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Monatsrückblick Januar 2010 (VFSN)
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Liebe Mitglieder

Auch dieses Jahr wird wieder einiges los sein: Der VFSN sah sich gezwungen, schon im Januar mit zwei Fällen vors Bundesgericht zu ziehen. Zudem stehen Verhandlungen mit Deutschland an. Wir werden auch dieses Jahr jeden Monat die wichtigsten Nachrichten für Sie zusammenfassen und wir zählen auch in diesem Jahr weiterhin auf Ihre Unterstützung und Treue zum VFSN.

Die wichtigsten News:
  • Umsteiger bringen unserer Wirtschaft gar nichts. Sind aber wichtig für das Überleben der deutschen Swiss. Dafür opfert man doch gerne die Bevölkerung und lässt sich eine DVO gefallen: Stete Zunahme der UmsteigerExterner Link (ZOL).
     
  • Er liess sich in den Medien für seine Heldentat (im Klima-Extra-Zug nach Kopenhagen) feiern, unser Lieblingsbundesrat. Bei näherer Betrachtung erweist sich seine Heldentat allerdings als absoluter worst case für die Umwelt: Im Zug hin und im Jet zurückExterner Link (ZSZ).
     
  • Jahrelang behaupteten die Fluglärmverteiler (und sie behaupten es immer noch), dass durch die Verteilung der Lärm für alle erträglich wird. Komplett falsch, eine Studie beweist: Fluglärmverteilung ist tödlich: Tödlicher LärmExterner Link (Spiegel).
     
  • Die alte GleichungExterner Link: Mehr Flugbewegungen = mehr Arbeitsplätze ging schon früher nicht auf. Heute noch weniger: Immer mehr deutsche Piloten im Swiss-CockpitExterner Link (TA).
     
  • Der Luftverkehr ist von jeglichen Abgaben befreit, weil so etwas angeblich grenzüberschreitend nicht möglich ist. Bei der umweltfreundlichen Bahn bezahlt man aber bei grenzüberschreitenden Reisen. Die absurden Manöver einer umweltschädlichen und kranken Branche: AbsturzExterner Link (FR).
     
  • Auch wenn es von den Initianten der Behördeninitiative "Kein Neu- und Ausbau von Pisten"  nicht gern gehört wird: Wir stimmen mit dieser Initiative  n i c h t   darüber ab, ob die Piste 28 verlängert werden soll oder nicht, sondern darüber, ob es für alle Zeiten verboten werden soll, überhaupt darüber abstimmen zu dürfen.
    Mit der Behördeninitiative soll der Fluglärm in den Süden abgeschoben werden. Das wollen wir mit unserem Referendum verhindern. Der Vorwurf, wir würden dadurch eine Abstimmung über eine Pistenverlängerung verhindern, ist lächerlich. Die gleichen Kreise, die uns jetzt unterstellen, eine Abstimmung zu verzögern, haben im Kantonsrat alles unternommen um unser Anliegen für ungültig zu erklären und uns dadurch zum Gang vors Bundesgericht gezwungen: Referendum «Flughafen mit Zukunft» vor BundesgerichtExterner Link (VFSN).
     
  • Der A380 ist schon lange im Flugplan aufgenommen. Pro Forma wurde dann auch noch ein Testflug (Propagandaveranstaltung für den Flughafen) durchgeführt. Beim GNA nahm man es noch genauer mit der Sicherheit (bzw. man missbrauchte das Argument "Sicherheit", um den GNA abzuschiessen): A380 in KlotenExterner Link (VFSN).
     
  • Ein fähiger Pilot kann nachweislich selbst mit einem A380 auf einer kurzen Piste landen. Fragt sich nur, ob das die Piloten von der Singapore-Airlines auch können: A380 auf la RéunionExterner Link (VFSN).
     
  • Verzweifelt füllen die Fluggesellschaften ihre Flugzeuge mit "Gratispassagieren", die man aus der ganzen Welt unter Verlusten heranfliegt. Man nennt das Nachfrageorientierung! Es sieht ganz so aus, wie wenn dieser Irrsinn bald einmal ein Ende haben könnte: Jetzt ist es vorbei mit BilligfliegenExterner Link (TA).
     
  • Auch das Fluglärmforum Süd zieht gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vors Bundesgericht: Dübendorf kämpft weiter gegen FluglärmExterner Link (ZOL).
    Wir hoffen, dass uns das vor dem Bundesgericht erspart bleibt: ScheinprozessExterner Link (Leserbrief ZSZ).
     
  • Ob schöne Reden helfen? Harte Verhandlungen auf Faktenbasis wären sicher effizienter: Bundesrat Moritz Leuenberger spricht vor süddeutschen WirtschaftsvertreternExterner Link (UVEK).

 

Vor 5 Jahren...


Ausblick und Anlässe:

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