Juli 2017

Komitee Weltoffenes Zürich will Fluglärmindex abschaffen (LZ)

Publiziert von VFSNinfo am Sa., 29.07.2017 - 18:36
Die wirtschafts- und flughafennahe Vereinigung Weltoffenes Zürich fordert einen Ausbau der Kapazität am Flughafen Zürich.

Das Komitee Weltoffenes Zürich hat seinen Forderungskatalog angepasst. Ausschlag hätten die Erfolge der letzten zwei Jahre gegeben, schreibt der Verein in einer Mitteilung. So sei die Volksinitiative «Pistenveränderungen vors Volk!» angenommen und die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 raumplanerisch gesichert worden. Zudem habe sich der Bundesrat klar zur aviatischen Nutzung des Flugplatzes Dübendorf bekannt.

Werte wurden überschritten

Seltene Allianz will, dass die Stadt Flughafen-Anteile verkauft (TA)

Publiziert von VFSNinfo am Di., 25.07.2017 - 14:01
SVP und Grüne spannen in Zürich zusammen. Sie haben das gleiche Ziel, aber unterschiedliche Gründe..

Roger Liebi und Markus Knauss, die Schwergewichte der SVP und der Grünen, verband bis auf eine gescheiterte Stadtratkandidatur bisher kaum etwas. Doch in der letzten Sitzung des Gemeinderates vor den Ferien, es war nach 15 Jahren auch Liebis letzte Sitzung im Stadtparlament, haben sie einen gemeinsamen Vorstoss eingereicht.

«Dem Süden krass in den Rücken gefallen» (Leserbriefe ZSZ)

Publiziert von VFSNinfo am Di., 18.07.2017 - 18:15
Aus den kürzlich veröffentlichten Interviews mit dem seit wenigen Tagen pensionierten Skyguide-Chef Daniel Weder kann man vermuten, dass er ein guter Vorgesetzter für seine Mitarbeiter war und ihnen, wenn nötig, den Rücken stärkte.   Ganz anders und dem Zeitgeist des Flughafens und seiner Lobby entsprechend, fällt Weder den Fluglärmgeplagten mit seinen Aussagen und Ideen krass in den Rücken.

Ich gönne ihm den Ruhestand an einem ruhigen Ort. Es ist ganz und gar nicht unsympathisch und diesbezüglich geradezu etwas menschlich von Weder, dass er sich auf seine Lina – den Maulesel – freut.

Gemeinde Hohentengen gibt eine Stellungnahme gegen die Pläne des Flughafens Zürich ab (Südkurier)

Publiziert von VFSNinfo am Di., 04.07.2017 - 13:59
Die Gemeinde Hohentengen wendet sich an das Bundesamt für Zivilluftfahrt, um den Plänen des Flughafens Zürich zu widersprechen, die Höhen der startenden Maschinen abzusenken. In der Stellungnahme wird die Kritik an Mehrbelastungen deutscher Anwohner formuliert.

Einstimmig billigte der Gemeinderat Hohentengen die Stellungnahme der Gemeinde gegen das kürzlich gestellte Gesuch der Flughafen Zürich AG an das schweizerische Bundesamt für Zivilluftfahrt auf Teilgenehmigung des Betriebsreglements 2014. Es sieht unter anderem die Absenkung der Höhen bei startenden Maschinen vor.