Allgemeine News
BAZL legt Pläne für Umrollung der Piste 28 für den Flughafen Zürich auf
Bern, 19.05.2020 - Das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL hat das Plangenehmigungsverfahren für die Umrollung der Piste 28 des Flughafens Zürich eröffnet. Dank der Umrollung wird künftig die Zahl der Pistenquerungen von gelandeten oder zum Start rollenden Flugzeugen massiv reduziert. Damit wird eine wichtige Forderung des BAZL aus der Sicherheitsüberprüfung des Flughafens von 2012 erfüllt. Die öffentliche Auflage beginnt am 25. Mai und dauert bis zum 23. Juni 2020.
Offener Brief an den Bundesrat
Kein Sonderstatus für den Flugverkehr!
Die Schweiz steht wegen der Corona-Krise still und die Flugzeuge bleiben weitgehend am Boden. Fluggesellschaften wie die Swiss und EasyJet bitten deshalb um Rettung durch Steuergelder.
Offener Brief an den Bundesrat
Bern, 7. April 2020
Kein Sonderstatus für den Flugverkehr!
Sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte
Die Schweiz steht wegen der Corona-Krise still und die Flugzeuge bleiben weitgehend am Boden.
Flughafengemeinden fordern vergeblich mehr Lärmmassnahmen (ZSZ)
Das Bundesverwaltungsgericht hat zwei Beschwerden von 15 Gemeinden des Zürcher Unterlands und des Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Zürich (sbfz) abgewiesen.
«… dann könnte die Schweiz die Swiss günstig zurückkaufen» (TA)
Soll die Swiss Staatshilfe erhalten? Politiker ärgern sich über solches Gebaren – und machen eigene Vorschläge für die von der Corona-Krise gebeutelte Airline.
Die Corona-Krise trifft die Fluggesellschaften hart. Bei der Swiss steht jedes zweite Flugzeug am Boden. Hohe Verluste sind die Folge. In diesen Tagen will Unternehmenschef Thomas Klühr deshalb beim Bundesrat vorstellig werden und Staatshilfe beantragen. Davon hänge ab, ob es die Swiss nach der Krise noch geben werde, droht Klühr.
Keine Staatshilfe für die Swiss (StgF)
Die Auffassung vertritt Adolf Spörri, der Präsident der Stiftung gegen Fluglärm.
Die «Swiss» fordert Staatshilfe (Blick)
Airlines empören mit Geisterflügen – jetzt fordert die Schweiz Massnahmen (watson)
Es gibt ein neues Phänomen am Himmel: Geisterflüge. Airlines fliegen teilweise mit praktisch leeren Maschinen herum. Fast die Hälfte der gebuchten Passagiere taucht gar nicht erst im Flugzeug auf.
Nach geltenden europäischen Vorschriften müssen die Fluggesellschaften 80 Prozent der ihnen zugewiesenen Zeitfenster für einen Start nutzen.
Chef des Flughafens Zürich fährt Verkehrsministerin Sommaruga an den Karren (Tagblatt)
Benjamin Weinmann
Es waren andere Zeiten. Mit Doris Leuthard als Vorsteherin des Verkehrsdepartements (UVEK) verstand sich die Luftfahrtbranche gut.