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Startseite   »   Monatsrückblick Januar 2021 (VFSN) Sonntag, 18. April 2021 05:16
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Monatsrückblick Januar 2021 (VFSN)
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Der Flughafen Basel hat die Zeichen der Zeit erkannt. Nicht erst im Jahr 2050, sondern bereits 2030 will der Euro-Airport klimaneutral sein. Gleichzeitig bleibt das Thema Lärmreduktion zuoberst auf der Agenda. Und das nicht zuletzt aufgrund von zahlreichen Lärmklagen aus der Bevölkerung, trotz stark reduziertem Flugverkehr. Der Flughafen Zürich könnte am Beispiel Euro-Airport einiges dazulernen.
Mehr dazu in einem der nachfolgenden Artikel.
 

Ausblick und Anlässe

Die GV kann wegen der anhaltenden Corona Krise leider nicht wie geplant am 22.3.2021 stattfinden.
Auf eine virtuelle Durchführung wird bewusst verzichtet, Mitglieder des VFSN sollen sich an der GV persönlich einbringen und austauschen können. Das neue Datum steht noch aus, avisiert wird September.
Wir werden Sie frühzeitig informieren.
 

Es grüsst Sie Ihr VFSN.
Bleiben Sie gesund und Corona fern.


 

Die wichtigsten News

Soll am Flughafen Zürich ein verschärftes Nachtflugverbot eingeführt werden? ZUL 9.1.2021
Pro und Contra. Nationalrätin Priska-Seiler (SP) und Kantonsrätin Barbara Grüter (SVP) vertreten dazu gegensätzliche Meinungen.

Ein lauter Jet kann das Fass zum Überlaufen bringen ZO 9.1.2021
Wer beim Einschlafen geweckt wird, kann an einem Herzinfarkt sterben, wie eine Studie ergeben hat. Lärmexperte Dr. med. Bernhard Aufdereggen erklärt, wieso nächtlicher Fluglärm besonders belastend ist.
Zum gleichen Thema haben wir im VFSN Info 1/2020 einen grossen Artikel von PD. Dr. med. Hans Göschke aus Basel abgedruckt.

Trotz Lockdown 23’500 Lärmklagen am Euro-Airport BAZ 16.1.2021
Obwohl der Flugverkehr wegen der Pandemie drastisch zurückgegangen ist, bleibt die Anzahl der Reklamationen wegen des Fluglärms am Euro-Airport (EAP) überproportional hoch und zeigt Wirkung. Letzten Oktober hat der Flughafen eine zusätzliche Lärmmessstation installiert und der Fluglärm ist seit dem 18. Dezember auf dem Online-Tool Travis in Echtzeit einsehbar.
Der EAP arbeitet nun daran, ein neues Modell für die Berechnung der von den Airlines zu zahlenden Lärmentgelte einzuführen. Das bisherige aus dem Jahr 2009 basiert lediglich auf den Lärmzertifikaten der Flugzeuge. «Wir wollen dieses System durch ein Modell ersetzen, das auf den vor Ort gemessenen Lärmwerten basiert», sagt Sprecherin EAP Clair Freudenberger. So würden Anreize für die Planung von Flügen ausserhalb der Nachtstunden und für den Einsatz lärmgünstiger Flugzeuge geschaffen. Das neue Modell wurde bereits an anderen Flughäfen wie Berlin und Hamburg eingeführt, warum nicht in
Zürich?

Fluglärmausgleich für Städte und Gemeinden im Umfeld des Frankfurter Flughafens Frankfurt Live 27.1.2021
Mit dem Regionallastenausgleichsgesetz stellt das Land Hessen jährlich rund 4,5 Mio. Euro bereit für Städte und Gemeinden im Umfeld des Frankfurter Flughafens. Damit sollen besonders stark vom Fluglärm belastete Kommunen entschädigt werden. Geld gegen Fluglärm? Für die anspruchsberechtigten Gemeinden zumindest eine pragmatische Lösung, der Flughafen wird in naher Zukunft wohl kaum stillgelegt.

Zumikon beendet den Streit um Rückforderungen Zolliker Zumiker und ZSZ 30.1.2021
Entschädigungen wegen Fluglärms seien aussichtslos, der Gemeinderat resigniert. An der jüngsten Sitzung beschloss der Gemeinderat unter anderem den Rückzug der Minderwertforderungen wegen Fluglärms fürGemeindeliegenschaften. Der VFSN ist der Meinung, dass die Forderungen gegenüber dem Flughafen weiterhin aufrecht erhalten bleiben sollen.

Flughafen Zürich verschiebt Neubauten Südostschweiz 30.1.2021
Der Chef des Flughafen Zürich will die Investitionen in den kommenden drei Jahren zurückfahren. Wachstums-Projekte wie der Terminal-Neubau sollen verschoben werden, wie Stephan Widrig in einem Interview mit den CH-Media-Zeitungen sagte. Verschoben ist nicht aufgehoben, oder hat Covid-19 doch langfristigere Folgen? Möglicherweise sind Südüberflüge in Zukunft gar nicht mehr notwendig, Träumen ist erlaubt.

Kommentar zum Absturz der Ju52 TA 31.1.2021
Das Unglück nur den Piloten anzulasten, greift zu kurz. Der Untersuchungsbericht übt teilweise massive Kritik an der Aufsicht des BAZL, das bei mehrfach festgestellten Verstössen gegen die Flugsicherheit nicht intervenierte, sondern teils unerklärlicherweise wegschaute. Und wiederum steht das BAZL in der Kritik. Einmal mehr erweckt es den Eindruck als verlängerter Arm der Fliegerei zu dienen, sei es der historischen und jener am Flughafen Zürich. War es in den letzten Jahren doch bekannt dafür, dem Flughafen Zürich jeden Wunsch zu erfüllen.
Allenfalls zeichnet sich seit der neuen Departements-Vorsteherin BR Simonetta Sommaruga eine gewisse Veränderung ab. Wir hoffen und beobachten.