Allgemeine News

Globaler CO2-Ausstoss auf neuem Rekordstand (20min)

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Der Weltklimarat fordert «beispiellose Änderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen». Der Grund: Die CO2-Emissionen haben einen Rekordstand erreicht.

Um doch noch das Klima-Ziel des Pariser Abkommens umzusetzen, müsste die internationale Gemeinschaft laut einem Bericht des UN-Umweltprogramms (Unep) ihre Bemühungen mindestens verdreifachen.

Lothar Ziörjen gibt Fluglärm-Präsidium ab (ZO)

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Nach vier Jahren gibt Lothar Ziörjen das Präsidium des Fluglärmforums Süd ab. Nachfolger für den ehemaligen Dübendorfer Stadtpräsidenten wird Jürg Eberhard.

Stabwechsel an der Spitze der Plattform der Städte und Gemeinden im Süden des Flughafens: Jürg Eberhard, Gemeindepräsident von Zumikon, übernimmt das Präsidium des Fluglärmforums Süd von Lothar Ziörjen. Dies schreibt das Fluglärmforum einer Mitteilung.

Die wahren Kosten der Fliegerei (ETHZ)

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Fliegen ist zu billig, rechnet Renate Schubert vor. Würden Treibstoffsteuer, CO2 -Abgabe und Mehrwertsteuer bezahlt, wären Tickets teurer und Falschanreize verringert.

Übers Wochenende mal schnell nach London? Zum Weihnachtsshopping rasch nach New York? Wer kennt sie nicht, die Versuchung des billigen Fliegens? Tatsache ist, dass das Fliegen dem Klima enorm schadet. Dennoch ist Fliegen heutzutage in den meisten Ländern so billig, dass mehr denn je geflogen wird. Warum ist das so?

Fliegen auf Kosten des Klimas
Betrachten wir das Beispiel Schweiz.

Regionale Fluglärmgegner erheben Einsprache gegen Südstarts geradeaus (ZOL)

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Die regionalen Fluglärmgegner lobbyierten in den vergangenen Wochen gegen die geplanten Massnahmen im neuen Betriebsreglement des Flughafens Zürich. Daraus resultierten mehrere tausend Unterschriften und Einsprachen.

von Kevin Weber

Es kommt wenig überraschend: Die Fluglärmgegner aus dem Oberland und dem Glattal verlangen einen Verfahrensstopp bei der Einführung der geplanten Südstarts geradeaus und haben Einsprache erhoben. Vergangene Woche lief die vierwöchige Eingabefrist zu den Änderungen im Betriebsreglement der Flughafen AG ab.

Die Lufthansa hat Zürich zum Verschiebebahnhof für Passagiere und Fracht gemacht (ip)

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Die Praxis des Masshaltens war es, welche die Schweiz seit 150 Jahren zu einem Edelstein unter den Ländern der Welt geschliffen hat. Nirgendwo in der Schweizer Geschichte finden wir Hinweise darauf, dass unsere Landsleute gierig das Optimale aus dem Land herauspressen wollten.

Viele wollten wohlhabend werden und wurden es auch, aber die Dienstleistung am Kunden stand stets im Vordergrund. Das schränkte das Gewinnwachstum ein.

Airlines meiden Zürich wegen Lärm-Auflagen (20min)

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Der Bund hat dem Flughafen Zürich verboten, weitere Flüge am Abend zu planen. Airlines verlieren das Interesse an Direktflügen, warnt der Flughafen.

von Stefan Ehrbar

Der Flughafen Zürich darf am Abend keine neuen Flüge planen. Das hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) im Sommer entschieden, um «die übermässige Lärmbelastung in der Nacht nicht weiter ansteigen zu lassen».