Startseite   »   News   »   Info & Mitteilungen VFSN   »   Medienmitteilung zur GV VFSN 2019 (VFSN) Montag, 16. September 2019 08:51
 Startseite
 English Content
 Verein/Kontakt
 VFSN-info
 Anlässe
 News
 Archiv 2017
 Archiv 2016
 Archiv 2015
 Archiv 2014
 Archiv 2013
 Archiv 2012
 Archiv 2011
 Archiv 2010
 Archiv 2009
 Archiv 2008
 Archiv 2007
 Archiv 2006
 Archiv 2005
 Archiv 2004
 Archiv 2003 und älter
 Politik
 Fakten
 Häufige Fragen
 Leserbriefe
 Bild des Monats
 Monatsrückblicke
 Bilder
 Links
 - - - - - - -
 Mitglied werden
 Sitemap
 - - - - - - -
 043 816 21 31
 Lärmtel. Flughafen ZH
 Lärm-Mail

 
Medienmitteilung zur GV VFSN 2019 (VFSN)
  Back print E-mail
Anlässlich der gut besuchten Generalversammlung des Vereins Flugschneise Süd – NEIN (VFSN) vom 25.3.2019 wurden per Akklamation zwei Forderungen gestellt.

Einerseits verlangt der VFSN, welcher 5‘000 Mitglieder vertritt, die Einführung des gekröpften Nordanfluges (GNA). Für diesen wurde bereits 2005 in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen, dass er umsetzbar ist. Zudem ist er sicher und muss weder von Deutschland genehmigt werden, noch hat Deutschland eine gesetzliche Handhabe dagegen. Wird der GNA als direktes Anflugsystem angewendet, ohne unnötige Schlaufen, so verkürzt sich die Anflugroute für alle von Westen und Norden kommenden Flüge sowohl distanzmässig, wie auch zeitlich, es wird weniger Kerosin verbraucht und weniger Bevölkerungsanteile belärmt.

Andererseits verlangt der VFSN, dass Skyguide jede Umstellung des Anflugsystems in Echtzeit mit Angabe der Umstellungsgründe online verfügbar macht. Zu oft kommt es zu Umstellungen, welche im Nachhinein mit fadenscheinigen, nicht mehr überprüfbaren Argumenten begründet werden. Da Skyguide ihr Tun so oder so minutiös dokumentieren muss, dürfte das Onlinestellen dieser Information kaum ein Problem oder einen wirklichen Aufwand darstellen.

Vorgängig zur GV fand ein stündiges Podium zum Thema „Das umweltfeindliche Wachstum des Flughafens Zürich umkehren und die Bevölkerung vor dem schädlichen Fluglärm schützen“ mit Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP, Stadträtin Kloten, Co-Präsidentin KLUG, Präsidentin des Dachverbandes Fluglärmschutz; Max Binder, Präsident PRO FLUGHAFEN und a. Nationalrat SVP; Jürg Eberhard, Gemeindepräsident Zumikon und Präsident Fluglärmforum Süd und Christian Weiss, Business Continuity and Crisis Management Skyguide unter Leitung von Michael von Ledebur, Redaktor NZZ statt. Die kontrovers geführte Diskussion zeigte eindrücklich, dass die Positionen in Bezug auf den Flughafen nicht unterschiedlicher ausfallen könnten. So zählt in gewissen Kreisen nur Wachstum, als ob die hiesige Volkswirtschaft und das Glück der Bevölkerung nur vom Flughafen und seiner HUB-Funktion abhängig wären. Die Bedürfnisse der Bevölkerung nach Lebensqualität, Rücksicht auf die Umwelt und die Menschen werden ausgeklammert. Dem Flugverkehr sollte aber die heute bestehende Privilegierung gegenüber anderen Verkehrsträgern entzogen werden, damit durch Dumpingprise geschaffene Fehlanreize eliminiert und Umweltbelastungen sowie die Belastung der Bevölkerung rund um den Flughafen reduziert werden können.

Edi Rosenstein, Präsident VFSN, 27.03.2019


 
Neuste Informationen
Gibt es bald kein Nachtflug-Verbot an deutschen Flughäfen mehr? (Compensation2Go)
Neue Lärmgebühren mit Rabattklausel (ZU)
Kondensstreifen beeinflussen das Klima tatsächlich (NAU)
Ultrafeinstaub: noch viele Fragen offen (faz)
Flugticketabgabe: IATA warnt vor Verlust von 3000 Arbeitsplätzen (at)

 

Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
English Content
VFSN-Info:

Eine Kurve - kein Looping!
Fakten zum GNA

Dossier Tourismus und Fluglärm im Schwarzwald

Der SIL-Skandal

Dossier gekröpfter Nordanflug 

Dossier Politik

Dossier Südanflug

Green Approach, gekrümmter Endanflug, gekröpfter Nordanflug

Studie zum ZFI


Erlaubt das Wetter Südanflüge? 
Die aktuellen Details inkl. Prognose für den nächsten Morgen. Hier klicken


Vergleich Nordanflug
mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).