Startseite   »   SP, Grüne und MPS ergreifen Referendum gegen Flughafen Lugano-Agno (finanzen) Samstag, 14. Dezember 2019 01:26
 Startseite
 English Content
 Verein/Kontakt
 VFSN-info
 Anlässe
 News
 Politik
 Fakten
 Häufige Fragen
 Leserbriefe
 Bild des Monats
 Monatsrückblicke
 Bilder
 Links
 - - - - - - -
 Mitglied werden
 Sitemap
 - - - - - - -
 043 816 21 31
 Lärmtel. Flughafen ZH
 Lärm-Mail

 
VFSN-Seite
Zu Favoriten hinzufügen
Zur Startseite machen

SP, Grüne und MPS ergreifen Referendum gegen Flughafen Lugano-Agno (finanzen)
  Back print E-mail
In Lugano haben SP, Grüne und MPS (Movimento per il socialismo) das Referendum gegen die finanzielle Rettung des Flughafens Lugano-Agno ergriffen. Man sei dagegen, "umweltschädigende Aktivitäten künstlich am Leben zu erhalten", stattdessen solle in nachhaltige Mobilität investiert werden.

Den Entscheid teilten die Parteien am Samstag mit. Der Flughafen Lugano-Agno habe keine Zukunft mehr, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Luganeser Gemeinderat war vergangenen Montag dem Stadtrat gefolgt und hatte drei Kredite zur einstweiligen Rettung des Flughafens Lugano-Agno bewilligt. Damit kann der Flughafen zumindest für ein Jahr den Betrieb aufrechterhalten.

Der Rettungsplan umfasst drei Kredite: 3,6 Millionen Franken für die Rekapitalisierung der Lugano Airport SA (LASA), 1,38 Millionen Franken für die Deckung der Verluste bis Ende 2019 und 780'000 Franken für die Deckung von 60 Prozent der erwarteten Verluste des Jahres 2020.

Der Abstimmung war eine lange und emotionale Debatte vorangegangen. In dieser wurde ersichtlich, dass der Flughafen Lugano-Agno für die Mehrheit der Luganeser Gemeinderäte symbolischen Charakter hat.

Der Flughafen Lugano-Agno steckt seit dem Grounding der Airline Darwin Ende 2017 in grossen Schwierigkeiten. Auch die slowenische Adria Airways ging unterdessen Konkurs. Sie hatte bis Ende September als Codeshare-Partner für Swiss die Destination Lugano vom Flughafen Zürich aus bedient.

Mit dem Konkurs der Gesellschaft wurden die Flüge zwischen Lugano und Zürich eingestellt. Deshalb bieten die Swiss und die SBB seit dem 16. Oktober einen "Flugzug" zwischen dem Bahnhof Lugano und dem Flughafen Zürich an.

finanzen.ch, 01.12.2019


 
Neuste Informationen
Deutschland beschliesst beim Klimapaket auch höhere Steuern auf Flugtickets (NZZ)
Zu viel Kerosin im Tank: Airlines belasten Klima zusätzlich (TA)
Der Flughafen Zürich darf vorerst kein neues Parkhaus bauen (NZZ)
67 Prozent für Flugticketabgabe (messenger)
Monatsrückblick Oktober 2019 (VFSN)

 

Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
English Content
Nächste Termine:

30. Oktober 2019 - 05:30
16 Jahre unzulässige Südanflüge

VFSN-Info:

Eine Kurve - kein Looping!
Fakten zum GNA

Dossier Tourismus und Fluglärm im Schwarzwald

Der SIL-Skandal

Dossier gekröpfter Nordanflug 

Dossier Politik

Dossier Südanflug

Green Approach, gekrümmter Endanflug, gekröpfter Nordanflug

Studie zum ZFI


Erlaubt das Wetter Südanflüge? 
Die aktuellen Details inkl. Prognose für den nächsten Morgen. Hier klicken


Vergleich Nordanflug
mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).