Juni 2005

Gegen ein Providurium am Flughafen (Pressemitteilung ZPG)

Publiziert von VFSNinfo am Mi., 29.06.2005 - 10:47

Öffentliche Auflage zum vorläufigen Betriebsreglement Flughafen Zürich

Die Zürcher Planungsgruppe Glatttal (ZPG) beurteilt das vorläufige Betriebsreglement für den Flughafen als unzureichend, weil verbindliche Fristen für Nachbesserungen fehlen und die Anliegen der Wohnbevölkerung und der Siedlungsentwicklung mit den Ost- und Südanflügen missachtet werden.

RuF, Plattform der Bürgerorganisationen rund um den Flughafen

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 27.06.2005 - 13:17

Wir freuen uns, Ihnen die nachfolgende Gründung einer Bürgerplattform bekannt geben zu dürfen. Es ist dies ein Zusammenschluss aller Himmelsrichtungen mit einer Mitgliederzahl von insgesamt 30\'000! 

Dies legitimiert uns, Forderungen an unsere Kantonsregierung zu stellen. Die erste unserer Forderungen entnehmen Sie bitte der beigefügten Presseerklärung.

Pressemitteilung vom 27.6.05 (PDF)

Schweres Geschütz (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am Fr., 24.06.2005 - 17:56

Dass der Flughafen Zehntausenden von Angestellten und Zulieferern Arbeit und Lohn bringt, dass der Wirtschafts- und Wissenschaftsplatz Zürich auf gute Verkehrsverbindungen in alle Welt angewiesen ist, dass Kanton und Gemeinden über Steuereinnahmen vom Flughafen profitieren: Niemand zweifelt daran. Auch Kreise, die eine Beschränkung der Flugbewegungen verlangen, räumen ein, dass damit Stellen verloren gehen würden. Warum also hat Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer gegen 100 000 Franken ausgegeben für eine weitere Studie, die belegt, was alle wissen?

Regierungsrat startet Kampagne gegen die Plafonierung (VFSN)

Publiziert von VFSNinfo am Fr., 24.06.2005 - 17:33

Mit der Drohung von Arbeitsplatzverlusten gewinnt man jede Abstimmung. Dies ist das Motto des Regierungsrates in der neusten Studie "Volkswirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Zürich". Die Presse hat die entsprechenden Schlagzeilen bereits publiziert: "Plafonierung kostet Stellen".

Folgende Schlagzeilen wären auch möglich gewesen, entsprechen aber nicht der Absicht des Regierungsrates:

Ist Fluglärmbelastung unabhängig von Lärmdauer? (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am Do., 23.06.2005 - 05:31
«Sozio-akustisches Gutachten» für Dübendorf

Seit der im Herbst 2003 erfolgten Einführung der Südanflüge aufgrund der einseitigen deutschen Verordnung haben auch Teile der Stadt Dübendorf unter Fluglärm zu leiden. Die betroffenen Ortsteile Gockhausen, Stettbach und Geeren haben täglich von 6 bis 7 Uhr eine Stunde Lärm von durchschnittlich 64 Dezibel zu ertragen.

Flugbeschränkung schadet (TA)

Publiziert von VFSNinfo am Do., 23.06.2005 - 00:00
Eine Beschränkung der Flugbewegungen oder ein Wegfall der Hub-Funktion würden die volkswirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Zürich erheblich verringern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie.

In der heute präsentierten Studie liess der Zürcher Regierungsrat die volkswirtschaftlichen Folgen der kantonalen Initiative zur Beschränkung der jährlichen Flugbewegungen am Zürcher Flughafen auf 250’000 abklären. Auch die Auswirkungen einer Beschränkung auf 320’000 Starts und Landungen, wie von einem Postulat gefordert, wurden untersucht.

Regierung will weniger Fluglärm (Südkurier)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 20.06.2005 - 22:56

Bundesministerien einigen sich auf Gesetzentwurf und strengere Grenzwerte

Bewohner in der Nähe von Flughäfen können in Deutschland auf eine stärkere Lärmentlastung hoffen. Mehrere Bundesministerien haben sich auf einen neuen Gesetzentwurf zum Schutz vor Fluglärm geeinigt. Danach werden die Grenzwerte deutlich abgesenkt.

Die Goldküste profitiert von den Südanflügen (Seemagazin)

Publiziert von VFSNinfo am Mo., 20.06.2005 - 20:07

Urs Derrer, Leiter Privat und Firmenkunden rechtes Zürichseeufer bei der UBS und Urs Tschudi Leiter Geschäftsbereich "Wohnen" Walde & Partner, Zollikon bestätigen die Auswirkung von den Südanflügen auf den Immobilienmarkt rund um den Zürichsee:

Urs Derrer,: "Dass sich der Fluglärm punktuell negativ auf die Preise auswirkt, kann man nicht wegdiskutieren. Generell zeigt sich aber die Goldküste - wie übrigens auch das linke Seeufer - in einem robusten Zustand."