Südstarts geradeaus am Flughafen. Der Bund gibt es so vor.

Die kantonsrätliche Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (Kevu) hat die geplante Richtplanrevision für den Flughafen Zürich vorberaten und empfiehlt dem Plenum in ihrer Mehrheit die Annahme. Es war mehr Pflichterfüllung als Vergnügen.

Es herrscht ein Klima der Feindschaft (Blick)

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Die Finanzkontrolle des Bundes hat dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) auf die Finger geschaut. Ergebnis des Berichts: Im Luftverkehrs-Management gebe es «Animositäten» – und Befehle des Bazl würden zum Teil ignoriert.

Die am Mittwoch veröffentlichte Untersuchung betrifft das Luftverkehrsmanagement. Im Bereich Sicherheit Infrastruktur gehören dazu die beiden Landesflughäfen, acht Regionalflugplätze und die Flugsicherungsorganisationen Skyguide, Meteo Schweiz und Engadin Airport.

Belpmoos bringt kaum Touristen (Der Bund)

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Eine Umfrage unter bernischen Hotels zeigt: Der Flughafen Bern war und ist für den Tourismus nur von geringer Bedeutung. Sogar der Flughafen von Mailand sei für Bern wichtiger als jener in Belp, sagt ein Hotelier. Belpmoos bringt kaum TouristenFlughafen Eine Umfrage unter bernischen Hotels zeigt: Der Flughafen Bern war und ist für den Tourismus nur von geringer Bedeutung.

Der Flughafen Zürich baut für die Business-Jets (NZZ)

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Der Flughafen Zürich plant einen 50 Millionen Franken teuren Neubau für die Geschäftsfliegerei. Eine Konkurrenz zu den Plänen am Flugplatz Dübendorf sei das nicht, versichern die Verantwortlichen.

Die Geschäftsfliegerei ist umstritten: Während sich die einen echauffieren über Superreiche, die mit der Privatmaschine um die Welt jetten, sehen andere darin nach wie vor ein ertragreiches Geschäftsmodell. Auch der Flughafen Zürich möchte einen Teil seiner Einnahmen weiterhin mit den Business-Jets generieren.

Flughafen muss Oberglatter Grundeigentümern keine Entschädigung zahlen (ZU)

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Zwölf Oberglatter Grundeigentümer gehen leer aus. Sie wollten eine Lärm-Entschädigung vom Flughafen.

Verjährt: Mit dieser Begründung wies das Bundesgericht eine Beschwerde mit Entschädigungsforderungen aus Oberglatt ab. Zwölf Parteien hatten diese angemeldet – wegen übermässigen Fluglärms. Adressaten der Beschwerde waren der Kanton Zürich als vormaliger Halter des Flughafens, sowie die Flughafen Zürich AG, welche die Konzession für den Betrieb im Jahr 2001 erhielt.

Nun befand das Bundesgericht, die Grundeigentümer seien im Sommer 2000 mit ihrer Beschwerde zu spät gekommen.

Zahlen des Flughafens: Ein zweiter Blick zeigt, wo es harzt (ZU)

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Der Flughafen Zürich hat 2019 erneut einen Passagierrekord aufgestellt. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, dass insbesondere bei der Fracht der Zenit überschritten ist.

Die Flughafen Zürich AG hat Anfang Woche über die Verkehrszahlen für das Jahr 2019 informiert. Einmal mehr gab es Rekorde zu vermelden: 31,5 Millionen Passagiere flogen über den Flughafen Zürich, so viele wie noch nie.