2016

Leuthard will längere Pisten, aber keine Südstarts am Mittag (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am
Mit Pistenverlängerungen und Südstarts geradeaus bei Nebel und Bise sollen am Flughafen Zürich Sicherheitsmarge und Kapazität erhöht werden. Dies geht aus einem vertraulichen Entwurf hervor.

In Bern wird gegenwärtig die künftige Ausrichtung des Flughafens Zürich definiert.

Monatsrückblick Juli 2016 (VFSN)

Publiziert von VFSNinfo am
Liebe Mitglieder

Das Schutzkonzept Süd schützt vor allem den Flughafen davor, Geld ausgeben zu müssen. Er möchte mit Motörchen, die morgens die Fenster schliessen sollen, aber lauter sind als der Fluglärm, die Bevölkerung vor ebendiesem schützen. Fällt unter die Kategorie „Schildbürgerstreich“.

Die wichtigsten News:
  • Mit Fensterschliessmotoren sollen die Einwohner der Südschneise 14 vor Fluglärm geschützt werden. Aber nur in der Zone, in der Dachziegel geklammert werden mussten.

Der Flug Zürich–New York retour verursacht pro Person gleich viel CO<sub>2</sub> wie... (TA)

Publiziert von VFSNinfo am
Fliegen belastet das Klima so stark wie kaum eine andere Tätigkeit. Rund 2,6 Tonnen CO? verursacht ein einzelner Passagier auf den 12\'600 Kilometern Flug von Zürich nach New York und retour (angenommen er fliegt in einem durchschnittlichen Passagierflugzeug mit 320 Personen an Bord). Dieser eine Ferienflug belastet das Klima also stärker als ein ganzes Jahr Autofahren (13\'000 Kilometer in einem Personenauto mit durchschnittlich 1,6 Personen an Bord).

Medienkonferenz Flughafen Schutzkonzept Süd (VFSN)

Publiziert von VFSNinfo am
Um die Bewohner in den Morgenstunden vor Aufwachreaktionen durch Fluglärm zu schützen werden rund 10‘000 Schlafzimmer mit automatischen Fensterschliessern ausgerüstet.

Die vorgestellten Massnahmen sind ungenügend und berücksichtigen nur einen ganz kleinen Teil der täglich ab 6 Uhr von Aufwachreaktionen betroffenen Bevölkerung.

Flughafen zahlt Motoren gegen Lärm (Landbote)

Publiziert von VFSNinfo am
In rund 10000 Schlafzimmern verbaut der Flughafen in den nächsten zwei Jahren Fenstermotoren und Schalldämpfer. Damit kommt er den Forderungen des Bundesgerichts nach.

In der Südanflugroute des Flughafens gab es bis anhin viele Pechvögel: Diejenigen Anwohner nämlich, die am Morgen durch Fluglärm geweckt wurden, aber trotzdem kein Anrecht auf vom Flughafen bezahlte Lärmschutzmassnahmen hatten. Denn die Fluglärmbelastung wird pro Tag über einen Zeitraum von 16 Stunden ermittelt.

Die Swiss ist «die deutsche Swiss» (Glattaler)

Publiziert von VFSNinfo am
Andreas Pfisterer, deutscher Staats­angehöriger, ehemaliger Pilot bei der Swissair und ehemaliger Inspektor beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) mit Hobby Fliegerei und Ju-Air, unterstellt in seinem Leserbrief der Stiftung gegen Fluglärm hetzende Parolen gegen alles Deutsche. Dies bedarf einer angemessenen Richtigstellung:

Erstens: Die Swiss ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der deutschen Lufthansa. Auch wenn der Sitz der Firma in der Schweiz ist, werden die massgeblichen Entscheide in Frankfurt getroffen. Der Betriebsgewinn fliesst in den Lufthansa-Konzern.

Mehr Angebot, weniger Gäste (ZSZ)

Publiziert von VFSNinfo am
Die Flugge- sellschaft Swiss hat im ersten Halbjahr zwar mehr Flüge durchgeführt als im Vorjahr. Die Zahl der Passagiere war jedoch leicht rückläufig.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hat Swiss auf dem ganzen Streckennetz 4 Prozent mehr Sitzkilometer und 1,4 Prozent mehr Flüge angeboten als im Vorjahr, wie die Airline am Montag mitteilte. Das gesteigerte Angebot ist jedoch nicht auf eine wachsende Nachfrage gestossen.

Nur noch hetzende Parolen gegen alles Deutsche (Glattaler)

Publiziert von VFSNinfo am
Angewidert stelle ich seit einiger Zeit fest, dass sich die Stiftung gegen Fluglärm nur noch mit hetzenden Parolen gegen Deutsche und gegen Deutschland anstatt mit sachlichen und wissenschaftlichen Argumenten gegen den zunehmenden Fluglärm wehrt.  

Und immer wieder liest man in deren Medienmitteilungen und Leserbriefen, dass wir uns gegen die Deutschen wehren müssen. So war im Leserbrief im «Glattaler» von vergangener Woche von «die deutsche Swiss» «die deutschen Forderungen» oder «Kloten wird ohne Schweizer Bürgerwehr zu einem deutschen Flugdrehkreuz» die Rede.

Monatsrückblick Juni 2016 (VFSN)

Publiziert von VFSNinfo am
Liebe Mitglieder

Sehr geehrter Herr Herr Klühr (CEO der „Swiss“), den Kopf schütteln bringt nichts, sie müssen die Abschaffung der DVO so lauthals fordern, wie sie sich hier als Deutscher und CEO einer deutschen Gesellschaft in innerschweizerische Angelegenheiten mischen. 

Die wichtigsten News:
  • Alle sind sich einig, gemacht wird trotzdem nichts.