2019

Medien folgen blind den falschen Argumenten der Swiss/Lufthansa (INFOsperber)

Publiziert von VFSNinfo am
Eine Lenkungsabgabe auf Flugtickets dürfe die Schweiz «nicht im Alleingang» einführen, lautet das Mantra von Swiss/Lufthansa, und grosse Medien plappern das unbedarft nach. Tatsächlich aber ist das Gegenteil der Fall: Die Schweiz hat als eines der wenigen Länder Westeuropas bis heute noch keine Abgabe auf Flugtickets eingeführt.

Frankfurter Flughafen will Nachtflüge teurer machen (at)

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Auch Zürich erhöht die Gebühren für Landungen in der Nacht.

Ein Konkurrent des Zürcher Flughafens zieht bei den Lärmzuschlägen für Nachtflüge nach: Für Landungen nach 23 Uhr sollen Airlines am Frankfurter Flughafen bald höhere Gebühren bezahlen. Damit will Fraport Anreize für leisere Flugzeuge setzen. Voraussichtlich im Juli wird das Unternehmen beim hessischen Verkehrsministerium den Antrag für die neue Gebührenordnung stellen.

An Deutschlands grösstem Flughafen gilt von 23 Uhr bis 5 Uhr ein sechsstündiges Verbot für planmässige Flugbewegungen.

Swiss-Hub Zürich ade? Diese Grafiken zeigen, wie viele Passagiere in ZRH umsteigen (Watson)

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Bye-bye, Tokyo und San Francisco? Wegen möglichen Klimasteuern droht die Swiss Langstreckenverbindungen ab Zürich zu streichen. Eine Datenauswertung zeigt: Der Anteil der Umsteigepassagiere sinkt seit Jahren. Nun taucht ein neuer «Gamechanger» am Himmel auf.

Die Swiss-Drohung
Wegen der Klima-Debatte schlägt die Swiss harte Töne an. Drohende Flugticket-Abgaben und Betriebseinschränkungen sieht die Airline als «direkten Angriff» auf ihr Drehkreuz Zürich. Mögliche Steuern würden die Wirtschaftlichkeit des Umsteige-Hubs bedrohen.

Warum eine nationale Flugticketabgabe der Umwelt wenig bringt (NZZ)

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Die FDP Schweiz macht Dampf und will eine Lenkungsabgabe auf Flugtickets. Die Swiss und weitere Stimmen weisen auf Gefahren einer überstürzten Einführung hin. Fraglich ist, wie mit einer nationalen Steuer der Umwelt Gutes getan werden kann.

Die Delegierten der FDP haben sich wenige Monate vor den Parlamentswahlen mit grossem Mehr für eine Lenkungsabgabe auf Flugtickets ausgesprochen. So weit, so gut, denn Klimaschutz muss mit Blick auf die auch in der Luftfahrt tendenziell steigenden CO2-Emissionen ernst genommen werden.

Die Pechsträhne bei der Swiss nimmt kein Ende (Blick)

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Der Swiss klebt derzeit das Pech an den Tragflächen. Gleich diverse Flüge mussten in den letzten Tagen wegen Zwischenfällen annulliert werden.

Das Flug-Chaos bei der Swiss geht weiter. Nachdem der SonntagsBlick bereits in der Woche zuvor über das Langstrecken-Chaos bei der Swiss berichtete, folgten über das vergangene Wochenende weitere Zwischenfälle – nun sind auch Kurzstreckenflüge betroffen. Diesmal kann die Airline aber wenig dafür.

Vergangenen Samstagabend wollen André B. (56) aus Eschlikon TG und seine Frau von Valencia aus zurück in die Schweiz fliegen.

Jetzt macht die Swiss wieder Lärm (Nau)

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Seit Swiss einen neuen Mann an der Spitze hat, ist es um die Airline ruhig geworden. Doch jetzt kehrt die alte Streitlustigkeit zurück.

Das Wichtigste in Kürze

  • Swiss droht, dass 19 Langstreckenflüge verschwinden könnten.
  • Grund sind Umwelt-Vorstösse in der Politik.
  • Die Airline wehrt sich zudem gegen ein Pünktlichkeits-Ranking.

Wenn der Swiss-Führung früher etwas nicht passte, wurde dies oft an die Öffentlichkeit getragen. Der Ex-Chef Harry Hohmeister war für seine klare Kommunikation bekannt.

Umstrittene Klimasteuer für Flugtickets: Swiss droht mit massivem Streckenabbau (LZ)

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Die Fluggesellschaft Swiss warnt in einem Polit-Schreiben eindringlich vor den möglichen Folgen der Klimadebatte für den Luftverkehr. Das heutige Drehkreuz in Zürich könnte damit aufs Spiel gesetzt werden.

Bis vor einigen Jahren gehörten Drohungen aus dem Hause Swiss fast schon zur Tagesordnung. Zu hohe Lohnforderungen der Piloten, zu teure Gebühren des Flughafens Zürich, zu strikte Regulierungen von Bern – der einstige Chef Harry Hohmeister warnte stets vor den Folgen. Nicht selten endete dies in der Drohung, Zürich den Rücken zu kehren.

Greta statt Kreta – der Zürcher Flughafen verliert Passagiere (TA)

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Im Mai sind 30\'000 Passagiere weniger als im Vorjahr von und nach Kloten geflogen. Umstritten sind die Gründe.

Seit der Finanzkrise 2009 ist die Zahl der Passagiere, die über den Flughafen Zürich fliegen, ausnahmslos gestiegen. Im März ist der Trend mit einem Nuller erstmals gekippt. Im April und auch im Mai sind dann sowohl die Anzahl der Lokalpassagiere als auch die Summe der Flugbewegungen gesunken.

Ist diese Trendwende eine «statistische Anomalie», wie der Flughafen noch im April kommunizierte?