Startseite   »   News   »   Info & Mitteilungen VFSN   »   Richtiger Ansatz, falsche Umsetzung (VFSN) Donnerstag, 27. Februar 2020 16:28
 Startseite
 English Content
 Verein/Kontakt
 VFSN-info
 Anlässe
 News
 Archiv 2017
 Archiv 2016
 Archiv 2015
 Archiv 2014
 Archiv 2013
 Archiv 2012
 Archiv 2011
 Archiv 2010
 Archiv 2009
 Archiv 2008
 Archiv 2007
 Archiv 2006
 Archiv 2005
 Archiv 2004
 Archiv 2003 und älter
 Politik
 Fakten
 Häufige Fragen
 Leserbriefe
 Bild des Monats
 Monatsrückblicke
 Bilder
 Links
 - - - - - - -
 Mitglied werden
 Sitemap
 - - - - - - -
 043 816 21 31
 Lärmtel. Flughafen ZH
 Lärm-Mail

 
Richtiger Ansatz, falsche Umsetzung (VFSN)
  Back print E-mail
Medienmitteilung zum heutigen Entscheid des Ständerats zur Revision des CO2 Gesetzes und der Einführung einer Flugticketabgabe

Der Verein Flugschneise Süd – NEIN (VFSN) begrüsst, dass sich nun sowohl National- wie auch Ständerat klimapolitisch für die Flugticketabgabe entschieden haben.  Damit haben beide Räte ansatzweise die Zeichen der Zeit für einen verantwortlichen und nachhaltigen Umgang mit dem Klima erkannt. Leider lässt die Umsetzung sehr zu wünschen übrig. Der Luftverkehr ist in der Schweiz für 20% der klimarelevanten Umweltverschmutzung verantwortlich. Die Flugticketabgabe ist mit CHF 30 bis CHF 120 viel zu tief um einen lenkungswirksamen Einfluss zu haben. Da die Transitpassagiere davon ausgenommen sind entfällt diese sogar für 40% des Passagieraufkommens am Flughafen Zürich. Hiermit wird ganz direkt die überdimensionierte HUB-Funktion von Zürich gestützt. Diese Art der Umsetzung ist sehr wohl zum finanziellen Nutzen der Deutschen Swiss als auch für die Flughafen Zürich AG. Die gewählte Umsetzung erinnert an die Absicht der Schweiz die CO2 Reduktion zu 40% über den Einkauf von Zertifikaten aus dem Ausland zu realisieren, anstatt Vorort für die notwendigen Reduktionen der Umweltbelastung zu sorgen. Die Schweiz ist das einzige europäische Land, dass mit Auslandzertifikaten kompensiren will. Der Bundesrat hat die Kompetenz die Höhe der Flugticketabgabe in Relation zu jenen der Europäischen Staaten anzupassen. Somit zählt der VFSN darauf, dass der Bundesrat diese Kompetenz ausnutzt um eine deutlich höhere Flugticketabgabe anzuwenden. Wir fordern zudem, dass diese für sämtliche Passagiere, welche über Schweizer Flughäfen reisen, angewendet wird.
Transitpassagiere verursachen doppelt soviel CO2 Ausstoss, wie Lokalpassagiere, da sie An- und Abfliegen.

Medienmitteilung VFSN, 25.09.2019

 
Neuste Informationen
Einladung zum Gedenkanlass zum Flugzeugabsturz in Würenlingen (VFSN)
Im Fluglärmstreit um Zürich-Kloten gerät jetzt die Schweiz unter Druck (SK)
Monatsrückblick Januar 2020 (VFSN)
Zahlen des Flughafens: Ein zweiter Blick zeigt, wo es harzt (ZU)
Monatsrückblick Dezember 2019 (VFSN)

 

Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
English Content

Nächste Termine:

23. März 2020 - 19:30, Fällanden
GV VFSN

VFSN-Info:

Eine Kurve - kein Looping!
Fakten zum GNA

Dossier Tourismus und Fluglärm im Schwarzwald

Der SIL-Skandal

Dossier gekröpfter Nordanflug 

Dossier Politik

Dossier Südanflug

Green Approach, gekrümmter Endanflug, gekröpfter Nordanflug

Studie zum ZFI


Erlaubt das Wetter Südanflüge? 
Die aktuellen Details inkl. Prognose für den nächsten Morgen. Hier klicken


Vergleich Nordanflug
mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).