Allgemeine News

Unique muss über die Bücher (TA)

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Für Buchhaltungsexperten ist klar: Unique unterschätzt die möglichen Folgen des Bundesgerichtsurteils massiv.

Von Marcel Odermatt und Marcel Speiser

Der Bundesgerichtsentscheid zum Fluglärm könnte für Unique weiter reichende finanzielle Konsequenzen haben als bisher angenommen. Das oberste Gericht in Lausanne hat entschieden, dass die Entschädigungsforderungen von 126 Grundeigentümern in Opfikon und Glattbrugg nicht verjährt sind.

Das Ringen um Entschädigungen geht weiter (NZZ)

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Forderungen wegen Fluglärms können geprüft werden

Am Samstag ist ein Entscheid des Bundesgerichts bekannt geworden, wonach die Entschädigungsbegehren von 126 fluglärmgeplagten Eigentümern aus Opfikon-Glattbrugg nicht verjährt sind. Damit steht nach einem dreijährigen Unterbruch einer materiellen Prüfung der Eingaben nichts mehr im Wege. Der Präsident der Eidgenössischen Schätzungskommission will nun möglichst bald zur Einigungsverhandlung schreiten.

Bundesrat verordnet Skyguide Sparkurs (NZZ)

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Gebühren der Schweizer Flugsicherung im europäischen Vergleich viel zu hoch

Der Bundesrat hat Skyguide Einsparungen in der Höhe von 16 Millionen Franken befohlen. Gleichzeitig will er der Flugsicherung zusätzliches Geld zukommen lassen.

Francesco Benini

Der Bundesrat hat den Verwaltungsrat des Flugsicherungsunternehmens Skyguide damit beauftragt, Kosten einzusparen. Dies hat der Generalsekretär des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Hans Werder, auf Anfrage bestätigt.

Anwohner haben Recht auf Entschädigung (TA)

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Dem Flughafen Zürich und dem Kanton Zürich drohen Forderungen von mehr als 100 Hausbesitzern aus Opfikon-Glattbrugg. Laut Bundesgericht sind die Entschädigungsansprüche auf Grund der Zunahme des Fluglärms nicht verjährt.

Die Entschädigungen wurden in den Jahren 1998 und 1999 von einer Interessengemeinschaft von 126 Grundeigentümern beim Kanton Zürich als dem damaligen Flughafenhalter geltend gemacht. Begründet wurde dies mit der sprunghaften Zunahme des Fluglärms ab Herbst 1996.

Wachsender Anteil der Ausländer in der Flugschneise

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In jenen Teilen Schwamendingens, welche durch die Südanflüge nach Kloten hoher Lärmbelastung ausgesetzt sind, beschleunigt sich die Erhöhung des Anteils der ausländischen Bevölkerung. Die Rate, mit welcher wegziehende Schweizerinnen und Schweizer durch Ausländerinnen und Ausländer ersetzt werden, hat sich innert Jahresfrist verdreifacht. – Die Vermieter melden Schwierigkeiten bei der Besetzung luxuriöser Wohnungen.

Im Gebiet der Südanflugschneise im Kreis 12 findet ein beschleunigter Anpassungsprozess an die neuen Rahmenbedingungen statt.

Zürcher Skepsis gegenüber Luftfahrt-Bericht (NZZ)

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Regierungsrätin Fuhrer: «Verstehe die Vorwürfe nicht»

Der Bericht des Bundes zur Luftfahrtpolitik hat im Kanton Zürich mehrheitlich skeptische Reaktionen hervorgerufen. Auf Kritik stossen vor allem der Anspruch des Bundes auf erhöhte Planungskompetenz und die langfristige Option einer Übernahme.  (NZZ, 30.7.04)

ark. Zwei Wochen nach dem Scheitern der Flughafen-Mediation hat der Bund gestern seinen Bericht zur Luftfahrtpolitik vorgestellt.

Schluss mit dem Krach (Weltwoche)

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Kann der Zürcher Fluglärmstreit beigelegt werden? Ja. Falls Politiker ins Spiel kommen, die fähig sind, unpopuläre Entscheide durchzusetzen.

Von Lukas Hässig

Die Hoffnungen auf die Flughafenmediation waren riesig. Nach dem brutalen Ende stellt sich die Frage: Gibt es im Zürcher Fluglärmstreit überhaupt keine Lösung?

So paradox es klingen mag: Seit der Streit um die Lärmverteilung ausbrach, standen die Chancen auf einen Ausweg noch nie so gut. Denn das Scheitern der Mediation zeigt: Die gerechte Verteilung von Fluglärm ist eine Illusion.

Erneut drei Fast-Crashs (Südkurier)

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Zürich/Genf (nik) Wieder hat es im Schweizer Luftraum Beinahe-Kollisionen gegeben. Wie der Schweizer Teletext gestern meldete, sollen Flugzeuge der Schweizer Airline Swiss sowie der Al Italia und der Air France in die Vorfälle verwickelt sein. So soll es in Genf zwei Beinahe-Zusammenstöße gegeben haben.

In Zürich-Kloten soll eine Maschine der Swiss beim Anflug auf den Airport Probleme bekommen haben. Nach dem Teletext-Bericht ist es im Schweizer Luftraum in diesem Jahr bereits zu elf Fast-Zusammenstößen gekommen. Im vergangenen Jahr lag die Zahl bei 28.

Der Luftverkehr und der Flughafen Zürich (NZZ)

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Der Weg aus der Krise fordert die Führungskräfte

Im Folgenden umschreibt Doris Fiala, Präsidentin der Freisinnig-Demokratischen Partei des Kantons Zürich, die FDP-Flughafenpolitik nach dem Scheitern der Mediation. (NZZ, 20.7.04)

Auszug:

Verlässlichkeit und Rechtssicherheit

Der Flughafen Zürich und die ihn umgebende Region mit ihrer dichten Besiedelung und der darin lebenden und arbeitenden Bevölkerung haben sich in den letzten fünfzig Jahren gemeinsam entwickelt.