März 2013

Steuerzahler subventionieren die Airlines (saldo)

Publiziert von VFSNinfo am
Flugtickets sind zum Teil sehr günstig – trotzdem schreiben viele Fluggesellschaften stattliche Gewinne. Grund: Die Flugindustrie profitiert von massiver Unterstützung der Steuerzahler.

Das Gedränge am Himmel wird immer grösser, und die Airlines wollen die immer grösseren Maschinen immer besser auslasten.

Wer regt sich hier fürchterlich auf? (VFSN)

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Untenstehend ein paar Auszüge aus einem Zeitungsartikel, wir verraten aber nicht wer sich über grenzüberschreitende Sperren aufregt...

Hier die Auszüge (Personen und Orte wurden durch ... ersetzt)

Die Entscheidung des ..., mit der die Rechtswidrigkeit der ... Flughafen Zürich festgestellt wurde, ist ein weiterer Mosaikstein, grenzüberschreitende ... einzuschränken.

„Damit wird eine über viele Jahre praktizierte ...

Swiss spart, Flughafen Zürich kassiert (20min)

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Mutter Lufthansa presst ihre Tochter Swiss aus. Diese gibt den Druck weiter und fordert vom Flughafen tiefere Gebühren. Doch der Airport sitzt am längeren Hebel.

von Lukas Hässig

Lufthansa tut der Swiss gut. Mit mehr Passagieren, besserer Qualität und viel Autonomie gilt der Verkauf ins Ausland vom 2005 bisher als Erfolgsstory. Dass die Deutschen das Sagen haben, ist egal: Hauptsache, die Flüge sind voll und die Kasse klingelt.

Nun aber ist die Mutter in Frankfurt in einen tiefen Krisenstrudel geraten.

«Aufgeben wird der Süden nie» (ZSZ)

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Die Fluglärmgegner in der «Südschneise» wehren sich vehement gegen den Vorwurf von wachsender Resignation in ihren Reihen. Eine engere Zusammenarbeit wird zwar grundsätzlich begrüsst, aber nicht aktiv vorangetrieben.

THOMAS SCHÄR
Es scheint, als kenne der Flughafen Zürich seit Jahren nur ein Thema: den Fluglärm. Insbesondere im Süden des Flughafens hat sich lautstarker Widerstand formiert. In der Öffentlichkeit wird vor allem der Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) als legitimer Interessensvertreter und Themenführer wahrgenommen.

Südstarts über Küsnacht! (Info-Abend VFSN)

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Südanflüge über die Zimmerberg-Region sind nur der Auftakt. Nun wollen die Flughafen-Verantwortlichen «Südstarts straight» einführen. Mit schlimmen Folgen für Küsnacht!

10. April, 2013, 19:30 Uhr, Mit Thomas Morf, Präsident «Flugschneise Süd Nein»

Das Bürgerforum Küsnacht (BFK) lädt deshalb alle am Thema Interessierten zur Info-Veranstaltung am 10. April ein.

Flughafen verärgert Swiss (NZZaS)

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Der Flughafen Zürich will von Fluggesellschaften und den Passagieren deutlich mehr Geld. In ersten Gesprächen forderte er eine Erhöhung der Gebühren von zusammen rund 25 Prozent. Die Airlines sind empört.

Birgit Voigt

Am Flughafen Zürich läuft es rund. Krise hin oder her, die Passagiere kommen, shoppen und fliegen. Viele fahren im Auto zum Flughafen und zahlen fürs Abstellen des Fahrzeugs bald mehr als für die Flugtickets. 67 Mio. Fr. setzte der grösste Landesflughafen letztes Jahr nur mit den Parkhäusern um.

Mehr Passagiere, weniger Flüge (NZZ)

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Der Flughafen Zürich erwartet 2013 wie im Vorjahr steigende Passagierzahlen und rückläufige Flugbewegungen. Die Pistenverlängerung ist in Planung, die Übernahme des Flugplatzes Dübendorf keine Option.

sho. Thomas Kern, CEO der Flughafen Zürich AG, kann auf ein erfreuliches und stabiles Geschäftsjahr 2012 zurückblicken (Zahlen im Wirtschaftsteil).

Staatsvertrag mit Deutschen: Grüne helfen SVP, SP-Politiker wird ausfällig (TA)

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Die Zürcher SVP will ein Referendum gegen den Fluglärm-Staatsvertrag erzwingen. Die Grünen verhinderten, dass der Vorstoss vorzeitig Schiffbruch erlitt. Und die SP ärgerte sich über die Hintergründe der SVP.

«Ich beurteile auch den Absender, und der ist degoutant.» Das sagte SP-Kantonsrat Ruedi Lais heute Montagmorgen im Zürcher Kantonsrat. Als «Absender» im Visier hatte er SVP-Mann Claudio Zanetti. Dieser hatte mit zwei weiteren SVP-Fraktionsmitgliedern eine parlamentarische Initiative lanciert, die ein Kantonsreferendum gegen den Fluglärm-Staatsvertrag mit Deutschland verlangt.

Bazl setzt sich über Bundesgerichtsurteil hinweg (TA)

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Trotz gegenteiligem Entscheid des Bundesgerichts darf der Flughafen Zürich wieder nächtliche Messflüge durchführen. Für Fluglärmgegner ist klar: Der Bund schützt damit die Kommerzinteressen des Flughafens.

Ab heute Montag bis zum 23. März darf der Flughafen Zürich zwischen 23.30 Uhr und 2 Uhr morgens Messflüge durchführen. Dies hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) auf Gesuch des Flughafens bewilligt. Eine zweite Serie ist zudem für Ende August geplant. Mit den Messflügen soll die Genauigkeit der Navigationsanlagen des Flughafens überprüft werden.