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Streit um Zukunft für den Flugplatz Dübendorf (NZZ)
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Regierungsrat entscheidet bis Ende Juni

ark. Kurz vor dem Jahreswechsel liessen die Gemeinden um den Flugplatz Dübendorf verlauten, sie seien gegen einen weiteren Flugbetrieb nach dem für spätestens 2014 vorgesehenen definitiven Abzug der Luftwaffe. Eine spätere zivile Nutzung des Flugplatzes komme nicht in Frage, schrieben die Exekutiven von Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen in einer gemeinsamen Mitteilung. Gleichzeitig betonten sie, dass sie die kürzlich lancierte Idee für einen Forschungspark auf dem Areal des Flugplatzes befürworten.

Voreilig oder vorsorgend?

Die Stellungnahme der Gemeinde- und Stadträte hat für einigen Wirbel gesorgt. Das Forum Flugplatz Dübendorf bezeichnet das Vorgehen in einer Mitteilung als unnötiges Vorpreschen. Es sei kein gutes Omen für die Bevölkerung, dass der Dübendorfer Stadtpräsident Lothar Ziörjen jetzt einen linksgrünen Kurs einschlage. Wichtige politische Fragen bedürften noch der Klärung, bevor ein Entscheid fallen könne. Mit der voreiligen Verbannung jeglichen Flugverkehrs über 2014 hinaus gefährde man die Versorgung der Bevölkerung in Notfallsituationen. Zudem plane man mit dem Innovationspark die Zubetonierung der einzigartigen grünen Oase.

Auch der Präsident der Dübendorfer SVP sah sich zu einer Reaktion genötigt. In einem Brief an VBS-Vorsteher Samuel Schmid gab er seinem Missfallen über die Meinungsäusserung der Exekutiven Ausdruck. Es gebe in Dübendorf wichtige politische Kräfte, die hinter einem Fortbestehen des Militärflugplatzes stünden. Der Dübendorfer Stadtpräsident Lothar Ziörjen verteidigte in der Lokalpresse das Vorgehen: Die Gemeindebehörden befürchten für den Fortbestand des Flugplatzes eine Verlegung der General Aviation vom Flughafen nach Dübendorf und damit 40'000 neue Flugbewegungen jährlich. Im Sinne des Vorsorgeprinzips wolle man die Bevölkerung präventiv gegen derartige Pläne schützen.

Luftwaffe möchte Flugplatz nach 2014

Ob der Flugplatz überhaupt bis 2014 oder nur bis 2010 militärisch genutzt wird und welcher Rahmen für die spätere Verwendung gesetzt werden soll, darüber entscheidet die Zürcher Regierung noch im ersten Halbjahr 2008, wie Philippe Hauenstein von der zuständigen Baudirektion auf Anfrage sagte. Die Regierung werde vor dem Entscheid Gespräche mit dem Bund führen. Die Luftwaffe hat ihre Meinung bereits gemacht: «Ich hoffe, dass der Kanton Zürich die Option 2014 einlöst und zur Überzeugung gelangt, dass in Dübendorf auch danach noch ein Flugplatz existieren muss», sagte der Chef Einsatz, Daniel Gygax, in einem Interview in der neusten Ausgabe des Fachblatts «Skynews».

NZZ, 08.01.2007Externer Link


 
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