Startseite   »   Monatsrückblick Juni 2017 (VFSN) Mittwoch, 13. Dezember 2017 07:56
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Monatsrückblick Juni 2017 (VFSN)
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Liebe Mitglieder

Das absurde Theater geht weiter. Inzwischen protestiert Deutschland auch gegen Betriebsreglemente die sie gar nicht betreffen. Aber Hauptsache sofort Protest einlegen!  


Die wichtigsten News:

  • Klar, dass die deutsche Swiss dagegen ist. Das Argument, dass Langstreckenflüge ohne Kurzstreckenflüge nicht gefüllt werden ist allerdings ziemlich dümmlich. Man könnte die wie gefordert auch mit dem Zug füllen: Linke Politiker fordern Abgabe auf FlugticketsExterner Link (20min).
     
  • Die Schweiz lässt sich von Deutschland wie gewohnt auf der Nase rumtanzen: Keine Einigung mit Deutschland in SichtExterner Link (NZZ).
     
  • Dem Flughafen ist wirklich kein Mittel zu blöd. Mit einer dubiosen Suggestivumfrage versucht er Zustimmung zu den Südstarts geradeaus zu bekommen: Sotomo-Umfrage des Flughafens Zürich ist manipulativExterner Link (StgFl/VFSN).
     
  • Das BAZL glaubte nicht, dass Lärm krank macht und dass der Leq16 das falsche Mass ist. Also gab man eine Studie in Auftrag um erst mal vier Jahre Zeit zu gewinnen. Jetzt sind die Resultate bekannt und niemand interessiert es. Nur der Blick veröffentlichte einen kleinen Artikel. Die (gemäss eigenen Angaben) "seriösen" Tageszeitungen verschwiegen diese Studie. Eigentlich logisch, was nicht als Argument für Südstarts geradeaus oder für Fluglärmverteilung verwendet werden kann, wird verschwiegen: Lärm macht zuckerkrank!Externer Link (Blick).
     
  • Der Flughafen beantragt eine Genehmigung für die Teile des BR14 die Deutschland NICHT betreffen. Reflexartig erhebt Deutschland Einspruch dagegen, für etwas von dem es gar nicht betroffen ist. Selbst wenn der Flughafen beantragen würde, gar nicht über Deutschland zu fliegen, Deutschland wäre wohl aus lauter Gewohnheit dagegen: Flughafen Zürich beantragt Teilgenehmigung des BR 2014Externer Link (Fokus).
     
  • Wenn es gilt Grund für kapazitätserhöhende Flugrouten zu finden, dann gilt safety first, auch wenn der Sicherheitsgewinn nur 0.0001% beträgt. Wenn es um die Bevölkerung am Boden geht, dann ist ein Faktor 20 zu vernachlässigen, alle Gebiete sind angeblich (gleich) dicht besiedelt. Eine etwas fragwürdige Aussage, nicht wahr,  Herr Weder?: «Ein Unglück wie in Überlingen kann nicht mehr passierenExterner Link» (NZZ).
     
  • Der Flughafen wäre gerne ein Super-Hub. Und merkt in seinem Grössenwahn nicht, dass er nur ein Spielball im Kampf der mehrheitlich deutschen Luftfahrtkonzerne ist: Wie Lufthansa und Swiss Flughäfen auf Linie trimmenExterner Link (Bilanz).


Vor 10 Jahren



Ausblick und Anlässe:

 


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